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Paläo-SETI Waren die Götter Astronauten? Haben Außerirdische in ferner Vergangenheit maßgeblichen Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen? Cargo-Kulte, Dogon-Mythologie, Erich von Däniken...

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Alt 10.07.2003, 02:13   #31
Sereck
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mythologien dienen oft als übermittler für botschafften an spätere generationen.
auch wenn diese etwas verstekt sind.
man kann sagen das man in der mythologie meistens eine lehre wie in einer fabel findet wenn auch recht undeutlich.
was das gleiche aussehen vieler böser götter angeht kann das eigentlich nur eine bestätigung für die theorie sein das es sich um ausserirdische handelt.denn wie kann es sein das leute aus einem völlig anderen kulturkreis deren zeitepochen auch oft jahrhunderte auseinander liegen so ähnliche beschreibungen ihrer götter abliefern.
da kann eientlich nur bedeuten das die gleichen götter längere zeit über den planeten herschten.
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Alt 10.07.2003, 23:26   #32
Scott82
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Klar ...
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Alt 11.07.2003, 01:34   #33
Sereck
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ok akzeptier ich.
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Alt 31.10.2005, 13:03   #34
WhizZLe
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Zitat:
Die chinesischen Überlieferungen sprechen auch von einer Unterwelt. Da gibt es z.b. zahlreiche Boten aus der Unterwelt oder Unterweltgeister die den Ma Mien oder Wu-zhang Guei. Leider hab ich bisher keine Infos über deren Handlungen gefunden und kann daher auch nicht sagen ob sie auch "Teufel" wären
Um dir mal ein wenig entgegen zu kommen, Zwirni:

Götter & Sagengestalten
Chinesische Götter mit Tierköpfen

Zu Wu-zhang Guei konnte ich leider nur ein paar nicht erwähnenswerte Fußnoten finden und ich muss mal sagen, die Suche nach den beiden war recht schwer. Bin sogar auf Seiten gelandet wo die Borg plattdeutsch reden:
"Pass ma op mien Djung, we sün de Boorg. We weert all din Karakteristiggen bi uns totrekken. Weerstand is twechlot!"

Um mich mal zum Thema zu äussern...

Wenn wir gerade bei bösen Göttern und Teufeln sind die des Menschen geschicke beeinflussen, will ich hier mal Loki nennen. JustforInfo Loki stammt aus der Nordischen Mythologie und war ein böser Gott.

Zitat:
Loki war der Sohn der Riesen Farbauti und Laufey. Er war ein Verleumder der Götter und der Vater der Lügen, ein Unruhestifter und Betrüger. Er besaß einen schlechten Charakter und war in seinem Verhalten sehr launisch. Er übertraf alle anderen an List und Schläue, und er benutzte immer unsaubere Tricks. Loki zeugte mit der Riesin Angrboda drei Unholde: Den Wolf Fenris , die Midgardschlange Jörmungand und Hel die Beherrscherin der Unterwelt. Loki war aber auch der Vater (anm. d. A.: im Original steht "die Mutter") von Odins berühmten Pferd Sleipnir
Quelle:
Nordische Mythologie

Man kann ihn also getrost mit dem Teufel gleich setzen finde ich, da er ebenfalls seine Schläue und Gerissenheit für eigene und teils böse Zwecke einsetzt.

Lokis gesammelte Missetaten

Unter diesem Link findet man sogar einen Verweis darauf das die Christen Loki mit dem Lucifer gleichsetzen.
__________________
Es gibt keine Schildkröten...
Was ist der Unterschied zwischen einer Ente?
Alle wollen ein Stück vom Kuchen aber du darfst nicht mal am Teller lecken...
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Alt 11.10.2006, 18:40   #35
Lukas the brain
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Der Teufel ist eine Erfindung der Kirche, um die Gläubigen zu kontrollieren.
So ähnlich wie das Orakel in Matrix.
__________________
Dr. Wolfgang Schäuble:
Sicherheit ist die Bedingung für Toleranz

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Alt 11.10.2006, 20:16   #36
Llewellian
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Lukas, du redest Bullshit.

Der Teufel ist keine Erfindung der Kirchen. Noch nicht mal "der Kirchen".

Der Teufel kommt in verschiedensten Gestalten Universell in allen Religionen - und sogar darüberhinaus vor.

Der Teufel - und/oder - die Hölle ist quasi ein Begriff. Ein Bild. Es ist die Antithesis der Gesellschaft, das ultimative Schlechte Beispiel und es ist eine Hoffnung.

Eine Hoffnung? Jup. Genau.

Die Hölle - und mit Ihr der Teufel, der in ihr "Arbeitet" - ist der Platz, an den man jemanden wünscht, an dem es Genugtuung gibt, die man sich selbst nicht verschaffen kann. Die Hölle und der Teufel, der die armen Seelen quält, der Rache übt für das Verstossen gegen die Gesetze, der oberste Mächtige Foltermeister, der das all das gerne Tut, was wir gerne würden.

Wie auch die Henker überall in jeder Gesellschaft gebraucht werden / wurden und die dennoch immer verdeckt und auch ausgestossen sind, weil niemand mit ihnen was zu tun haben will.

Der Teufel ist der, der dir die Rache verschafft. Wenn du dein Leben lang knechtest, und ein Mächtiger kommt vorbei und nimmt dir alles, oder dein Nachbar, der deine Frau fickt.... und du bist nur ein Hanswurst und hast nicht die Kraft aufzubegehren.... dann fängt man an, Phantasien zu haben. Wünsche, die Genuugtuung verschaffen, die einem überhaupt teilweise nach Verlusten ermöglicht, weiterzuleben, weil es eine Hoffnung gibt, das man etwas sogar noch über den Tot hinaus vergelten kann.

Und aus diesen Hoffnungen sponnen sich auch Geschichten. Die man sich weitererzählt. Die als Beispiel und als Furchtmittel genutzt werden, um Leute in die Richtige Bahn zu lenken. Denn selbst wenn die gesamte Welt nur von 10 Menschen bewohnt wäre, ohne jegliche Religion, ohne ein gewisses Mass an ethischen Regeln gibt es kein freiwilliges Zusammenleben.

Man muss ersteinmal Gut und Böse definieren, um überhaupt Regeln aufstellen zu können. Und beim Menschen kam das ganz natürlich. Die Angst allein zu sein, der Ausschluss, oder schlimmer noch der Tot. Tu du mir nicht, was ich für mich nicht will. Das ist die einzige Regel auf die alle anderen Regeln fussen.

Ich will nichts verlieren. Deshalb nimm mir nicht meine Frau, meine kinder, mein Hab und Gut, ich will nicht verletzt werden, keine Gewalt, ich will nicht sterben und so weiter... fällt euch was auf? Jepp. Die Gebote, oder auch die ethischen Regeln, wie sie in JEGLICHER Gemeinschaft, egal, wo, egal wann auftreten.

Und deshalb gibt es die Hölle, Sheol, die ewige Nacht, den Ort ohne Wiederkehr überall in jeder Religion. Das ist die Drohung. Weil man nicht nur Angst vor dem Tot hat. Weil man sich auch darüberhinaus - über diese ultimative Grenze etwas vorstellt.

Und weil es dort den Platz gibt, den du in der EWIGEN Gemeinschaft erhältst. Diese Belohnung ist das ultimative Versprechen, das einem auch den Lebenswillen und den Antrieb gibt, wenn man religiös ist. Das gibt es so bei den Indianern genauso wie den Tibetanern oder der katholischen Kirche.

Und dieses Versprechen birgt auch gleichzeitig den Lehrsatz: Und wenn du dich nicht an die Regeln des Zusammenlebens hältst, wirst du auch nach dem Tot nichts erhalten. Du wirst - wie in der lebenen Gesellschaft auch - ausgestossen. Bist alleine, hast nichts zu essen, wirst ewig hungern und frieren.

Das ist das, womit man auch schon in der Steinzeit jeden innerhalb einer Gemeinschaft gleich mal in die Einhaltung ethischer Gemeinschaftsregeln gedrillt hat. Ob das nun in polytheistischen Stammeskulturen war oder in monotheistischen Hochkulturen.

Der Teufel, der Rächer, der Quäler, der Verleumder und ewige Gesetzesbrecher ist das Beispiel. Und gleichzeitig der, der die Rache für den Übertritt dieser Regeln ausübt. Er ist die Antithesis zu dem, was wir uns versprechen, wenn wir alle nett zueinander sind und gut miteinander funktionieren.

Die Natur war die erste, die uns Gesetze in einer sich bildenden Gemeinschaft aufdrückte. Hart und unerbittlich und ein Übertritt wurde meist mit dem Tod bestraft - Sommer und Winter, Hitze und Kälte.

Sammeln und Jagd folgen einem Ritual, einer Gesetzmässigkeit aus der Wanderung des Jagdgutes, dem Wachstum und so weiter. Und Fehlverhalten resultiert automatisch in Hunger und sogar Tod.

Hier wurde dem Mensch vor zehntausenden von Jahren gezeigt, es gibt Regeln, die kann man nicht übertreten, sie werden IMMER durchgesetzt, egal wie stark man ist. Daraus ergaben sich dann vermutlich auch die ersten Regeln und Tabus, um die Gemeinschaft darauf einzustellen, um sich selbst der Natur anzupassen. Und wurde damit mit Jagdglück und Sammelglück belohnt. Mit Sattheit. Mit überleben und Fortpflanzung.

Und je enger, je grösser die Gesellschaften wurden, desto mehr musste das Zusammenleben geregelt werden. Und daraus ergab sich, das es "Impersonationen" geben muss, die ebenso wie die Natur diese Regeln irgendwann durchsetzen, die Reactio auf die Actio des Fehlverhaltens. Götter. Überwesen, grösser als man selbst und in der Lage auf das Einfluss zu nehmen, was man selbst nicht in der Hand hat.

Und damit auch den Wohnplatz der Götter und der Seelen nach dem Tode. Die Belohnung und die Bestrafung.... der Mensch hat sich von damals aus sehr weiterentwickelt. Und den direkten Bezug verloren, sich selbst immer mehr abstrahiert. Und gleiches gilt für die Begriffe Gut und Böse, für die Religion an sich.

Hugh, ich habe gesprochen.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2006, 13:03   #37
Tarlanc
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Standard RE: Warum wird der Teufel überhaupt nicht erwähnt?

Zitat:
Original von Serg
Ich habe viele Beiträge in der Paläo-SETI durchgelesen und zum Ergebnis gekommen, dass nur Götter erwähnt werden!
Auf Satan, Luzifer oder wie auch immer wird in der Paläo-SETI nicht eigegangen. Spielte er keine wichtige Rolle oder wurde er als Diskussionstheman nocht nicht in Betracht gezogen?
Der Teufel der Bibel ist nichts anderes als ein einzelner Engel, der sich dem Ratschluss des Schöpfers zu entziehen suchte und ihn ablehnte. Diese Gestalt gibt es nicht nur in der Bibel, sondern auch in anderen Religionen.
Die Hindu kennen die Dämonen, welche sich gegen Vishnu stellen. Die Ägypter kannten Seth, den Gott des Chaos...
Überall, wo gute Götter vorkommen, kommen auch böse Götter vor. So eben auch in der Bibel, wo ein böser Gott besonders hervorgehoben wird. An anderen Stellen sind die bösen Götter ein ganzes Göttergeschlecht. Wie die Jötnir des nordischen Sagenkreises.

Dies lässt sich mit Paläo-SETI insofern verinbaren, als dass die Menschen jeweils ihre eigenen Götter (also ausserirdischen Besucher) aufgrund deren Erzählungen für gut hielten, deren Widersacher aber für abgrundtief böse.

Man kann dieses Spiel sogar bis in die Grimm-Märchen fortsetzen, wo auch gute und böse Götter oder Geister gegeneinander antreten.

Ansonsten kann ich Llewelian nur recht geben. Der Teufel ist nicht irgeneine Erfindung irgendeiner Kirche, sondern eine absolute Notwendigkeit zum Aufbau einer Mythik. Egal wie archaisch sie sein mag. Nicht einmal Tolkien kommt ohne gefallenen Engel aus, um seine Welt zu erschaffen.
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 14.10.2006, 19:14   #38
voice
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Beiträge: 945
Standard

ha

wieder ein stück aus der ursprünglichkeit des seins

wie oben so unten wie innen so ausen

voice
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Alt 18.11.2006, 13:32   #39
Dieter Bremer
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Beiträge: 725
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Hallo,

nach meiner Theorie einer Raumstation Atlantis ist die Frage nach dem Teufel durchaus logisch zu beantworten. Interessant in diesem Zusammenhang, die hier in diesem Forum erstmals gelesene Unterschiedung in "warmblütige" und "kaltblütige" Götter. Das kommt meiner Erklärung noch entgegen:

Gott (kaltblütig): Die Raumstation Atlantis
Gott (warmblütig): Der oberste Befehlshaber, z.B. Anu

Durch Antriebsdefekt wird der kaltblütige Gott zum Widersacher, zum Satan des warmblütigen Gottes. die Raumstation verliert an Höhe, sie "handelt wider dem Herrn", sie kommt (mit ihren beiden Begleitern) nicht mehr zu dem Zeitpunkt am Horizont hervor, wie es für sie vorgeschrieben war (s. HenÄth). Luzifer kann sowohl für die guten Taten der Raumstation stehen, dem "Überbringen des Lichtes (des Wissens) an die Menschen, aber auch als damals noch stänig erscheinender Morgenstern. Mit dem Absturz der Raumstation auf die Erde war Atlantis untergegangen und die Hölle auf Erden (Sintflut) ausgelöst worden. Wie heißt es in der Bibel: Satan stürzte wie ein Blitz zur Erde. Verdaguer beschreibt in seinem Atlantis-Poem, dass Herakles mit sein erKeule der Auslöser war, dass aber ein Vorgesetzter den Blitz gesendet hat. Auch im Gilgamesch-Epos heißt es, dass die Asche "über eine Meile hin" entfacht wird. Ich denke, dass auch die Offenabrung des Johannes dasselbe Katastrophenszenario beschreibt. Sehr gut beschrieben ist, in der Apokalypse des elias, wie aus dem Drachen der Anichrist, der Teufel wird.

Gruß Dieter
Dieter Bremer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2006, 14:47   #40
Celest
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Hallöchen Ihr Lieben,

Wenn man sich noch einmal den Thread "Drachen und Menschen" durchliesst, dann wurden die Menschen von "drachenähnlichen Wesen" (ausserirdische Rasse-Kaltblüter) erschaffen, um für sie als Sklaven zu dienen Gold abzubauen und später als Soldaten in ihren Kriegen zu kämpfen, da wir als warmblütige Rasse ihren Gegnern so sehr ähneln. Für uns sind dies die Götter, die für uns angeblich Gutes tun. Es gab aber einen unter den Drachen, der es nicht mehr ertragen konnte, wie seine eigenen Leute mit Ihrer kreierten Rasse (wir Menschen) umgingen. Er war ein Wissenschaftler und er stellte sich gegen seine eigenen Leute. Es kam zu einem Krieg. Er wurde der Träger einer Energie/Macht, welche von der Bruderschaft ihm gegeben worden war, um die Drachen zu bekämpfen. Es war eine Art Manifestation des Lichts. Er heißt bei uns Lucifer. Der Name heißt aus dem lateinischen übersetzt lichtbringend oder etwas weiter übersetzt "Überbringer des Lichts". Er wollte den Menschen das Wissen über die Drachen und deren Manipulationen und somit die Wahrheit den Menschen bringen. Als die "Götter" (Drachen) diesen Planeten verließen organisierten sie alles so, als wenn Lucifer für ihre Abreise verantwortlich wäre und die Menschen fingen ihn an als das Böse zu sehen und verabscheuten ihn, weil er angeblich verantwortlich dafür war, dass die "Götter" sie verlassen hatten und nie wieder zurückkehren würden. Er wurde auf der Erde zurückgelassen (wurde aus dem Paradies verstoßen) und er wird auch erst die Erde verlassen, wenn seine Aufgabe erfüllt ist. Daran kann man sehen, dass die Wahrheit verdreht worden ist. So ist es nicht nur hier, sondern in vielen Bereichen unseres Lebens.

Unterschieden werden muss aber zwischen Satan und Lucifer. Dies sind zwei verschiedenen Dinge. Lucifer bringt das Licht und damit die Wahrheit den Menschen. Der richtige Name von Lucifer lautet Iah und nach ihm ist die Iah-Familie (welche ein Teil der Bruderschaft ist) benannt. Dies sind Seelen, die mit ihm auf die Erde reincarniert sind, um die Menschen aufzuwecken und ihnen die Wahrheit vor Augen zu führen. Leider sind die Manipulationen der Drachen aber so fest, dass die meisten von ihnen vergessen haben woher sie kommen und welche Aufgabe sie hier auf Erden haben.
Es arbeitet alles so toll für die Drachen, denn sie haben Satan (Mephisto) geschaffen. Das sind so eine Art Energiewesen, die sich von negativer Engergie ernährt, um überleben zu können und treiben jeden in die Verrücktheit, der daran Gefallen findet. ...und sie haben viel zu essen, denn unser Planet ist voll von negativer Energie. Leider.
Heute vermischt jeder Lucifer und Mephisto oder den Teufel miteinander. Der Teufel bringt (nach unserem glauben) falsche Informationen und ihr dient jedem Tag dem Teufel, in dem ihr Zeitung lest oder fern schaut in dieser Gesellschaft.

Liebe Grüße

Celest
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