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Asien Asien birgt noch so manches Geheimnis über unsere früheste Vorzeit, versunkene Hochkulturen...

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Alt 09.02.2018, 19:58   #11
basti_79
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Äh, "Züchtung" ist nichts anderes als (von Menschen) gesteuerte Evolution. D.h. wer gerne das Argument führt, Menschen würden in diesem Zusammenhang "gerne Gott spielen", kommt ein paar zehntausend Jahre zu spät. Weizen, Roggen, Reis usw. sind gewissermaßen "Kulturfolger", an den Menschen angepasste Kulturformen wilder "Süßgräser".
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 09.02.2018, 20:27   #12
ElLobo1
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen



Glaubst du , dumnerweise belegen Funde aus der jüngeren Altsteinzeit mit Grabbeigaben dass es damals schon Religionen und damit Götter gab
Oder auch die Venus von Willendorfca. 30.000 Jahre alt..
https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_von_Willendorf


Da sieht man genau, wie lange es Götter und Religionen schon gibt! Die Natur hat ihre eigene Vorstellung von Zeitabläufen, genau wie die "Götter", falls man diese kleine Statue überhaupt mit Religion und Göttern in Verbindung sehen kann, was natürlich nur reine Spekulation wäre...
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Die Geschichte der Menschheit ist eine nähere Betrachtung wert!
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Alt 09.02.2018, 20:34   #13
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen
ersmal musten die Bauern mehr produzieren als sie selbts verbrauchten....dann kam der Spezialist der eine Sache Produzierte und als darauf der Handel begann die ersten Städte...
Dieses Argument erscheint nur im ersten Augenblick schlüssig, es mag jedoch eine Zeit gegeben haben, in der Wild so häufig war, dass ein Feld anlegen weder sinnvoll noch notwendig war.
So wie es einst eine Zeit gab, in der Flüsse und Meere voller Fische waren! (Unsere Fischer können ein Lied davon singen, wie schnell sich Populationen fast auslöschen lassen)

Erst durch Überbevölkerung an einem Ort (zB einer Stadt) gehen dann die Ressourcen aus, und man muss sich künstlich weiterhelfen, eben durch Feldarbeit zum Beispiel, oder Halten von Zuchtvieh...
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Geändert von ElLobo1 (09.02.2018 um 20:36 Uhr).
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Alt 09.02.2018, 20:53   #14
querdenkerSZ
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ElLobo1

Zitat:
Erst durch Überbevölkerung an einem Ort (zB einer Stadt) gehen dann die Ressourcen aus, und man muss sich künstlich weiterhelfen, eben durch Feldarbeit zum Beispiel, oder Halten von Zuchtvieh...
Sülz laber behaupt............komm endlich mal mit Belegen und gib deine Fantasien bzw. Glauben nicht als Logik oder Beweis aus.....
Und natürlich wieder den einfachsten Punkt rausgepickt die übliche Cherry-Pickerei der Schwurbelanten..........erklär lieber mal warum es zu keiner Vermsichung der Völker kam , keine einheitliche Sprache , kein Austausch von Nutztieren und -pflanzen...kein eingeschleppten Unkräuter und Schädlinge...
Du bewegst dich immer noch auf Grundschulniveau!!!!!
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Alt 10.02.2018, 04:20   #15
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen
ElLobo1

erklär lieber mal warum es zu keiner Vermsichung der Völker kam , keine einheitliche Sprache ,
Schaue dir die heutige angebliche Integration in Europa an, und du findest die Antwort. Anstatt sich zu integrieren, bilden sich Paralellgesellschaften heraus.
Die Völker leben zwar vermischt in einer Stadt, aber jedes Volk für sich. Geheiratet wird untereinander im gleichen Volk.
Vermischungen und echte Integration von richtig fremden Völkern sind eine Seltenheit.
Warum sollte es in der Vergangenheit anders gewesen sein?

Und einheitliche Sprache???
Nicht einmal die Deutschen und Österreicher können sich auf eine Vereinheitlichung ihrer Sprache einigen, und diese zwei Völker sind sehr verwandt miteinander.
Das sagt wohl schon alles aus zum Thema warum keine einheitliche Sprache gefunden wird.
In der Bibel gibt es ja irgendwo das schöne Beispiel vom Turmbau zu Babel, das sich der selben Problematik widmet: Die Völker verstehen sich untereinander nicht...
Diese Geschichte geht mit Sicherheit auf irgend ein reales Ereignis zurück, nur adaptiert für das Glaubenssystem der Bibel natürlich!
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Alt 10.02.2018, 08:22   #16
perfidulo
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Zitat:
Zitat von ElLobo1 Beitrag anzeigen
Schaue dir die heutige angebliche Integration in Europa an, und du findest die Antwort.!
AfD ich hör Dir trapsen.

Es gibt tausende Beispiele, wo die Integration reibungslos geklappt hat. Die Polen im Ruhrgebiet wurden so spurlos eingemeindet, dass nur noch die typischen Namen daran erinnern.

Andere Gruppen bildeten hochgeschätzte und geachtete Minderheiten, wie die Hugenotten in Berlin.Wenn man nicht künstlich Hass erzeugt (wie insbesondere bei Juden) geht das ziemlich harmonisch.

Die Tendenz, seine eigene Minigruppe (Clan, Grossfamilie) zu präferieren, ist allerdings überall festzustellen. Die Weltliteratur ist voll von der Verarbeitung der Konflikte, die entstehen, wenn sich Liebe über solche Grenzen hinweg entwickelt.

Aber andererseits hat sich der europäische Adel hemmungslos quer durch die die ohnehin fiktiven "Völker" geheiratet. Da wurden byzantische Prinzessinnen importiert, oder im Gegenzug "deutsche" Fürsten als Herrscher implementiert.

Wie so oft, hilft einem die Denkweise des 19. Jahrhunderts (Nationalismus, Antisemitismus) nicht wirklich weiter. Das gesamte Theoriekonstrukt der Esoteriker beruht auf Schablonen aus dieser Epoche, die immer wieder hervorbrechen (Blavatsky). Der Rassismus bricht, wie hier wieder zu sehen, immer wieder in der jeweils modernen Variante durch.
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Alt 10.02.2018, 09:13   #17
querdenkerSZ
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ElLobo1

Zitat:
Schaue dir die heutige angebliche Integration in Europa an, und du findest die Antwort. Anstatt sich zu integrieren, bilden sich Paralellgesellschaften heraus.
Die Völker leben zwar vermischt in einer Stadt, aber jedes Volk für sich. Geheiratet wird untereinander im gleichen Volk.
Vermischungen und echte Integration von richtig fremden Völkern sind eine Seltenheit.
Warum sollte es in der Vergangenheit anders gewesen sein?
Oje,, und nie nicht hat einer aus der einen Gruppe mit jemandem aus der anderen gepoppt und wenn hatten sie 100% zuverlässige Verhütungs methoden....
Und lass mich raten , und falls doch mal was schief ging starben die Nachkommen Kinderlos und die Leichen wurden spurlos verbrannt....

Sieht auch jeder heute das wir nienicht irgendwas ausländischen übernehmen keine Klamotten keine Wörter usw du schreibst deinen Unsinn wahrscheilich per Teletext weil PC und Internet gibst nur bei den Amis und von Handy nie was gehört weil auch aus Amiland....und nie nen WAlkman gehabt weil der ist aus Japan und auch garantiert keine nie im Leben ne Jeans gehabt...

Befürchte aber bei dir ist eh alles Nutzlos...........Logik und jedweder Beweis verpuffen am Glauben sonst gäbs ja nur noch Atheisten..
querdenkerSZ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.2018, 12:46   #18
MJ01
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Zitat:
Zitat von querdenkerSZ Beitrag anzeigen
ElLobo1
Oje,, und nie nicht hat einer aus der einen Gruppe mit jemandem aus der anderen gepoppt und wenn hatten sie 100% zuverlässige Verhütungs methoden....
Und lass mich raten , und falls doch mal was schief ging starben die Nachkommen Kinderlos und die Leichen wurden spurlos verbrannt....
Also, dass man bei jedem Thema immer gleich ans Poppen denken muss...
Also Querdenker ich weiß nicht...

Egal, zurück zum Thema:
Dass es vor rund 10.000 Jahren überall Kulturen gegeben hat, bestreitet wohl niemand.
Beispiel, hier eine Kultur im Amazonasbecken, deren Überreste vom Dschungel überwachsen sind:
Zitat:
Radiokarbon-Datierungen von zwei Schneckenhügeln zeigten, dass Menschen diese Region bereits im frühen Holozän vor etwa 10.400 Jahren besiedelt hätten. Die Hügel aus Schneckenhäusern und anderen Artefakten seien über einen Zeitraum von etwa 6000 Jahren menschlicher Besiedlung gebildet worden. Die Forscher vermuten, dass die Siedlungen wegen Klimaveränderungen verlassen worden sind.
Ebenso gibt es Reste von menschlicher Bebaung und Geoglyphen im Amazonasgebiet hier
Zitat:
Mehr als 260 geometrische Figuren, so genannte Geoglyphen, identifizierten die Forscher bislang mit Hilfe von Satellitenbildern und Aufnahmen aus dem Flugzeug. Der lange undurchdringliche Regenwald gab die Zeugnisse der Vergangenheit erst mit der fortschreitenden Entwaldung im Amazonas preis.

Allerdings werden diese Bebauungsreste von den Wissenschaftlern in die Zeit von 1.000 bP verortet.

Zu den anderen Punkten:
Wenn diese Kulturen 10.000 bP Hochkulturen wären, dann hätten sie untereinander Kontakt gehabt und man müsste maritime Hinterlassenschaften im großen Umfang finden. Was man aber nicht tut. Obwohl die großen Flotten der Chinesen (Schiffe mit 120 m Länge und 50 m Breite), die bis ins 14. Jht. die Weltmeere beherrschten, hat man auch erst vor Kurzem erforscht.
Somit kann man also solche Kontakte auf gelegentlich Besuche beschränken, die maximal kulturelle oder bauliche Anregung geliefert haben können. Also war eine Durchmischung eher nicht wahrscheinlich.
Immerhin gibt es viele Theorien, wer Amerika entdeckt hat. Von den Wikinger bis hin zu phönizischen Seefahrern.
Auch den Ägyptern unterstellte man nur Nilschifffahrt mit Schilfbooten betrieben zu haben. Bis man in einer Höhle am roten Meer den Beweis fand, dass die Ägypter sehr wohl mit größeren Holzschiffen die Meere befahren haben.
Zitat:
Im Jahr 2009 produzierten Arte-France und das Musée du Louvre eine Dokumentation experimenteller Archäologie, die all diese Einwände widerlegte: Schon 1500 v.Chr., also vor der großen Zeit der Phönizier, konnten die Ägypter mit manchen ihrer Schiffe auch auf dem offenem Meer und bei rauer See gegen den Wind kreuzen und sehr gezielt navigieren, auch nach Sonne und Sternen. Das wies ein internationales Archäologenteam nach, und zwar mit dem exakten Nachbau eines ägyptischen Schiffs anhand archäologischer Funde und mit dessen Test auf dem Roten Meer im Jahr 2008.
Aber es gibt auch Funde von Menschen in Amerika, die eindeutig auf europäische Einwanderer hindeuten:
Zitat:
1996 wurde im US-Bundesstaat Washington das Skelett eines Mannes gefunden.Er hatte vor über 9400 Jahren gelebt, und seine Gesichtsform deutet auf eine europäische - oder südostasiatische - Herkunft. Bis heute ist die Abstammung des "Kennewick Man" nicht eindeutig geklärt.
Conclusio:
Es gab vor rund 10.000 Jahren weltweit überall Kulturen, die steinzeitlichen Charakter hatten. Nur von einer einheitlichen Kultur kann man sicherlich nicht sprechen. Es gab vielleicht untereinander Kontakte, aber sicherlich keinen großartigen Kulturaustausch.

Geändert von MJ01 (10.02.2018 um 12:52 Uhr).
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Alt 10.02.2018, 13:12   #19
querdenkerSZ
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MJ01

Zitat:
Dass es vor rund 10.000 Jahren überall Kulturen gegeben hat, bestreitet wohl niemand.
nee das ist ja auch Teil seines Unfugs das sowas bestritten würde...

Zitat:
Aber es gibt auch Funde von Menschen in Amerika, die eindeutig auf europäische Einwanderer hindeuten
Nö da bist du nicht up to date das war eine Vermutung nach einer Gesichtsrekonstruktion und einem sieht doch aus wie......
Genetische Untersuchungen ergaben da was anderes :

Zitat:
Die Knochen wurden mit der Radiokohlenstoffdatierung auf 7300 v. Chr. (8410 ± 60 uncal. BP) datiert,[2] besaßen jedoch morphologische Merkmale, die nicht mit denen der indianischen Überreste der Epoche übereinzustimmen schienen. Genetische Untersuchungen wurden erst 2015 veröffentlicht, nach diesen ist der Kennewick-Mann eindeutig indianisch und nahe verwandt mit den Völkern, die bis heute in der Region dessen Fundorts leben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kennewick-Mann

Zitat:
Es gab vor rund 10.000 Jahren weltweit überall Kulturen, die steinzeitlichen Charakter hatten. Nur von einer einheitlichen Kultur kann man sicherlich nicht sprechen. Es gab vielleicht untereinander Kontakte, aber sicherlich keinen großartigen Kulturaustausch
ja und schon garnicht Interkontinental...
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Alt 10.02.2018, 13:34   #20
basti_79
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Öh, was den Austausch angeht: doch, gerade den gab es. Es wird immer wieder große Verblüffung gezeigt, dass "auch" Steinzeitmenschen schon große Strecken zurückgelegt haben und große Flächen besiedelt. Es sind Kulturräume bekannt, die Jahrhunderte (also dutzende von Generationen) und halbe Kontinente umspannen, wie beispielsweise die "Trichterbecherkultur". Da kommt es zu mehreren Denkfehlern:
  • Werden untergegangene Kulturen gerne an ihren Monumenten gemessen, an ihrer "Hochkultur" (Rituale, Traditionen, Hierarchie) und an ihrer Machtfülle, vielleicht auch an der Kopfzahl
  • Waren frühe Kulturen oft eben völlig anders, als dieses neuzeitliche Zerrbild unterstellt
  • Wird unterstellt, eine Errungenschaft wie der "Trichterbecher" sei z.B. weniger bedeutend als die Verwendung von Kakaobohnen als Zahlungsmittel.
  • Großräumige Revolutionen wie etwa der Siegeszug der Bronze werden gerne ausgeblendet

Noch viel abstruser finde ich den Versuch, neuzeitliche Maßstäbe an die Steinzeit anzulegen. Einem Mitglied der TBK wäre vermutlich nicht einmal im Traum der Gedanke gekommen, das andere Ende der Nordsee/des Atlantik zu suchen.
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