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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 18.07.2018, 18:26   #11
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Kometen sind eine Strafe GOttes für unser sündiges Leben.
An eine "Abwehr" können nur Leute denken, die von SAtan fehlgeleitet sind.
Ich hab keine Lust auf Streit...
__________________
Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
Nietzsche "Gott ist tot" ............................................ Gott "Nietzsche ist tot"
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Alt 18.07.2018, 19:50   #12
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Ich hab keine Lust auf Streit...
Sind die Christen inzwischen ein erschlaffter Haufen, der Ketzer nicht mehr angemessen verfolgt?
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt Gestern, 10:15   #13
Sakslane
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Welche Strategie gegen einen solchen Einschlag hilft, hängt entscheidend von der Zusammensetzung und Vorlaufzeit ab. Wenn man mehrere Jahre Zeit hat, kann es schon helfen, ihn weiß anzumalen. Das reflektierte Sonnenlicht übt eine winzige Kraft aus, aber wenn die über Jahre hinweg dauerhaft wirkt, beeinflusst sie die Flugbahn. Wenn man weniger Zeit hat, bräuchte es schon einen größeren Knall. Einen massiven Asteroiden könnte man durch den Einschlag eines extrem schnellen und massereichen Projektils beeinflussen, oder eben durch eine nukleare Explosion. Letztere könnte einen solchen Asteroiden auch zerkleinern - was dann zwar den Einschlag eines großen Objektes abwendet, aber dafür viele kleinere über eine große Fläche verteilt. Bei einem Kometen bringen so eine Explosion oder ein Einschlag wenig. Genau so gut könnte man mit einer Pistole auf einen riesigen Muffin schießen oder eine Rosine darin platzen lassen. Kometen sind ähnlich weich und man würde höchstens ein Loch erzeugen.
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Alt Gestern, 10:28   #14
Groschenjunge
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ergänzend noch dazu:
Alleine schon die Erkennung potentiell gefährlicher Kandidaten ist ein schwieriges Unterfangen: https://www.br.de/themen/wissen/aste...r-dlr-100.html
Letztlich reden wir über einen Zielkonflikt:
Weit entfernte Objekte könnte man mit geringen Kräften aus der Bahn lenken, aber sie zu erkennen ist schwer und sie dann auch rechtzeitig mit einer Abwehrnutzlast zu erreichen, noch schwerer. Die Nutzlast wäre im Verhältnis gering, aber die Entfernungen bezw. die zu erreichenden Geschwindigkeiten unter Berücksichtigung der Zeit sind doch sportlich.
Als Beispiel sei mal die Rosetta Mission genannt: https://www.dlr.de/dlr/desktopdefaul.../584_read-386/

Nahe Objekte stehen ja bereits unter Beobachtung und wären deutlich schneller zu erreichen, aber für eine wirksame Änderung der Bahn bräuchte es schon mehr als nur einen kleinen Schubs und daher auch Träger mit hohen Nutzlasten.

Oder anders: wir können nichts ausrichten wir mit den aktuellen technischen Mitteln.
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Alt Gestern, 13:13   #15
HaraldL
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Wie weit von der Erde entfernt müßte die Zündung einer Atombombe erfolgen, um einen nennenswerten EMP auszuschließen? In wie weit hängt dies von der Sprengkraft ab?
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Alt Gestern, 14:40   #16
Lawrence P. W.
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Zitat:
Zitat von HaraldL Beitrag anzeigen
Wie weit von der Erde entfernt müßte die Zündung einer Atombombe erfolgen, um einen nennenswerten EMP auszuschließen? In wie weit hängt dies von der Sprengkraft ab?
Meinst du so eine Art "Minengürtel"?
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Alt Gestern, 22:18   #17
Al Mahdi
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Zitat:
Zitat von Sakslane Beitrag anzeigen
Welche Strategie gegen einen solchen Einschlag hilft, hängt entscheidend von der Zusammensetzung und Vorlaufzeit ab. Wenn man mehrere Jahre Zeit hat, kann es schon helfen, ihn weiß anzumalen. Das reflektierte Sonnenlicht übt eine winzige Kraft aus, aber wenn die über Jahre hinweg dauerhaft wirkt, beeinflusst sie die Flugbahn. Wenn man weniger Zeit hat, bräuchte es schon einen größeren Knall. Einen massiven Asteroiden könnte man durch den Einschlag eines extrem schnellen und massereichen Projektils beeinflussen, oder eben durch eine nukleare Explosion. Letztere könnte einen solchen Asteroiden auch zerkleinern - was dann zwar den Einschlag eines großen Objektes abwendet, aber dafür viele kleinere über eine große Fläche verteilt. Bei einem Kometen bringen so eine Explosion oder ein Einschlag wenig. Genau so gut könnte man mit einer Pistole auf einen riesigen Muffin schießen oder eine Rosine darin platzen lassen. Kometen sind ähnlich weich und man würde höchstens ein Loch erzeugen.
Das klingt ganz schön wirr von dir.

Es gibt keine Atomwaffen. Sonst waere das Bikini Atoll verstrahlt. İst es aber nicht. In Hiroshima gibt es weniger krebs erkrankungen als in Tschernobyl oder Fukushima
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Alt Heute, 06:49   #18
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von Al Mahdi Beitrag anzeigen
Sonst waere das Bikini Atoll verstrahlt.
Das ist es teilweise ja auch noch.
-> http://www.scinexx.de/dossier-detail-430-5.html
-> http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...016-06-07.html

Dass die Strahlung grundsätzlich abklingt, ist dir aber geläufig, oder?


Zitat:
Zitat von Al Mahdi Beitrag anzeigen
In Hiroshima gibt es weniger krebs erkrankungen als in Tschernobyl oder Fukushima
Und daraus ziehst du den Schluss, dass es keine Atomwaffen gibt? Sportlich, sehr sportlich.
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