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Sterbeforschung Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und Vergleichbares sind hier an der richtigen Stelle.

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Alt 04.11.2017, 11:58   #131
Skarabäus
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Zitat:
Zitat von Charly Beitrag anzeigen
naja, ich bin mit den Füßen voran auf einem Förderband stehend unter einer Stahlplatte gezogen worden (da haste was im falschen Hals bekommen)... aber egal, ab ist ab
Hallo Charly,

Entschuldige meine Unkenntnis, aber du hast ja deinen Unfall so nicht geschildert. Woher soll ich denn wissen wie es passiert ist, da erscheint mir schon eine verrutschte Ladung logischer. Aber das nur nebenbei.

Ich war früher im Berufsleben als Gesundheitshelfer tätig, da kommt man schon mit Sachen in Berührung und sei es nur auf Lehrgängen. So etwas vergisst man nicht so leicht, deshalb habe ich volles Verständnis für dein Problem.

Im Nachhinein kann ich mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass du deine Beine nicht wiederhaben möchtest wenn dies möglich wäre. Sicher als „Gesunder“ kann man sich schlecht in die Lage eines „Gehandicapten“ versetzen, aber diese Ablehnung verschließt sich mir absolut.

Mir ist ein Fall bekannt wo ähnliches passiert war und zwar, eine verrutschte Wagenladung voller Stahlbleche führte dazu das beim öffnen der Ladeklappe diese einem Transportarbeiter entgegenkam und ihm beide Beine abtrennte.
Der Schock hatte ihm allen Schmerz vergessen lassen und er verlangte nur nach etwas zu Trinken da er angeblich ungeheuren Durst verspürte. Das lässt sich alles erklären, aber das man durch einen Unfall die Extremitäten betreffend, in den Bereich des Nahtodes kommt scheint mir doch etwas weit hergeholt.

Sicher laufen im Gehirn nach solch einem schwerwiegenden Unfall Prozesse ab welche dem Selbstschutz dienen und dementsprechend genügend Morphine, oder weiß der Teufel was noch für Botenstoffe, ausgeschüttet werden. Aber das dadurch das Gehirn in eine andere Welt abdriftet erscheint mir doch etwas abwegig.

Dieses Phänomen kann man sich eigentlich nur nach einer Krankheit, einer schweren Kopfverletzung oder einer Ausblutung des Körpers vorstellen. Zum anderen dürften durch den dadurch entstandenen akuten Sauerstoffmangel im Gehirn bestimmt auch irreparable Folgeschäden nach einer erfolgreichen Rückholung zu erwarten sein.

Es soll auch einen Fall aus der Formel 1 geben, welcher als Beispiel hier ganz gut her passt. Ich will damit aber auf gar keinen Fall dein Schicksal schmälern und deine Erlebnisse in Frage stellen. Man muss sich aber trotzdem die Frage gefallen lassen, wie es möglich ist, das man wieder ohne Folgeschäden aus so einem Dilemma heraus kommt ohne jegliche geistige Schädigung erlitten zu haben?

Außer dem Verlust deiner Beine hast du doch deiner Schreibweise zu folge keine weitere Behinderung erhalten, es sei denn deine Visionen sind das Produkt dieses schweren Unfalls. Ich finde es dennoch erstaunlich und beispielgebend wie du mit deinem Schicksal zurechtkommst und wünsche dir für dein weiteres Leben viel Mut und alles Gute.
Skarabäus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2017, 18:49   #132
Charly
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Zitat:
Zitat von Skarabäus Beitrag anzeigen

Entschuldige meine Unkenntnis, aber du hast ja deinen Unfall so nicht geschildert. Woher soll ich denn wissen wie es passiert ist, da erscheint mir schon eine verrutschte Ladung logischer. Aber das nur nebenbei.
hallo Skarabäus

nein, nicht nur "das nur nebenbei" denn du hast vollkommen Recht... ich bin in der Annahme, dass das mit dem Unfall und der Schwere meiner Verletzung nun nicht wirklich von Interesse ist, aber das ist ein Irrtum.... und natürlich verbindet man eine Nahtoderfahrung mit etwas, wo man am Scheideweg von Leben und Tod ist, da stimme ich dir voll zu.

wie es der Zufall will (ich glaube übrigens nicht an Zufälle) kommst du zur rechten Zeit mit den richtigen Fragen... wie gut du die Zeit getroffen hast erschließt sich schon daraus, das mein Unfalltag am 04.11. war und genau gesagt am 04.11.91 somit liegt es doch "erst" 26 Jahre zurück und nicht wie von mir gepostet 27 Jahre (sorry).... aber der 04.11. ist heute.

hier nun meine Geschichte zur Vervollständigung zur Sinnhaftigkeit:

der heutige Tag vor 26 Jahren : noch frisch vermählt mit meiner Frau wartete ich Mittags auf meine Fahrgemeinschaft... ich war auf diese Fahrgemeinschaft angewiesen... aber ich wartete umsonst, denn man hatte mich zum ersten Mal überhaupt vergessen = warum man mich vergessen hat weiß ich bis heute nicht, darauf hat mir noch keiner eine Antwort gegeben.

ich rief bei meiner Frau auf ihre Arbeit an und erzählte ihr die Situation... da sie gleitende Arbeitszeit besitzt war es für ihr kein Problem mich (wenn auch mürrisch) mich zur Firma zu fahren.... ich hatte Spätschicht.

ich war "bewaffnet" mit leckeren selbstgemachten Kuchen (oh, meine Frau kann gut backen, aber das Kochen...naja:tongue, dafür bin ich ja zuständig) ... es war wie gesagt der 04.11. und da feiere ich Namenstag... gebe Kaffee und Kuchen aus und sitze am PC, um dort nach Anweisungen verschiedener Produktionsbereiche Ventile zu öffnen oder zu schließen.

so stundenlang am PC zu sitzen ist eine recht langweilige Tätigkeit und da ist man um jede körperliche Arbeit irgendwann auch dankbar = so wie in dem Moment, wo ne Fehlermeldung vom Greifarm kam... diesen Greifer kann man sich wie eine Spinne mit 8 Beine vorstellen, zur jeder Seite hin 4 ... ein Greifarm davon war aber im "Streik" und funktionierte aus irgend einem Grund nicht richtig.

da die Produktionsanlage sich außerhalb der Kabine befand musste man sich vor die Kälte schützen und zur damaligen Zeit war es nicht nur sehr kalt, sondern zusätzlich noch sehr windig .... vom Wind waren wir durch die riesige Halle geschützt, aber nicht vor der Kälte = somit hatte ich einen reißfesten Overall an, den man sich von vorn ausm Schritt heraus mit einem Reißverschluss bis nach oben hin zuzieht.... außerdem trug ich an diesem Tag einen hohen Sicherheitsschuh der über den Knöchel geht.

ich sehe also auf meinem Bildschirm die Fehlermeldung und sag zu meinen Arbeitskollegen "ich kümmere mich darum, esst nur ruhig weiter" (der Kuchen von meiner Frau kam bei denen gut an).

ich gehe aus der Kabine und begebe mich zu der Stelle wo der bewegliche Greifarm sich befindet... er hing noch oben in der Position, wo er (wenn alles funktionieren würde) eigenständig herunterfahren müsste, um sich etwas zu greifen, um es dann zu seiner einprogrammieren Stelle zu bringen... diese Anlage war zur damaligen Zeit noch in der Probephase und Fehlermeldungen der unterschiedlichsten Art waren in jeder Schicht gang und gebe ... die Fremdfirma, die für diese Anlage verantwortlich war, hat es damals nicht für nötig gehalten, uns für diese mehr schlecht als recht laufende Anlage einen Mitarbeiter bereitzustellen ... somit lag es an uns, die am Anfang der Produktionsanlage tätig waren, das kein Stillstand in der Produktion entsteht... jeder Stillstand ging Geldmäßig gleich in den sechsstelligen Bereich hinein und man kann schon sagen = DAS ist Druck!

ich sehe mich im Geiste noch auf das Förderband springen... das in etwa einen Meter Höhe.... dieses Förderband muss man sich in etwa so vorstellen = lang (geschätzte 30 Meter) und mindestens zwei Meter in der Breite... es besteht aus einzelne Eisenplatten, die Wellenförmig aussehen... jede Platte wird je für sich eine Tiefe von etwa 10 bis 15 cm besitzen ... sie verläuft unter einer Eisenplatte die ebenfalls 2 Meter in der Breite besitzt und (ich tipp auf) 3 Meter in der Tiefe.

ich stehe also auf dem Förderband... muss, um an den Greifer zu gelangen sehr nahe an dieser Eisenplatte ... das Förderband stand zu dieser Zeit, nur besitz es ein Sanft-Anlauf und ist über dem hinaus auch in Aktion sehr sehr langsam unterwegs (DAS ist aber auch so gewollt).

ich stehe unten neben dem Greifer und blicke nach oben.... ich erkenne das Problem und helfe dem Greifer, indem ich diesen einen Greifarm beiseite drücke... der Greifer fährt nach unten ... zeitgleich erspüre ich ein Druckgefühl an meinen rechten Zehen und blickte nach unten.... ich sehe zu, wie mein Sicherheitsschuh unter der Eisenplatte gezogen wird... (ich stand wohl so ungünstig auf dem Förderband, das die Stahlkappe so gerade eben dort hineinpasste) ... dann lag ich schon mit dem Rücken aufm Förderband... ich suchte die Fernbedienung, um dieses scheiss Programm abzuschalten, aber ..... sehr langsam Stück für Stück wurde ich immer tiefer in dieses winzige Loch hineingezogen... in so einem Loch passt ein Mensch normal nicht hinein, aber mein reißfester Kombi machte es möglich... ich hörte mich selber blubbern, hatte aber eigenartiger Weise kein Schmerzempfinden.... ich versuchte mich mit aller Gewalt mit dem linken Fuss dagegenzustemmen, aber das war hoffnungslos.... dieses Bein verschwand dann auch ins Loch und ich war machtlos.... eine Reißleine zur Notausschaltung hatte man vergessen anzubringen, da man an dieser Stelle von keiner Gefährdung ausgegangen ist.

das Fleisch kam mir von oben aus dem Kombi heraus und mittlerweile war auch mein Versuch gescheitert, mich mit der rechten Hand gegen diese Eisenplatte zu stemmen, die pö a pö immer näher kam... die Hand verschwand unter der Platte und ich fragte mich kurz "ist sie ab?".

das Band stoppte.... ich holte mit der linken Hand ein Messer aus meiner Tasche, die oberhalb des Kombis saß... ich öffnete das Messer mit Hilfe meiner Zähne und versuchte den Kombi aufzuschneiden, denn diese Eisenkante war dicht an meinem Kinn...

ich schaute nach oben und sah, das der Greifer wieder zurückschnellte und dachte mir "das wars schöne Welt, von mir bleibt bis auf meinem Kopf nix übrig!"

meine Kollegen hatten wohl gerade den Kuchen verspeist, denn sie gingen gemeinsam aus dem Kabuff... erblickten mich und hauten auf den Not-aus-Knopf und das keine Sekunde zu früh...

ich war damals in der Werksfeuerwehr und all die von mir bekannten Kollegen eilen herbei... der Anblick muss wohl nicht so toll gewesen sein, denn es gab da Ausfälle.(die übrigens mit schwerem Schock ins Krankenhaus mussten).

mir hat dann jemand den Kopf gehalten und er sprach andauernd beruhigende Säte wie "das wird schon wieder werden!" .... aber ich wusste, dass man DAS nicht überleben kann!.... 45 Minuten lang ich so unter dieser Eisenplatte und ich merkte, wie allmählich mir der Lebenssaft ausging.

(kurze Kaffeepause)
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Charly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.11.2017, 20:04   #133
Charly
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zwischenzeitlich hat man versucht, diese Eisenplatte zu demontieren was sich als schwieriges Unterfangen erwies... aber letztendlich konnten sie sie soweit lösen, das per Kommando und Hilfe eines Gabelstaplers (können auch zwei gewesen sein) diese angehoben haben = das war vom Scherz her wie ein nach innen gerichteter Blitzschlag wie eine Schmerzorgie... ich war schlagartig ohnmächtig.

mein Fleisch war auf der rechten Seite bis zur Leiste hin abgerissen, oder zerstört... zum Abbinden war da nicht viel Gelegenheit, somit konnte man meinen Transport von der Unfallstelle hin bis zum Hubschrauber gut nachvollziehen.... ich lag zwar im Hubschrauber, aber der Pilot hatte die Anweisung, bei dem immer stärker aufkommendem Sturm nicht mehr zu starten... er tat es trotzdem, musste aber erkennen, dass das sehr leichtsinnig war und wollte wieder notlanden = nur haben meine Kollegen da nicht mitgespielt und den Platz bewusst nicht mehr ausgeleuchtet, denn sie wussten, dass, wenn ich jetzt nicht wegkomme, es für mich den sicheren Tod bedeutet.

irgendwie muss sich der Pilot ein Herz gefasst haben und hat das Wagnis in Kauf genommen.... Luftline waren es dann noch mal ca.80 Kilometer... dann wurde meine Ohnmacht kurz gestört, indem mir irgendjemand volle pulle ins Gesicht geschlagen hat mit den Worten "bei mir wird nicht gestorben!"

dann erwachte ich am darauffolgendem Tag im Krankenbett auf der Intensivstation, Stunden nach meiner OP.... und hörte die Ärzte sagen "das kann es nicht geben" und "das ist ein Wunder" und ein anderer "das ist aus medizinischer Sicht unmöglich".

ich war ansprechbar und klar bei Verstand... auf meine aktuelle Situation durch das Gesehene ohne Erinnerungslücken diesbezüglich und durch meine freie Entscheidung zurück in meinem Körper zu gehen vorbereitet .... ich war gefasst und sogar zu Späßen bereit.

ich hob meinen rechten Arm und war überglücklich meine Hand daran zu erkennen und das vollkommen unversehrt...

einer der Ärzte löste sich aus der Gruppe und sagte "Herr""""sie wären bestimmt über 100 Jahre alt geworden und ich antwortete darauf "wieso geworden, kann ich das nun nicht mehr?!"... (großes Gelächter unter den Ärzten) und dann der Angesprochene "doch doch, das können sie!"

ich erzählte dann etwas später meiner Frau meine Nahtoderfahrung.

danach lernte ich den Krankenpfleger auf der Station kennen... er hieß ganz treffend "Johannes" und so muss man sich ihn auch vorstellen, schlank, wenn nicht gar dürre, groß und irgendwie blasser als ich es zu der Zeit war.

er stellte sich vor und fuchtelte an die Geräte herum und sagte dann in etwa so "4 Mal hätte ich in dieser Nacht nicht eine Mark auf dich gesetzt, das du am leben bleibst... so etwas habe ich noch nie gesehen".

ich hatte täglich Operationen unter Vollnarkose und der Schmerz war furchtbar... zudem war mein Geschlechtsteil so groß wie ein Fußball und was DAS für Schmerzen sind kann sich ja wohl jeder denken... somit habe ich damals einen Weg gefunden die Geräte auszuschalten an den ich hing, ohne das jemand davon etwas mitbekam = wie DAS möglich ist, also dass das dann keiner merkt kann ich nicht beantworten, ich weiß nur, dass sich das so zugetragen hat.... ich befreite mich also von der ständigen Überwachung und band eine Schlaufe aus der Mullbinde, die ich mir vom Bein gewickelt hatte... ich befestigte alles um den Galgen, der Kopfseitig befestigt von hinten über meinem Kopf ragte .... ich war in diesem Moment bereit mir das Leben zu nehmen, denn der Schmerz war unmenschlich und die Sehnsucht nach dem Erlebnis in dieser anderen Realität soooo mächtig.... ich steckte den Kopf hindurch und unter mir lag das Hochzeitsbild meiner Frau, das erst einige Tage alt war.

dann erinnerte ich mich an die 4 Regeln die das Lichtwesen mir mit auf den Weg gegeben hat = töte niemals einen Menschen, töte du dich auch nicht selbst, eigne dir Wissen an, gebe Wissen weiter.

nicht allein diese Worte haben mich davor abgehalten, mich von dem Schmerz zu befreien, sondern natürlich auch die Liebe zu meiner Frau = es war eine Kombination aus Beidem.

heutzutage käme es mir gar nicht mehr in den Sinn mir das Leben zu nehmen, aber es gibt Situationen im Leben die eine Kurzschlusshandlung gleichkommen.


:::::

vielen Dank nochmal für deinen Impuls mir auf meine Geschichte zu antworten, es war richtig und gut von dir!... auch dir alles Gute für die Zukunft

:::::

@mycea

huhu

durch unseren intensiven Gesprächen bin ich nun endlich dazu gekommen, mir das Buch von der Anita Moorjani zur Brust zu nehmen ... (ich hatte dir ja erzählt, dass meine Frau sich dieses vor Jahren gekauft hatte, um mich eventuell besser zu verstehen... mit vollem Erfolg wohlgemerkt)....mein Fazit = die Anita und ich könnten quasi wie gleichgepolt daherkommen, das ist schon irgendwie krass für mich, mich irgendwie selbst zu lesen... all das was sie geschrieben hat könnte von mir stammen.... aber ich hatte ja schon meine Vorahnung, dass sich das so verhält. (also das ich beim Lesen nichts Neues erfahre) = aber es dient für mich natürlich als ein Abgleich, wie ein zusätzlicher Beweis quasi.

ich habe mir vor Jahren mal das Buch von "Eben Alexander - Blick in die Ewigkeit" reingezogen.... sein Schreibstil ist zwar recht einfach gehalten und man merkt beim Lesen schon wohl die Unerfahrenheit, aber es war dennoch sehr interessant ... dabei kennt er aber "nur" diese erlebte Nahtoderfahrung und hat sein Leben verändert.... DAS würde mir bei weitem nicht reichen um diese, von uns als real empfundene Realität in Frage zu stellen.... vielleicht muss man das aber auch gar nicht, denn beides scheint irgendwie zusammenzugehren, auch wenn uns dabei sich die Logik entschließt.

ich habe in all den Jahren eins gemerkt, das ich ein Kämpfer bin und zu meinen Werten stehe... ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitze, der auch wunderbar funktioniert, aber wenns um mich geht (also z.B. diese Ungerechtigkeit, das die Firma, in der mir der Unfall passiert ist, nicht zu ihre Schuld steht und mich finanziell hängen lässt) alles zum Scheitern verurteilt ist, sobald ich diesbezüglich darum kämpfe = ich versage dann auf voller Linie und habe eines daraus gelernt (und das ist wohl mit das Wichtigste) = ich MUSS mein Zustand akzeptieren, denn ich durchlebe das Alles auf mein eigenem Wunsch hin ... kein anderer ist dafür verantwortlich nur meiner Selbst... ich hatte die freie Wahl es zu tun, oder auch nicht.... seitdem ich DAS akzeptiert bin ich viel freier, viel ausgeglichener, viel zufriedener als jemals zuvor = aber das hat gedauert, das war ein Lernprozess.

auch zu dir noch mal ein herzliches Dankeschön
__________________
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