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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 14.10.2012, 22:57   #41
Tsunetomo
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Zwei Fragen:
1. Deine Rechnung erschließt sich mir nicht. Warum verdoppelt sich der Abstand, wenn nur die Materie schrumpft?
2. Ist die Materie irgendwann weg?
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Alt 15.10.2012, 07:18   #42
MJ01
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Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Wenn die Dunkle Energie nun fuer die beschleunigende Expansion verantwortlich ist, was wenn die Galaxien die Dunkle Energie erreichen, klatschen sie dann darauf? Wie kommt die Dunkle Energie dahin wo sie ist zum ”Rand des Universums”? Nahm die Dunkle Energie eine Abkuerzung oder ist sie schneller als das Licht? Und wer haelt die Dunkle Energie in Position oder zieht an ihr? Etwa die Super Dunkle Energie? Man kann schon sehen wo das eben nicht enden wuerde!

Und auch jeder Versuch Dunkle Materie in eine dreidimensionale Karte von unserem Universum einzuzeichnen scheitert.
Also vom Klatschen kann keine Rede sein, aber vielleicht wäre das Wort "verdrängen" das richtige Wort!
Und was ist wenn die "Dunkle Energie" lediglich eine Form der Materie, die man eben nicht nachweisen kann, außer eben durch ihre gravitative Wirkung?!
Die Überlegung (denn zu einer Theorie ist es zu wenig) die dahinter steckt ist, dass diese Materie eine negative Masse besitzt und daher generell abstoßend auf "normale Materie" wirkt. Dunkle Energie zu Dunkler Energie wäre hingegen gravitativ (negativ) wieder anziehend. Das hieße, dass diese DE versuchen würde sich gegenseitig anzuziehen, also (so wie normale Materie) versuchen würde sich zusammenzuballen und damit eben normale Materie verdrängt. Ob sich diese bestimmte Art der Materie (die zugegeben eben sehr exotisch ist) mit Überlicht ausbreitet (meine Vorstellung siehe meine TDT) also in Wirklichkeit Tachyonen wären, lasse ich allerdings dahingestellt. Denn führende Physiker sehen das anders. Ich sehe das System symmetrisch, denn nur Teilchen, die eine negative Masse besäßen, könnten theoretisch auch superluminar sein.
Wenn eine Karte der Zusammenballung gewünscht wird, hier ein Beispiel:

Artikel dazu.
Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Wenn ich alle Diskussionen hier und in anderen Foren verfolge komme ich zu der Schlussfolgerung, das Universum expandiert nicht und die Dunkle Energie und Dunkle Materie existieren nicht.
Nun die Nachweise einer Expansion des Weltalls ergibt sich aus mehreren Faktoren, primär aus dem Red-Shift und der Hintergrundstrahlung. Wenn man allerdings spezielle Eigenschaften der Dunklen Energie postuliert, dann wäre die Existenz einer Dunklen Materie eher unnötig.

Ich habe selbst eine Vorstellung, weshalb es auch ohne Expansion des Weltalls funktionieren könnte (LRT)
Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Mit Materie ist die physikalische Betrachtungsweise und Groessenordnung von Atomen gemeint (ATOM=KERN MIT PROTONEN UND NEUTRONEN UND ELEKTRONENSCHALEN MIT ELEKTRONEN). Die Quantenmechanik mit ihren Elementarteilchen ist dar gar nicht relevant.
Also laut Vorstellung der "führenden Lehre" expandiert NICHTS unterhalb der Größenordnung einer Galaxie. Denn in diesem Bereich wirkt eben die "normale" Gravitation der "normalen" Materie. Meiner persönlichen Vorstellung wirkt sie schon, allerdings in so geringem Umfang, weil diese "Gravitation der Dunklen Energie" eben durch die normale Materie soweit abgebremst wird, dass sie nur sekundär wirken kann. Was ich damit (also sekundär) meine, möchte ich hier nicht ausführen, da es zu weit führen würde und hier "off topic" wäre. Wenn interessiert, bitte bei TDT nachlesen.

Ich darf allerdings hier feststellen, dass dies alles primär meine persönlichen Vorstellungen zu diesem Thema sind und nicht ganz den Theorien der "führenden Lehre" entsprechen!
Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Beispiel:
Nehmen wir an es sind 10 Schritte zur Galaxie A und 20 Schritte zur Galaxie B. Nun verkleinern wir alles mit Ausnahme des Raums um 50%. Nun sind es fuer sie zur Galaxie A 20 Schritte und zur Galaxie B 40 Schritte. Je weiter eine Galaxie weg ist, je schneller scheint sie sich zu entfernen.
Sorry, aber nach der "führenden Lehre" gibt es nur eine sog. Raumzeit und die drückt sich eben durch drei Raum- und einen Zeitvektor aus. Also sind, wenn wir vom selben System ausgehen, 10 Schritte eben 10 Schritte im selben Raum und eben keine 20. Man würde jedoch, wenn man dieses System verlassen würde (indem eben der Eine schneller fliegt als der Andere) dieses selbe Inertialsystem verlassen und wenn die Zeitdilatation und Längenkontraktion eintreten können wir uns über unterschiedliche "Schritte" weiter unterhalten.
Also nach bestehenden Vorstellungen kann man Raum und "Schritte" nicht trennen! Höchstens Du postulierst ein anderes Modell, dann bin ich gespannt wie es aussieht.

MfG

MJ
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Alt 15.10.2012, 14:56   #43
zweis
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Vielen Dank fuer die Fragen,

Zitat:
Zitat von Tsunetomo Beitrag anzeigen
Zwei Fragen:
1. Deine Rechnung erschließt sich mir nicht. Warum verdoppelt sich der Abstand, wenn nur die Materie schrumpft?
2. Ist die Materie irgendwann weg?
„Nehmen wir an es sind 10 Schritte zur Galaxie A und 20 Schritte zur Galaxie B. Nun verkleinern wir alles mit Ausnahme des Raums um 50%. Nun sind es fuer sie zur Galaxie A 20 Schritte und zur Galaxie B 40 Schritte. Je weiter eine Galaxie weg ist, je schneller scheint sie sich zu entfernen.“

Du bist 2 Meter Gross und es sind fuer dich zehn Schritte zur naechsten Galaxie, Wenn ich Dich nun um 50% verkleinere, dann bist Du nur noch 1 Meter Gross und es sind fuer Dich 20 Schritte zur naechsten Galaxie. Und zur Galaxie B sind es dann 40 Schritte.

Ist die Materie irgendwann weg?

Da bist Du schon ein paar Gedanken weiter. In meiner Frage beschaeftige ich mich mit dem Leerraum zwischen Atomkern und Elektron. Die Kernbausteine behalten ihre Groesse bei. Hat der Leerraum eine unveraenderliche Groesse? Kann man Atome soweit zusammenpressen so das die Elektronen direkt am Kern anliegen?
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Alt 15.10.2012, 15:38   #44
Tarlanc
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Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Du bist 2 Meter Gross und es sind fuer dich zehn Schritte zur naechsten Galaxie, Wenn ich Dich nun um 50% verkleinere, dann bist Du nur noch 1 Meter Gross und es sind fuer Dich 20 Schritte zur naechsten Galaxie. Und zur Galaxie B sind es dann 40 Schritte.
Nein, dann bin ich noch immer 2 Meter gross. Du sagtest doch, dass nur die Materie geschrumpft wird, nicht die Position im Raum.
Das heisst, meine Schädeldecke ist noch immer 2m überhalb meiner Fussohlen. Nur, dass alles dazwischen nur noch halb so gross ist.
Das stell ich mir schmerzhaft vor.

Auch wenn ich gegen den Gewichtsverlust nichts einzuwenden hätte

Ausserdem hätte jeder Körper im Raum nur noch einen Achtel seines Gewichts. Die Abstände zwischen ihnen blieben aber identisch. Das heisst, du musst an der Gravitationskonstante ziemlich stark rumwursteln um die Sonnensysteme noch beizubehalten.

Zitat:
Ist die Materie irgendwann weg?
Nein, aber mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr am Leben.
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 15.10.2012, 15:38   #45
Tsunetomo
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Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Vielen Dank fuer die Fragen,



„Nehmen wir an es sind 10 Schritte zur Galaxie A und 20 Schritte zur Galaxie B. Nun verkleinern wir alles mit Ausnahme des Raums um 50%. Nun sind es fuer sie zur Galaxie A 20 Schritte und zur Galaxie B 40 Schritte. Je weiter eine Galaxie weg ist, je schneller scheint sie sich zu entfernen.“

Du bist 2 Meter Gross und es sind fuer dich zehn Schritte zur naechsten Galaxie, Wenn ich Dich nun um 50% verkleinere, dann bist Du nur noch 1 Meter Gross und es sind fuer Dich 20 Schritte zur naechsten Galaxie. Und zur Galaxie B sind es dann 40 Schritte.

Ist die Materie irgendwann weg?

Da bist Du schon ein paar Gedanken weiter. In meiner Frage beschaeftige ich mich mit dem Leerraum zwischen Atomkern und Elektron. Die Kernbausteine behalten ihre Groesse bei. Hat der Leerraum eine unveraenderliche Groesse? Kann man Atome soweit zusammenpressen so das die Elektronen direkt am Kern anliegen?
Okay, dann konkreter:
Der Abstand zwischen zwei Galaxien sei 20. Der Durchmesser der Galaxien jeweils 2.
Jetzt schrumpfen beide Galaxien auf 50/100.
Um wieviel verlängert sich die Entfernung zwischen beiden?

Um deine Rechnung hin zu kriegen, müssten die Maßeinheiten mit schrumpfen.
Meintest du das so?
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Alt 16.10.2012, 10:42   #46
zweis
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Sorry, ich bin nicht der Schnellste aber vielen Dank fuer eure Fragen. Ich habe erst die LRT von MJ gelesen.

Ich habe ihre LRT gelesen und finde sie sehr gut.

Wenn wie sie aber sagen; ihre Theorie widerspricht nicht der ART und ist austauschbar, dann ist ihre Theorie sehr schwer zu beweisen. Um ihre Theorie zu beweisen brauchen sie einen signifikanten Unterschied der die andere Theorie ausschliesst. Mathematisch sehe ICH dort keine Moeglichkeit.

Wenn ich aber aus ihrer Theorie heraus Rueckschluesse auf die Blaulichtverschiebung nehme, dann wuerde folgendes passieren und es die eine oder andere Theorie ausschliessen:

Ich hoffe die Grafik ist verstaendlich. Ich habe sie nicht weiter dokumentiert. Fuer einen Reisenden durch das Universum waere das ein Unterschied.


LRT.pdf
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Alt 16.10.2012, 11:39   #47
zweis
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Zitat:
Zitat von Tsunetomo Beitrag anzeigen
Okay, dann konkreter:
Der Abstand zwischen zwei Galaxien sei 20. Der Durchmesser der Galaxien jeweils 2.
Jetzt schrumpfen beide Galaxien auf 50/100.
Um wieviel verlängert sich die Entfernung zwischen beiden?

Um deine Rechnung hin zu kriegen, müssten die Maßeinheiten mit schrumpfen.
Meintest du das so?
Betrachten wir das aus zwei Perspektiven.

A)

Als Aussenstehender wuerdest du sagen die Entfernung der Galaxien wuerde von 20 auf 21 zunehmen.

B)

Als Bewohner in einer der Galaxien wuerdest du wie die gesamte Materie in der Galaxie auch um 50% schrumpfen. Aus dieser Perspektive wuerde die Entfernung von 20 auf 40 zunehmen.


-Um deine Rechnung hin zu kriegen, müssten die Maßeinheiten mit schrumpfen.
Meintest du das so?-

Ja, ich denke du weisst was ich meine, das koennte man so sagen! Der Zollstock mit dem du deine Koerpergroesse misst schrumpft auch. Du selber koenntest diese Veraederung nicht messen
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Alt 16.10.2012, 16:06   #48
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Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Sorry, ich bin nicht der Schnellste aber vielen Dank fuer eure Fragen. Ich habe erst die LRT von MJ gelesen.

Ich habe ihre LRT gelesen und finde sie sehr gut.

Wenn wie sie aber sagen; ihre Theorie widerspricht nicht der ART und ist austauschbar, dann ist ihre Theorie sehr schwer zu beweisen. Um ihre Theorie zu beweisen brauchen sie einen signifikanten Unterschied der die andere Theorie ausschliesst. Mathematisch sehe ICH dort keine Moeglichkeit.

Wenn ich aber aus ihrer Theorie heraus Rueckschluesse auf die Blaulichtverschiebung nehme, dann wuerde folgendes passieren und es die eine oder andere Theorie ausschliessen:

Ich hoffe die Grafik ist verstaendlich. Ich habe sie nicht weiter dokumentiert. Fuer einen Reisenden durch das Universum waere das ein Unterschied.
Eine signifikanten Unterschied zur Art gibt es schon!
Ich könnte mit der LRT erklären, weshalb es keinen Urknall gegeben hat, es also ein statisches oder wahrscheinlich sogar ein komprimierendes Universum gibt und trotzdem eine Rotverschiebung beobachtet werden kann.
Denn ich gehe, wie ich in meiner These andeute, von einer sich ändernden, Lichtgeschwindigkeigt aus, die immer langsamer wird. Durch die Reduktion ändert sich auch die Frequenz. Als Grund postuliere ich eine Massenzunahme im Universum (komprimierendes Universum). Dies geht konform mit der gravitativen Rotverschiebung in der Art. Für mich sind jedoch zum Unterschied zur Führenden Lehre gravitative und kosmologische Rotverschiebung ident!

Zur Grafik:
Es ergibt sich kein Widerspruch, da diese Galaxien laut meiner Vorstellung sich ja alle uns nähern und deshalb eine generelle Blauverschiebung verursachen. Bei weiter entfernten Galaxien jedoch, bei denen das Licht eben einen weiteren, längeren Weg zurücklegen muss, war das Licht damals noch so schnell, dass die Abbremsung seit diesem Zeitpunkt eine Rolle spielt und sich die Blauverschiebung ins rötliche umkehrt. Deshalb können wir blauverschobene Galaxien auch nur in unserer Nähe entdecken.

MfG

MJ
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Alt 16.10.2012, 16:19   #49
MJ01
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Zitat:
Zitat von zweis Beitrag anzeigen
Betrachten wir das aus zwei Perspektiven.

A) Als Aussenstehender wuerdest du sagen die Entfernung der Galaxien wuerde von 20 auf 21 zunehmen.

B) Als Bewohner in einer der Galaxien wuerdest du wie die gesamte Materie in der Galaxie auch um 50% schrumpfen.
Ja, ich denke du weisst was ich meine, das koennte man so sagen! Der Zollstock mit dem du deine Koerpergroesse misst schrumpft auch. Du selber koenntest diese Veraederung nicht messen
Oh doch das könnte man, denn, wie ist gleich die Maßeinheit, sprich das Meter definiert?
Zitat:
Am 20. Oktober 1983 auf der 17. CGPM wurde beschlossen, dass sich ein Meter definiert als „die Strecke, die das Licht im Vakuum in einer Zeit von 1 / 299.792.458 Sekunde zurücklegt“
Wenn also die Entfernung schrumpfen würde, und die Lichtgeschwindigkeit konstant wäre, könnte man die Veränderung messen.
Sprich die Strecke, die das Licht zurücklegen würde, würde immer länger werden als das Urmeter, weil das schrumpft ja!

Ein schrumpfendes Universum würde man nur dann nicht merken, wenn sich gleichzeitig auch die Lichtgeschwindigkeit reduzieren würde! Womit wir wieder bei meiner These wären.

MfG

MJ

Geändert von MJ01 (16.10.2012 um 16:24 Uhr).
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Alt 30.01.2014, 05:54   #50
anonymerman
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Standard Dunkle Materie

Hallo.
Ich hatte gersten einen Traum ueber schwarze Löcher.
kann es sein, dass dunke Materie normale Materie ist die durch ein schwarzes Loch gefallen ist und isch nun auf einer art anderer Frequenz befinden?
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