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Alt 17.02.2018, 13:25   #11
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Witzig übrigens, dass Ihr die Frage nach den Spinden/Schließfächern umgeht.
Was unwichtig ist, das ist eben unwichtig. Letztlich entscheiden betroffene Eltern meist nach dem Nützlichkeitsprinzip. Du darfst aber gerne das Thema vor dem Verfassungsgericht vortragen oder es von sich verfassungswidrig behandelt fühlenden Betroffenen vortragen lassen.

(Trinken in der Schule)
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das Thema ist tiefer, als es zunächst den Eindruck macht:
Nö, aber ein Getränkeautomat ist nun mal kein Wasserspender.


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die offensichtliche Antwort - dass sich die Leute in der Schule mit der für "Lesenschreibenrechnen" nötigen Ausrüstung eindecken könnten - ist anscheinend wie so oft die Beste.
Und diese Ausrüstung kann nur in der Schule erworben werden und sonst nirgendwo auf der Welt? Echt jetzt? Wie hat man das früher gemacht, als solche Ideen erst gar nicht auftraten? Irgendwie lebe ich dann in der falschen Welt mit Discountern, Schreibwarenläden, Drogerien und dergleichen.
In meiner Welt kann man das auch schon im Internet bestellen.
Aber sehen wir das mal rein kaufmännisch: wahrscheinlich interessiert sich keine Sau für dieses Thema, es ist einfach keines und ließe sich bei wirklichem Bedarf kinderleicht lösen.

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Nur wer selber Kinder hat kann das wirklich nachvollziehen...
Das ist keinesfalls zwingend notwendig und geht auch ohne eigene Kinder. Nur - es erleichtert die pragmatische Beurteilung ungemein.
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Alt 17.02.2018, 14:28   #12
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Das stimmt nicht, ich bin auf dem Niveau der Frage durchaus darauf eingegangen.
Du meinst den Kommentar mit den Gewehren? Wo wäre denn da der Zusammenhang?

Zitat:
Zitat:
An sich keinen, außer im Sinne, ein Beispiel einzuführen. Es könnte ja sein, dass Spinde und Getränkeautomaten einen Nutzen haben.
Richtig, aber wäre es nicht die Aufgabe des TE hier ein wenig differenzierte zu formulieren?
Definitiv nicht. Es ist meiner Meinung nach auch für unbeteiligte Dritte klar erkennbar, dass ihr auf die Fragen "des TE" nicht eingehen wollt, sondern eine offene Diskussion über diese im Gegenteil stören.

Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Zitat:
Ich dachte, aus meiner Antwort geht hervor, dass ich Schule da auch nicht in der Verantwortung sehe.
ja, dem ist so. Ich sollte mal meine Lesefertigkeiten in der Schule neu kalibrieren lassen. ;-)
Hier und auch anderswo: "der TE" sieht das offensichtlich anders. Darüber wollte er reden, und Eure Antworten zeigen eigentlich nur, worüber ihr nicht reden wollt.

Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Zitat:
Witzig übrigens, dass Ihr die Frage nach den Spinden/Schließfächern umgeht.
Was unwichtig ist, das ist eben unwichtig. Letztlich entscheiden betroffene Eltern meist nach dem Nützlichkeitsprinzip.
Also, "die Eltern" (der betroffenen Schüler) siehst Du durchaus in der Verantwortung, darüber zu entscheiden, ob Spinde, Getränkeautomaten oder Wasserspender aufgestellt werden?

Was wäre denn, wenn sie anders entscheiden als Du, auch was z.B. Fragen der "Wichtigkeit" angeht?


Zitat:
Du darfst aber gerne das Thema vor dem Verfassungsgericht vortragen oder es von sich verfassungswidrig behandelt fühlenden Betroffenen vortragen lassen.
Ein häufiges Missverständnis.
  1. Sind auch untergeordnete Gerichte (bei Schulen sind wohl merkwürdigerweise die Verwaltungsgerichte zuständig) verpflichtet, die Verfassung zu beachten - auch im Sinne der "Drittwirkung". Das heißt, auch das VG Leer dürfte nicht entscheiden, ein Wasserspender sei nicht aufzustellen, wenn sich solch eine Entscheidung als Verfassungswidrig erweisen sollte - was sich meiner Meinung nach, zugegebenermaßen, schon aus den Tatsachen, ohne besonderen Bedarf der Auslegung, ergibt
  2. Lehrer und Eltern auch
  3. Bin ich in diesem Zusammenhang eben nicht aktivlegitimiert, das erkennt man schon daran, dass ich an die Verantwortung anderer Beteiligter appelliere, anstatt selber einen Prozess anzustrengen

Zitat:
(Trinken in der Schule)

Nö, aber ein Getränkeautomat ist nun mal kein Wasserspender.
Nein, sicher nicht. Aber schon das Aufstellen von Wasserspendern wird traditionell verhindert. Ebenso wie "Trinken im Unterricht".

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: da verbietet ein Mensch einem anderen, zu trinken (!), und ihr versucht, davon abzulenken und stattdessen irgendwelchen Stuss zu diskutieren....

Zitat:
Und diese Ausrüstung kann nur in der Schule erworben werden und sonst nirgendwo auf der Welt? Echt jetzt?
Nein, es wäre aber wahrscheinlich praktikabler (und vermutlich auch billiger), wenn die Schule die Beschaffung und Verteilung des gemeinten Materials organisieren würde. In anderen Worten: Du scheinst da einen Strohmann zu bauen.

Als die Frage war, ob man einem weltweit bekannten Hersteller von "Pads" entsprechende Aufträge erteilen sollte, war die Lösung übrigens "witzigerweise" schnell da - trotzdem der Hersteller weder für gute Preise noch für seine "Compliance" (u.A. mit Menschenrechten) bekannt ist. Aber, sieh da, es geht, wenn genügend Geld dahintersteckt:

http://schule-ipad.de/

Zitat:
Wie hat man das früher gemacht, als solche Ideen erst gar nicht auftraten? Irgendwie lebe ich dann in der falschen Welt mit Discountern, Schreibwarenläden, Drogerien und dergleichen.
Das behauptet niemand, ausser Dir. Ich hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man eine Verbindung zu Lernmittelfreiheit erkennen kann, und dass die Verteilung über Schulen praktisch sinnvoller (rationaler) erscheint.

Zitat:
In meiner Welt kann man das auch schon im Internet bestellen.
Na klar, aber was spricht dagegen, in einer Schule einen entsprechenden Laden aufzumachen?

Zitat:
Aber sehen wir das mal rein kaufmännisch: wahrscheinlich interessiert sich keine Sau für dieses Thema, es ist einfach keines und ließe sich bei wirklichem Bedarf kinderleicht lösen.
Dass sich niemand für das Thema interessiert, sollte schon alleine durch diesen Thread als widerlegt gelten. Was unterscheidet "wirklichen Bedarf" von anderem?

Zitat:
Das ist keinesfalls zwingend notwendig und geht auch ohne eigene Kinder. Nur - es erleichtert die pragmatische Beurteilung ungemein.
Bei allem Respekt für Euch: "pragmatisch" kann man Eure "Beurteilungen" nun wirklich nicht nennen. Ausser, man akzeptiert in jedem Zusammenhang die Scheinlösung "weiter wie bisher". Das klingt alles Verdächtig nach dem Dreiklang der Behörden:
  1. Das haben wir noch nie so gemacht
  2. Das haben wir schon immer so gemacht
  3. Da könnte ja jeder kommen

Seid Ihr alle in der DDR aufgewachsen, oder woher dieser blinde Glaube an alles, was schon da ist, und diese tiefe Skepsis gegenüber allem, was "irgendwie" neu ist? Wobei ich an der Stelle nochmal betonen muss: wirklich neu ist an Haralds Ideen gar nichts. Läden in der Schule gibt es schon "seit Menschengedenken", auch kommerziell orientierte. Und es wäre auch ein ziemlich weit hergeholter Gedanke, die Systempädagogen würden ihre Tätigkeit nicht deswegen ausüben, weil man sie dafür bezahlt. Warum immer in diesem Zusammenhang diese Versuche, irgendwas zu verbieten? Und warum wird das nicht - dann folgerichtig - wutentbrannt als "antiliberal, paternalistisch, etatistisch" verdammt, wie ungefähr jeder andere Versuch, irgendwas zu verbieten?

Manchmal verstehe ich nicht, welchen Prinzipien Ihr überhaupt folgt...
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Alt 17.02.2018, 14:39   #13
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Also, "die Eltern" (der betroffenen Schüler) siehst Du durchaus in der Verantwortung, darüber zu entscheiden, ob Spinde, Getränkeautomaten oder Wasserspender aufgestellt werden?
Ich sehe das nicht, die Eltern sind es. Und es ist ganz einfach. Wenn die Mehrheit entscheidet, es solle so sein, dass wird das so gemacht. Gelebte Demokratie.
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Alt 17.02.2018, 15:27   #14
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Zum "Streitthema" Wasserspender.

Ich hatte ja schonmal erwähnt das ich meine Kindheit in der DDR verbringen durfte. Damals war das alles schön staatlich geregelt.

Es gab die Pausenmilch (Vanille, Erdbeer, Schoko im Wechselmodus).
Selbst einen Wärmeautomaten hatte man in der Schule, in dem die kalte Milch, erstmal auf Trinktemperatur gebracht und dann durch den "Milchdienst" (2 freiwillige Schüler) in die Klassen verteilt wurde.

So "schlecht" gings uns im Sozialismus...
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Alt 17.02.2018, 16:19   #15
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Zum "Streitthema" Wasserspender.
Das ist keines, meist gibt es pragmatische Lösungen. Die sehen genau so aus, wie sich Kunden verhalten.
Die Idee finden alle gut, das Thema wird thematisiert, bis der Arzt kommt und fast jeder will es natürlich haben.
Bis jemand um die Ecke kommt und lakonisch sagt: "Ihr wisst aber, kostet Geld."

Auf einmal ist das dann überhaupt nicht mehr soooo wichtig ... und man kann ja seinen Kindern auch Trinken mitgeben ... und verschwindet sofort in der Schublade: "Gut, dass wir mal darüber geredet haben".

Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
So "schlecht" gings uns im Sozialismus...
Klasse. Finde ich wirklich gut und kannte ich noch nicht. Danke.

Wäre so heute kaum noch möglich, denn sofort kommt jemand und ruft nach Lebensmittelhygiene und was auch immer an Papieren.
So gut geht es uns in der Bürokratie. Will ja niemand und überhaupt und auch kein Elternteil, aber in einer artigen Situationen irgendwie dann doch auf einmal alle ....
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Alt 17.02.2018, 16:24   #16
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Ich sehe das nicht, die Eltern sind es. Und es ist ganz einfach. Wenn die Mehrheit entscheidet, es solle so sein, dass wird das so gemacht. Gelebte Demokratie.
Welche Mehrheit?

Und: Wenn 10 Leute sagen "Spring aus dem Fenster!", springst Du dann?

Die Antithese wäre Recht.

http://goo.gl/A6H589
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Alt 17.02.2018, 16:50   #17
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Welche Mehrheit?
Welche könnte das wohl sein?
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Alt 17.02.2018, 16:52   #18
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Du meinst den Kommentar mit den Gewehren? Wo wäre denn da der Zusammenhang?
Auf den Zusammenhang weise ich explizit hin in meinem post.
Deine diesbezügliche Nachfrage werte ich daher als Getrolle.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Definitiv nicht. Es ist meiner Meinung nach auch für unbeteiligte Dritte klar erkennbar, dass ihr auf die Fragen "des TE" nicht eingehen wollt, sondern eine offene Diskussion über diese im Gegenteil stören.
Ja, da ist was dran.
Aber nicht, weil uns die Fragen unangenehm wären, sondern, weil (zumindest mir) nicht ersichtlich ist, was die Frage soll.
Ich bspw. wüsste nicht mal, was meine Kinder mit einem Spind anfangen sollten.
Eine Möglichkeit Schulbücher und andere Materialien in der Schule zu lassen, haben sie (nur eben keinen abschließbaren Spind.
Und bevor ich so etwas relativ sinnloses wie „Spinde für alle“ unterstütze, würde ich das Geld doch lieber für mehr Lehrer ausgeben.

Bei der Gelegenheit: Was für eine Entschuldigung hast du, den Thread für deine Interessen zu kapern?
Die Fragen des TE interessieren dich ja nicht in der Sache, sondern nur als Vehikel um auf deine Themen zu sprechen zu kommen.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Hier und auch anderswo: "der TE" sieht das offensichtlich anders. Darüber wollte er reden, und Eure Antworten zeigen eigentlich nur, worüber ihr nicht reden wollt.
Ja, über lustlos verfasste Eps.




Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Nein, sicher nicht. Aber schon das Aufstellen von Wasserspendern wird traditionell verhindert. Ebenso wie "Trinken im Unterricht".
Meine Kinder dürfen (sowohl in ihrer alten, als auch in ihrer neuen Schule) im Unterricht trinken.
Wovon redest du?
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: da verbietet ein Mensch einem anderen, zu trinken (!), und ihr versucht, davon abzulenken und stattdessen irgendwelchen Stuss zu diskutieren....
Und dann muss man sich mal vorstellen, gibt es dich, der Dinge diskutieren will, von denen im EP überhaupt nicht die Rede ist?
Gibt es dafür ein cooles Internet-Wort, wenn man einen Thread kapert und völlig neue Themen setzt?




Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Seid Ihr alle in der DDR aufgewachsen, oder woher dieser blinde Glaube an alles, was schon da ist, und diese tiefe Skepsis gegenüber allem, was "irgendwie" neu ist? Wobei ich an der Stelle nochmal betonen muss: wirklich neu ist an Haralds Ideen gar nichts.
1) Warum musst du an dieser Stelle alle Ex-DDR-Bürger beleidigen?
2) Ist deine Frage ja Unsinn, wie du selbst anmerkst, aber scheinbar nicht merkst?

Falls du es immer noch nicht verstehst: Wie können wir gegen was „Neues“ sein, wenn dieses Neue gar nicht neu ist?

Kurz: Lass doch einfach die Pöbeleien
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)

Geändert von Lupo (17.02.2018 um 16:54 Uhr).
Lupo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2018, 19:46   #19
HaraldL
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Nutzen eines Getränkeautomaten in der Schule:

Möglichkeit sich in einer Pause ein Getränk zu kaufen, falls der Durst kommt. Mitgebrachte Getränke können auslaufen und Unterrichtsmaterial verschmutzen!

Nutzen eines Schreibwarenladens in der Schule:

Möglichkeit schnell Schreibwaren zu besorgen, falls etwas davon verloren oder kaputt geht, was wohl jeden Schüler schon passiert sein dürfte!

Wo ist da das Problem?
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2018, 19:55   #20
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
In keiner der von mir besuchten Schulen, gab es einen Münzfernsprecher.
Die kenne ich auch nicht. Ein Gang ins Sekretariat und man man konnte im Notfall kostenlos telefonieren. Als dann die Handys auskamen und bezahlbar wurden, war es eh vorbei mit den Telefonzellen, und das nicht nur in der Schule.
Ein richtiges Telefon könnten die meisten Kinder auch gar nicht mehr bedienen.


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Was unterscheidet "wirklichen Bedarf" von anderem?
Da wir hier nicht in der DDR leben, ist das ganz einfach. Gäbe es ausreichende Möglichkeiten, mit einem Schulladen eine tragfähige Existenz zu ermöglichen, gäbe es viele Läden in Schulen. Dem ist aber nicht so. Es sei denn, du kannst mir nennen, wie viele der rund 33000 Schulen eine gut funktionierenden und kaufmännisch ausgerichteten Laden besitzen, der den Landeinhaber ausreichend ernährt.
Ansonsten gilt Deutschland nicht unbedingt als unterversorgt mit Waren und Einkaufsmöglicheiten.


Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Ich bspw. wüsste nicht mal, was meine Kinder mit einem Spind anfangen sollten.
Je nach Gewicht der Bücher scheint es hin und ab Bedarf zu geben. Andererseits habe ich beim Suchen auch Eltern gefunden, die darüber berichteten, dass ihren Kindern dann doch die Wege zu weit sind und ein Spind daher nach kurzer Nutzung wieder einstaubt.



Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Falls du es immer noch nicht verstehst: Wie können wir gegen was „Neues“ sein, wenn dieses Neue gar nicht neu ist?
So grob 1970 erlebte ich in meinem ersten Gymnasium Getränke Automaten. Aber danach nie wieder, wer wollte schon in den Pausen in der Schule bleiben? In den Freistunden in der Oberstufe gab es interessantere Orte zum Essen. Von daher habe ich mich schon beim ersten Beitrag gefragt, was soll der Unfug?
Wenn es örtlichen Bedarf für bestimmte Dinge gibt, dann regeln die Betroffenen das doch meist selber. Das dürfte bei dir doch genau so sein.



ps:
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Bin ich in diesem Zusammenhang eben nicht aktivlegitimiert, das erkennt man schon daran, dass ich an die Verantwortung anderer Beteiligter appelliere, anstatt selber einen Prozess anzustrengen
Warum möchtest du eigentlich andere vor deinen Karren spannen?
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