:: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften ::

 

Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > Esoterik & Religion > Religion

Religion Von Animismus bis Zen...

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 09.08.2018, 19:50   #31
basti_79
Administrator
 
Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 11.048
Standard

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Schön gesagt.
Zumindest arbeitet ein guter Christ (zudem ich mich leider nicht zählen kann) daran.
Hmm, inhaltlich würde ich da zustimmen: wenn man "Christentum" ernst nehmen will, dann sollte man auch an eigenen Fehlern arbeiten. Das solle man aber sowieso, unabhängig davon, welche höheren Wesen man anbetet oder nicht.

Zitat:
Ich bin leider nicht immer nett zu meinen Mitmenschen (kann der eine oder andere im Forum sicher bestätigen), würde aber nie mich dazu zwingen lassen bzw. aus niederen Bewegründen jemand anderen zu töten bzw. derartig verletzen...
Und wie sieht es damit aus, z.B. Regierungen, die das tun, zu dulden? Oder mit Traditionen, die solche Folgen haben, die auch oft ohne Nachdenken umgesetzt werden?
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2018, 20:10   #32
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 11.214
Standard

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Schön gesagt.
Zumindest arbeitet ein guter Christ (zudem ich mich leider nicht zählen kann) daran. Ich bin leider nicht immer nett zu meinen Mitmenschen (kann der eine oder andere im Forum sicher bestätigen), würde aber nie mich dazu zwingen lassen bzw. aus niederen Bewegründen jemand anderen zu töten bzw. derartig verletzen...
Ein "guter Christ", wie du, Venkman, ihn verstehst. Andere Christen sehen das anders. Und die Bibel auch oft genug

Insgesamt wäre es schön, wenn wir ein Thema nicht an zig unterschiedlichen Stellen diskutieren. Siehe deshalb auch hier, da habe ich dir schon geantwortet.

Kurz: Ein guter Christ kann sich sowohl gegen als auch für den Dienst an der Waffe entscheiden, für beides wird er die passende Legitimation in der Bibel finden.

Was nimmst du dir eigentlich raus zu urteilen, wer ein guter und wer ein schlechter Christ ist? Ich bin kein Christ, aber scheine dein heiliges Buch besser zu kennen als du: "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet." (Matthäus 7,1)

Grundsätzlich: Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Warum jemand etwas tut, lässt sich auch nicht so einfach in gut und böse teilen.

(Meine Güte, jetzt komme ich echt noch in die Situation hier für Law zu sprechen Irgendwann friert auch die Hölle noch zu, ich bin sicher )
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2018, 20:25   #33
basti_79
Administrator
 
Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 11.048
Standard

Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Ein "guter Christ", wie du, Venkman, ihn verstehst. Andere Christen sehen das anders. Und die Bibel auch oft genug
Das ist doch der Trick dabei: ethisch-moralische Flexibilität, möglicherweise verbunden mit Autoritätsgläubigkeit...

Zitat:
Grundsätzlich: Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Warum jemand etwas tut, lässt sich auch nicht so einfach in gut und böse teilen.
Das sehe ich geringfügig anders. Man kann (und sollte auch oft) Gründe erkennen und beurteilen. Dass die allermeisten Gründe Bullshit sind (z.B. "Ich will ein guter Christ sein!", oder aber auch: "Ich bin kein guter Christ"), ändert daran nichts. Es macht z.B. auch (für diese Leute zumindest) einen Unterschied, ob jemand unter Angabe von "guten Gründen" tötet, "auf Befehl" oder "aus niederen Beweggründen". Ich vermute, diese Zusammenhänge erklären auch das erbärmliche "warum?"-Geheule, wenn jemand durch strukturelle Gewalt umgebracht wird, oder schwer geschädigt wird. In dem Sinne, dass das Gewissen von Last befreit wird, wenn ein Tod "nur ein Unfall" war...

Dass Venkman selten mitliest, wissen wir ja.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2018, 20:27   #34
Venkman
Lebende Foren-Legende
 
Benutzerbild von Venkman
 
Registriert seit: 18.08.2016
Ort: mal hier mal da
Beiträge: 1.313
Standard

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hmm, inhaltlich würde ich da zustimmen: wenn man "Christentum" ernst nehmen will, dann sollte man auch an eigenen Fehlern arbeiten. Das solle man aber sowieso, unabhängig davon, welche höheren Wesen man anbetet oder nicht.
Ein gewisses Maß an Selbstkritik/Selbstreflexion ist leider nicht jedem gegeben, sonst würde u.a. in diesem Forum beispielsweise der Ton nicht so oft ins rüde abgleiten (ich nehm mich da keinesfalls aus!)

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und wie sieht es damit aus, z.B. Regierungen, die das tun, zu dulden? Oder mit Traditionen, die solche Folgen haben, die auch oft ohne Nachdenken umgesetzt werden?
Du spielst jetzt auf Parteienwahl an, Oder? Wie/wo kann sonst ich als Einzelner Einfluß auf Regierungsentscheidungen nehmen? Welche Partei schlägst du vor?

Grundlegend möchte ich noch eines betonen. Ich halte die Bundeswehr sehr wohl für notwendig und auch wichtig. Generell sollte (mMn) jedes Land eine Armee führen, die im Notfall, z.B. Angriff des eigenen Landes oder der Länder im jeweiligen Bündnis (NATO z.B.) die Verteidigung und den Schutz der eigenen Bevölkerung gewährleistet.
Es kommt aber immer auf die Befugnisse bzw. Ziele und Aufgaben der Armee oder des jeweiligen Bündnisses an. Wenn eine Armee aus einem Bündnis dafür "missbraucht" wird z.B. wirtschaftliche oder politische Ziele für einen Staat dieses Bündnisses zu gewährleisten oder durchzudrücken dann bin ich nicht bereit dies gut zu heissen.
__________________
"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen."
- Peter Ustinov -
Venkman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2018, 20:30   #35
Venkman
Lebende Foren-Legende
 
Benutzerbild von Venkman
 
Registriert seit: 18.08.2016
Ort: mal hier mal da
Beiträge: 1.313
Standard

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen

Dass Venkman selten mitliest, wissen wir ja.
Ohne Sticheleien gehts bei dir nicht! Stimmts?
__________________
"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen."
- Peter Ustinov -
Venkman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2018, 02:40   #36
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 9.598
Standard

Etwas zum christlichen Leben in einer Ausstellung bis Oktober
Zitat:
Die Mönche wollten wie Christus und die Apostel leben, sie richteten ihr Dasein am Ideal der "vita apostolica" aus. Das war hart und anstrengend. Die Bewohner eines Benediktinerklosters standen nach kaum vierstündigem Schlaf eine Stunde nach Mitternacht auf, um sich zum Nachtgottesdienst zu begeben. Nur im November, Dezember und Januar schliefen sie länger. Die Klöster konnten kaum beheizt werden, gebadet haben die Mönche an zwei bis fünf Terminen im Jahr. Meist starben die Klosterbrüder früh, zwischen ihrem 30. und 40. Lebensjahr.
aber auch
Zitat:
In Memleben war im Zeitalter der Reformation nicht mehr viel vom geistigen Glanz übrig. Der Mönch Martin Kalwitz berichtet 1523 von der „Verwahrlosung des Messdienstes“ in Memleben, von Trunkenheit, Prunksucht und unsittlichen Begegnungen mit Frauen. Der protestantisch gesinnte Herzog Heinrich von Sachsen verfügt einige Jahre später die Auflösung aller Klöster in seinem Herrschaftsbereich
Wie Acolina sagte: Für Christen ist alles möglich
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2018, 10:48   #37
Venkman
Lebende Foren-Legende
 
Benutzerbild von Venkman
 
Registriert seit: 18.08.2016
Ort: mal hier mal da
Beiträge: 1.313
Standard

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
...

Wie Acolina sagte: Für Christen ist alles möglich
Für Nichtgläubige ebenfalls...
__________________
"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen."
- Peter Ustinov -
Venkman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2018, 14:44   #38
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 11.214
Standard

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Für Nichtgläubige ebenfalls...
Wer hat das bestritten? Sie können sich dabei aber nicht mit übermenschlichen Mächten wie einem Gott und "heiligen Büchern" rechtfertigen. Das ist ein schwerwiegender Unterschied, den ich an anderer Stelle schon mal beschrieben habe:

Zitat:
Schlussendlich ist nicht entscheidbar, ob es Gott wirklich gibt oder nicht. Da es das nicht ist, denke ich, sollten wir auf die Rede von Gott, auf das Berufen auf Gott usw. verzichten, ganz einfach auch, weil dies mehr Unheil als Heil über die Menschen gebracht hat und ja immer noch bringt.

Denn wer sich auf Gott beruft, macht sich unangreifbar, benutzt, im Gegensatz zum nicht religiösen Menschen, nicht nur Argumente, die in der menschlichen Welt beheimatet sind und daher diskutierbar, abwägbar, kritisierbar etc. sind, sondern nimmt zusätzlich noch Argumente, die ihrem Anspruch nach einer höheren, eben göttlichen Ebene angehören und durch menschliche nicht aufgehoben werden können.

Das ist eine – wohlwollend gesagt – erschummelte, pseudo-transzendentale Verstärkung dieser religiösen Argumente, die dazu führt, dass der religiöse bzw. religiös argumentierende Mensch (wie auch viele Esos) vorgibt, über den Dingen zu stehen, über höhere Einsichten zu verfügen, und sich damit selbst überhöht und nicht religiöse Menschen übervorteilt und erniedrigt. Das ist wie Poker mit gezinkten Karten… Und genau das verhindert auch IMHO einen fruchtbaren Dialog zwischen religiösen und nicht religiösen Menschen. Dies und die Argumentation mit dem Jenseits setzt jede rationale, menschliche Argumentation außer Kraft, ist schlussendlich eine nicht hinterfragbare und damit beliebige Argumentation.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2018, 16:45   #39
basti_79
Administrator
 
Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 11.048
Standard

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Zitat:
Und wie sieht es damit aus, z.B. Regierungen, die das tun [morden/Krieg führen], zu dulden? Oder mit Traditionen, die solche Folgen haben, die auch oft ohne Nachdenken umgesetzt werden?
Du spielst jetzt auf Parteienwahl an, Oder?
Nicht nur. Aber es wäre auch wichtig, vernünftige Parteien in die Parlamente zu wählen, da hast Du recht.

Zitat:
Wie/wo kann sonst ich als Einzelner Einfluß auf Regierungsentscheidungen nehmen?
Strafanzeigen z.B., oder andere Formen der Gerichtsbarkeit. Der Zweck der Gerichtsbarkeit ist ja unter Anderem, das Handeln der Regierung auf das erlaubte Maß (auf das "Rechtmäßige") einzuschränken. Oder Widerstand.

Am Ende bleibt auch noch der Tyrannenmord.

Zitat:
Welche Partei schlägst du vor?
Derzeit würde ich keine der zur Wahl stehenden Parteien empfehlen, sogar ausdrücklich davon abraten, diese Psychosekten zu wählen. Es ist vermutlich sinnvoller, Mitglied bei einer zu werden, und die dann von innen heraus zu verändern.

Zitat:
Grundlegend möchte ich noch eines betonen. Ich halte die Bundeswehr sehr wohl für notwendig und auch wichtig.
Warum? Sollen andere das tun, wozu Du Dich nicht in der Lage siehst?

Meiner Meinung nach ist es unmöglich, die Existenz einer Armee zu befürworten, sich selber aber vom Dienst darin auszunehmen. Bzw. umgekehrt, gegen den Unterhalt einer Armee zu sein, aber Krieg als ein Mittel der Außenpolitik zu betrachten, oder "Homesteader" zu sein, oder so.

Zitat:
Generell sollte (mMn) jedes Land eine Armee führen, die im Notfall, z.B. Angriff des eigenen Landes oder der Länder im jeweiligen Bündnis (NATO z.B.) die Verteidigung und den Schutz der eigenen Bevölkerung gewährleistet.
Es gibt da ja die historische Erfahrung, dass jeder Krieg zuerst als "Selbstverteidigung", "Bündnistreue", "Hilfestellung für unschuldige Opfer" etc. - also als ethisch notwendig - verkauft werden soll. Und jene, dass Kriege mitunter zur Eskalation neigen ("Pulverfass").

Du zeigst mit solchen Beiträgen, dass Du nur zu gerne auf diese Propaganda hereinfällst.

Zitat:
Es kommt aber immer auf die Befugnisse bzw. Ziele und Aufgaben der Armee oder des jeweiligen Bündnisses an. Wenn eine Armee aus einem Bündnis dafür "missbraucht" wird z.B. wirtschaftliche oder politische Ziele für einen Staat dieses Bündnisses zu gewährleisten oder durchzudrücken dann bin ich nicht bereit dies gut zu heissen.


Kannst Du einen Krieg (der Übersichtlichkeit halber sagen wir mal: nach 1900) benennen, der nicht um "wirtschaftliche oder politische" Ziele zu erreichen geführt wurde?

Bonuspunkte gibt es, wenn Du nachweist, dass diese Ziele von Anfang an transparent in Richtung Armee und Bevölkerung kommuniziert wurden...
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2018, 17:21   #40
perfidulo
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 9.598
Standard

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Es ist vermutlich sinnvoller, Mitglied bei einer zu werden, und die dann von innen heraus zu verändern.
Der Herr belieben zu scherzen.

Das hiess mal "Der lange Marsch durch die Institutionen" und was ist dabei herausgekommen?

Parteien sind etwa so reformfähig, wie die deutsche Bürokratie, weil sie auf ähnlichen Prinzipien aufbauen.

Aber nur zu!

Wer Lust hat seine Freizeit in muffigen Abteilungssitzungen oder durchstrukturierten Parteitagen zu verbringen, wird da sicher seine Befriedigung finden. Gefragt ist in erster Linie der Parteisoldat, der gehorcht.

Manche begreifen das rasch und verschwinden wieder, andere hoffen, dass sie durch disziplinierte Arbeit in die Etagen aufrücken können, wo wirklich was entschieden wird. Aber dann sind ihnen die Zähne gezogen.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Fragen zu Tonbandstimmen Basilios Transkommunikation 9 15.03.2013 15:17
Fragen zu EU-Richtlinien HaraldL Politik & Zeitgeschehen 1 02.07.2010 06:16
36 kuriose Fragen Willi Kurioses 5 16.09.2004 18:19


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:01 Uhr.


Powered by vBulletin® ~ Copyright ©2000 - 2018 ~ Jelsoft Enterprises Ltd.


Das forum.grenzwissen.de unterliegt der Creative Common Lizenz, die Sie hier nachlesen können.
Wir bitten um Benachrichtigung, falls Sie Inhalte von uns verwenden.