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Amerika Das Rätsel von Nazca, die Hochkultur der Maya... und Weiteres aus Nord-, Mittel- und Südamerika.

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Alt 19.01.2017, 07:29   #11
querdenkerSZ
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Zitat:
Im Gegensatz zu anderen Leuten hinterfrage ich eben offizielle Darstellungen, und schlucke sie nicht einfach so hinunter. Ich bin ja zum Glück mündig und kann mir eine eigene Meinung dazu bilden, ohne die vorschnellen Feststellungen der Fachwelt einfach nur nachzubeten.
Unsinn , du hinterfragst nichts Du bestreitest hartnäckig und ohne Kenntnisse der wahren Fkten und wenn hier jemand ohne jede Belege nachbetet dann bist es Du...die unbelegten Behauptungen irgendwelcher Schwurbler...
Man muss sich nur mal das hanebüchene Zeug übers schmieden von Schwertern oder die Pyramiden ansehen die du hier verzapft hast.....
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Alt 19.01.2017, 09:52   #12
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen
Unsinn , du hinterfragst nichts Du bestreitest hartnäckig und ohne Kenntnisse der wahren Fkten und wenn hier jemand ohne jede Belege nachbetet dann bist es Du...die unbelegten Behauptungen irgendwelcher Schwurbler...
Man muss sich nur mal das hanebüchene Zeug übers schmieden von Schwertern oder die Pyramiden ansehen die du hier verzapft hast.....
Naja, querdenkerSZ, im Gegensatz zu Leuten wie Dir, die nur generell und pauschal alle neuen Gedanken ablehnen, arbeite ich hartnäckig an den bestehenden Fakten, stelle unentwegt Kreuzverbindungen her, vergleiche mit Arbeiten aus den verschiedensten Quellen, arbeite mich durch diverse Filmdokumentationen durch, sichte unzähliges wissenschaftliches Material, lese in Zeitungen und Zeitschriften nach, und notiere mir wesentliches, um einen Faden im Kopf behalten zu können. Somit weiß ich immer, an welchen Stellen es sich nachzuhaken lohnt.
Somit basieren meine Überlegungen NUR auf den bekannten Fakten, die ich allerdings durch mein über viele Jahre erlangtes Wissen in neuer Art und Weise deuten und aufbereiten kann.
Denn ich bin eben nicht begrenzt durch eine bestimmte Profession, und lasse mich auch nicht einengen durch irgendwelche gedanklichen Korsetts, unter denen die Archäologie ja sichtlich leidet.
Somit bin ich jemand, der neue Schlussfolgerungen auf bereits basierenden Fakten zieht, und bestehendes Wissen weiter verarbeitet.

Leute wie Du können mich natürlich pauschal ablehnen, ohne sich mit der Materie genauer zu befassen, das ändert aber nichts an den Tatsachen der offensichtlichen Lücken und Schwachstellen, die ich in der Altertumsforschung immer wieder entdecke.

Das unterscheidet uns...
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Alt 19.01.2017, 10:28   #13
perfidulo
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Deine Arroganz gepaart mit Inkompetenz ist schon bemerkenswert. Ausser Phantastereien hast Du doch nichts auf der Pfanne!
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Alt 19.01.2017, 11:44   #14
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Deine Arroganz gepaart mit Inkompetenz ist schon bemerkenswert. Ausser Phantastereien hast Du doch nichts auf der Pfanne!
Doch. Konkrete Überlegungen, die weder etwas mit Arroganz oder Inkompetenz zu tun haben, und bei einigem guten Willen auch nachvollziehbar sein würden, es sei denn man lehnt grundsätzlich Neues ab.
Auch dieses Recht steht jedem natürlich frei
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Alt 19.01.2017, 13:03   #15
Spöckenkieker
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Zitat:
Deine Arroganz gepaart mit Inkompetenz ist schon bemerkenswert.
Das ist der gelebte Dunning-Krüger Effekt.
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Alt 19.01.2017, 15:35   #16
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Zitat:
Zitat von Spöckenkieker Beitrag anzeigen
Das ist der gelebte Dunning-Krüger Effekt.
Ich darf mal aus Wikipedia zitieren :
"Als Dunning-Kruger-Effekt wird eine kognitive Verzerrung bezeichnet, bei der relativ inkompetente Menschen die Tendenz haben, das eigene Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen."

Wenn ich diesen Satz so lese, dann trifft das ja wohl eher auf Dich selbst zu
Denn ich werde mich niemals als wichtiger oder klüger als andere einschätzen, selbst wenn Du das weiterhin stur behauptest...
Bist doch Du derjenige, der neben seiner althergebrachten Meinung nichts anderes gelten lassen will.

Zufrieden jetzt? Dann kann dieser Unsinn ja abgehakt werden.
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Alt 02.02.2018, 16:37   #17
ElLobo1
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Manchmal kann mal schöne Einblicke in altes leben Südamerikas finden,. Ein beispiel dafür sind diese metallenen Krallen. Sie geben einen Eindruck von den mächtigen Armeen, die früher einmal durch die Berge dort gezogen sind, und sicherlich so alte Stätten wie Machu Picchu (das ursprüngliche natürlich, nicht die von den Archäologen angenommene Neubesiedlung dieser alten Stadt) nicht nur gekannt, sondern auch gewaltsam erobert, bewohnt und verteidigt haben!

http://www.ibtimes.co.uk/archaeologi...-claws-1456489

So wie die Wissenschaftler eben sind, interpretieren sie allen nur in Richtung Rituale und Tänze. Naja, macht Euch ein eigenes Bild davon!

Ich sage euch, wir kennen unsere Welt gar nicht, wie sie einst wirklich war! Ein gutes Beispiel dafür sind Kulturen wie jene Moche, welche die Vorläufer auch der späteren Inkas waren, denen ja gerne alle Bauwerke so in die Schuhe geschoben werden, ohne daran zu denken, dass es bereits seit Jahrtausenden dort mächtige Pyramiden- und Megalith-Kulturen gegeben hat!

Geändert von ElLobo1 (02.02.2018 um 16:43 Uhr).
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Alt 02.02.2018, 17:19   #18
perfidulo
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Ein beispiel dafür sind diese metallenen Krallen. Sie geben einen Eindruck von den mächtigen Armeen, die früher einmal durch die Berge dort gezogen sind, und sicherlich so alte Stätten wie Machu Picchu (das ursprüngliche natürlich, nicht die von den Archäologen angenommene Neubesiedlung dieser alten Stadt) nicht nur gekannt, sondern auch gewaltsam erobert, bewohnt und verteidigt haben!!
Haben sie eben nicht gemacht.
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Alt 02.02.2018, 20:52   #19
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Haben sie eben nicht gemacht.
Wie kommst du auf diese Annahme? Belege? nein, Kannst net haben, also behauptest du nur irgendwas.

Selbstverständlich haben die Vorläufervölker der Inkas all die alten Bergregionen bereits besetzt und besiedelt, welche die alten Inkas besiedelt haben.
Das gleiche gilt überall auf der Welt.

Markante alte Bauwerke(erkennbar am Megalithcharakter) haben nun mal die Zeiten und Völker überdauert, und sind daher weltweit von verschiedenen Völkern bewohnt und in Anspruch genommen worden.
Haben ja auch die alten Ägypter so gemacht, etwa mit dem Osirion, oder vermutlich auch den alten Pyramiden.
Orte wie Pisac, Sacsayhuaman, Ollantaytambo sind alles gute Beispiele dafür, dass menschen schon vor sehr vielen Jahrtausenden Peru besiedelt, und auch die Metallurgie besessen haben(=siehe Herr von Sipan und ähnliche Funde)

Geändert von ElLobo1 (02.02.2018 um 20:58 Uhr).
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Alt 03.02.2018, 14:13   #20
MJ01
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Wie kommst du auf diese Annahme? Belege? nein, Kannst net haben, also behauptest du nur irgendwas.

Selbstverständlich haben die Vorläufervölker der Inkas all die alten Bergregionen bereits besetzt und besiedelt, welche die alten Inkas besiedelt haben.
Das gleiche gilt überall auf der Welt.

Markante alte Bauwerke(erkennbar am Megalithcharakter) haben nun mal die Zeiten und Völker überdauert, und sind daher weltweit von verschiedenen Völkern bewohnt und in Anspruch genommen worden.
Apropos alte Völker:
Es gibt mittlerweile neue Erkenntnisse über die Mayas.
Bisher war man der Ansicht, dass im Gebiet von Guatemala maximal 5 Millionen Mayas gelebt haben. Aufgrund neuester Erkenntnisse geht man nun von einer Bevölkerungszahl von rund 15 Millionen aus.
Man hat nämlich mit "Lidar-Detektoren" die großen Dschungelgebiete Guatemalas untersucht und unter dem Bäumen gigantische Städte entdeckt, die die Wissenschaftler mit einem Niveau, das "fast industrielles Level erreichte" titulieren.
Zitat:
Dank modernster Technik haben Archäologen unzählige bislang unbekannte Überreste der Maya-Zivilisation in Guatemala gefunden. Dort lebten wohl einst viel mehr Menschen, als gedacht. Die Archäologen erwarten noch viel mehr Funde.

Mit den Mitteln der noch vergleichsweise jungen Lidar-Archäologie haben Forscher im Dschungel Guatemalas bislang unbekannte Überreste der Maya entdeckt, die unser Bild der untergegangenen Zivilisation revolutionieren könnten. Wie National Geographic erläutert, haben sie im Rahmen des Projekts Pacunam 2100 Quadratkilometer Dschungel mit Lidar-Technik abgetastet und Anzeichen einer Hochkultur gefunden, die dort vor 1200 Jahren existierte und der im antiken Griechenland oder im alten China vergleichbar war. Bislang sei man davon ausgegangen, dass das Gebiet selbst zu Hochzeiten der Maya-Zivilisation vergleichsweise dünn besiedelt war und vor allem aus verstreuten Städten bestand. Die Lidar-Studie habe aber Zehntausende bislang unbekannte Strukturen, breite Straßen und komplexe landwirtschaftliche Flächen gefunden.
Hier beispielsweise die ausgegrabenen Bereiche von Tikal und daneben die wirkliche Ausdehnung von Tikal:

Geändert von MJ01 (03.02.2018 um 14:21 Uhr).
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