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Paläo-SETI Waren die Götter Astronauten? Haben Außerirdische in ferner Vergangenheit maßgeblichen Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen? Cargo-Kulte, Dogon-Mythologie, Erich von Däniken...

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Alt 08.12.2005, 07:02   #21
The Judge
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Quellen hab ich leider keine, nur von anderen Internetusern erfahren was die so darüber wissen.

Den Hammer soll jemand in Texas im Besitz haben und der will ihn nicht zur Analyse hergeben, wobei doch Artefakte automatisch dem Staat zustehen im Amiland, oder nicht??

Auch wenns Fälschungen sein sollten, es gibt noch unzählige andere Artefakte, die unsere Weltgeschichte aufn Kopf stellen
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Alt 08.12.2005, 13:23   #22
Renatus
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Zitat:
Den Hammer soll jemand in Texas im Besitz haben und der will ihn nicht zur Analyse hergeben, wobei doch Artefakte
um da noch mal auf den Hammer einzugehen...
Der wurde wie bereits gesagt am Batelle Memorial Laboratory in Columbus/Ohio untersucht und zusätzlich nochmal davon unabhängig von australischen Metallurgen untersucht. Die haben die bereits genannte Zusammensetzung analysiert.

Die Versteinerten Fußspuren wurden in einer 60 Millionen alten Gesteinsschicht gefunden, was nicht sagen muss, das die Spuren 60 millionen Jahre alt sind.
Sie können eventuell durch tektonische Verschiebungen in diese Schicht geraten sein.
Was jedoch auf Grund der Sensibilität solcher Spuren wundern lässt. Das sie überhaupt nicht zerschreddert wurden.
Das alter des Hammer ist unbestätigt. Doch er war in einem Findling der gleichen alten Schicht. Die Versteinerung von Holz, aus welchem der Stiel ist dauert bekanntlich Millionen von Jahren. Daher die Annahme auf das Alter des Hammers. Warum sollte der Stiel früher da gewesen sei, wie der Hammer selbst ? Darum ist ausgeschlossen das beides aus der Neuzeit kommt.
Sowie die nackten Fußabdrücke, neben den besohlten Fußabdrücken aus der gleichen Gesteinsschicht. Wie die nun in die Schicht gekommen sind ?
Wohl auf dem üblichen Wege. Denn nachträglich eingebaut hat sie keiner, wenn sie freigelegt werden müssen. Sonst wäre der ganze Gebirgszug eine Phantasialand Kulisse. Oder nicht ?

Und Wolfram kann man nicht mal eben so um einen Bleistift wickeln um eine Spirale herzustellen. Ich habe hier eine Wolfram Elektrode die ist so Sauhart, die würde eventuell, wenn ich sie überhaupt verbiegen würde - nur brechen.

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 08.12.2005, 18:32   #23
The Judge
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Ahaaa, wann wurde der Hammer denn analysiert??
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Alt 08.12.2005, 20:07   #24
Renatus
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Der Hammer liegt heute im Creation Evidences Museum bei Glen Rose, welches von Dr. Carl Baugh geleitet wird. Dr. Carl Baugh´s Dissertation
Seine Biografie

Den Hammer gibt es als Replika zu kaufen.

Frag ihn doch mal Dr. Carl Baugh per Mail. Der hat bestimmt das Datum der metallurgischen Untersuchung in seiner Datenbank.

Oder beim dem Labor selbstBML.
Die sind schon seriös.

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 08.12.2005, 20:49   #25
schkl
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auf das datum der untersuchung kommts natürlich an, nicht auf das alter....beim hammer!===>

Zitat:
Und Wolfram kann man nicht mal eben so um einen Bleistift wickeln um eine Spirale herzustellen.
allerdings
bei 0,03 mhaarbreite) länge einer feder wirds nicht viel leichter=>
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Alt 09.12.2005, 01:07   #26
Llewellian
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Naja. Mal ehrlich:

Ich würd es gern mal sehen, das UNABHÄNGIGE Institute das Ding untersuchen dürfen.

Geschieht leider nicht. Alle Institute, die das Teil bisher untersucht haben, gehören zum Verband der "Creative Design" Leute.

Und nein, einem Kreationisten würd ich noch nicht mal was glauben, wenn er mir die Arche persönlich zeigt.

Ich mein: Hey, sogar die FORSCHER des Vatikans persönlich sagen: Die Schöpfung der Welt ist nur im "übertragenen Sinne" verstehbar. Und nicht Wörtlich mit "7 Tagen".

Und sogar Pappa Ratzi als der Erzkonservativste unter den Erzkonservativen warnt vor den Kreationisten, die die Bibel "zu wörtlich" nehmen würden. Und so ein Spruch von ihm, dem Ex-Vorstand der Glaubenskongregation und Chef des Opus Dei.....

Nope. Da würd ich wirklich zweifeln an solchen "Beweisen". Wie gut man als Wissenschaftler auf der falschen Spur fälschen kann, hat doch erst der israelische Archaeologe gezeigt, der alles bis hin zur Patina hingekriegt hat und es wagte, Teile der Bundeslade, die Siegel Davids und Antike Schrifttafeln aus der Zeit Abrahams zu fälschen.... bis sie ihm draufgekommen sind... das hat Jahre gedauert.
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Alt 09.12.2005, 03:10   #27
gumpensund
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Extra Freds über den Hammer hammer schon zwei hier :
Hammer von Texas

Versteinerter Kimball County in Texas

dazu noch einige Info bei Acolina :
http://www.acolina.de/content/vuz/hammer.htm

drum hier nur paar kurze Gedanken dazu ...

+ Mach mE nen ziemlichen Unterschied, ob der Stiel regelrecht versteinert ist, oder er gerade
erst anfängt zu verkieseln ... was ich mom eher annehme. Wenn kalkhaltiges Wasser / Kieselsäure
begonnen haben, in das Zellgewebe einzudringen, kann das bald recht ähnlich aussehen, wie ne
alte Versteinerung ist aber noch fast ewig von einer Umwandlung zu Calcit bzw Quarz (etwa
Chalcedon ?) entfernt. (in geringem Umfang hat wohl auch eine Inkohlung stattgefunden)

Nur weil man einige derart steinalte Wälder aus typischen Lagerstätten kennt, muß man beim Stiel
nicht auf ein ähliches Alter schließen.

+ der liegende Kalkstein am Ort mag das og Alter haben, der Einschluß des Hammers kann dennoch
wesentlich später erfolgt sein. Liegt son Teil zB in ner Tropfstein- Höhle, vollzieht sich der Einschluß
mit ähnlicher Erscheinung relativ flott.

Das Teil ist echt kurios, ich kann aber auf die Schnelle nix sehen, das zwingend auf ein hohes
Alter hinweisen würde. Vermutlich kommt man rascher zur Sache, wenn man sich die Fundstätte
näher anschaut, als auf ne objektive Analyse dieses Teils zu warten ...
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Alt 09.12.2005, 03:16   #28
The Judge
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Vergessen wir das Teil ganz kurz

Ich hab mal wo gelesen, daß ein Handschuhabdruck in einer Mine gefunden wurde, den hat man glaub ich auf über eine Million Jahre geschätzt, welche Geschichte war denn dies??
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Alt 09.12.2005, 10:50   #29
schkl
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Zitat:
Kreide (Geologie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Kreide oder Kreidezeit ist das jüngste erdgeschichtliche Zeitalter am Ende des Mesozoikums (Erdmittelalter). Sie begann vor etwa 135 Millionen Jahren (Ende des Jura) und endete vor etwa 65 Millionen Jahren (Beginn des Känozoikums mit dem Paläogen).
Zitat:
Nach Auskunft von Carl Baugh, Museumsleiter in Glen Rose, Texas, wurde der Hammer in einer kreidezeitlichen Gesteinsschicht aus Sandstein gefunden.
Zum Zeitpunkt seiner Entdeckung war der Gegenstand komplett von Kalkstein eingeschlossen. Daraus wurde gefolgert, dass der "Hammer" vor der Entstehung des Steinmaterials entstanden ist, zumindest aber das gleiche Alter aufweisen müsste.
Dieses Alter wird von Geologen auf 140 Millionen Jahre geschätzt.
Eine urzeitliche Epoche, wo nach gängiger Auffassung noch kein menschliches Leben existierte.

Somit wäre das Gestein, das den Hammer umgibt, 140 - 65 Millionen Jahre alt.
http://www.china-intern.de/page/auss...101212071.html

ich bin zwar kein kreationist aber aufgrund der faktenlage (falls die stimmen) würd ich sagen das der hammer tatsächlich steinalt ist

Zitat:
ich kann aber auf die Schnelle nix sehen, das zwingend auf ein hohes
Alter hinweisen würde.
ok, hast du zumindest eine persönliche einschätzung dazu wie alt der hammer sein könnte, bzw. was das mindestalter angeht?
http://www.acolina.de/content/vuz/hammer.htm

auf acos seite zu dem thema(übrigens gut gemacht) ist nachzulesen das der fund
allen anschein nach unter druck gestanden hat, weil der hammerkopf regelrecht mit dem gestein verschmolzen ist, ein anzeichen eher dafür das der stein eher älter ist, und nicht unter tropfsteinbedingungen entstanden ist.
Zitat:
Das Gestein, in dem der Hammer eingebettet lag, wird von den Geologen auf ein Alter von etwa 140 bis sogar 400 Millionen Jahre datiert.
laut l. fischinger....

ob nun 65 oder 400 m. jahre, wenn geologen die gesteinsschicht so alt schätzen müsste das auf den fund eigentlich auch zutreffen...nur mal so aus meiner bescheidenen sichtweise als interessierter=>



Zitat:
1989 wurde eine Analyse des metallischen Oberteils am Battelle - Institut in Columbus, Ohio, mit dem folgenden Ergebnis vorgenommen:
hört sich zumindest nicht nach hobbyanalyse an==>

was mich an der zusammensetzung stutzig macht ist der anscheinend nicht vorhandene kohlenstoffanteil, verglichen mit heutigen werkzeugen(hammer) ein unding, weils eigentlich eine vorraussetzung dafür wäre den hammerkopf hart zu kriegen, zumindest nach den gängigen härteverfahren.
deshalb würde mich der rockwell-härtewert stark interessieren, weil was will man mit einem weichen hammerkopf?

kann es sein das nach so einer langen zeit der kohlenstoff entwichen ist?
also irgendwie kommt mir der hammer von der zusammensetzung stark merkwürdig vor...
@gump, sag auch mal was dazu(aus metallurgischer sicht)==>
du kennst dich da aus...


@judge
Zitat:
Vergessen wir das Teil ganz kurz

Ich hab mal wo gelesen, daß ein Handschuhabdruck in einer Mine gefunden wurde, den hat man glaub ich auf über eine Million Jahre geschätzt, welche Geschichte war denn dies??
naja, wär schön wenn du dazu ne quelle hättest...oder sollen wir für dich die quelle ergoogeln?===>
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Alt 09.12.2005, 15:55   #30
The Judge
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ergoogeln kann ich auch selber, nur bisher hab ich nichts gefunden, weiß aber, daß dies im Internet mal wo vorkam...
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