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Naher Osten Archäologische Funde & News aus Israel, Jordanien, Irak, Iran...

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Alt 06.06.2008, 21:12   #11
Acolina
Hausdrachen
 
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Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Man muß sich lange vorher anmelden und für eine Führung Geld bezahlen, habe ich selbst ausprobiert.
Nein, es gibt kostenlose Führungen. (Siehe hier) Die Anmeldung dient auch der Sicherheit, leider, leider ist sowas im Deutschland des 21. Jahrhunderts immer noch notwendig (dein "lange vorher" ist mind. 10 Tage vorher und gilt für exklusive Gruppenführungen). Wohl gemerkt, hier geht es um Führungen.

In kleineren jüdischen Gemeinden kannst du selbst hierzulande auch ohne große Anmeldung am Gottesdienst teilnehmen. Schon zig Mal erlebt. Und in anderen Ländern wie z.B. den USA ist sowas sowieso selbstverständlich. Jeder ist zum Gottesdienst willkommen. Ebenfalls selbst zig Mal erlebt.

Und inwiefern muss man sich nun "verrenken"??

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Ups wasn das für ein Kuhdorf?
Genau so ein Kuhdorf wie das, wo als Nichtjude eine Jüdin heiraten verpönt ist

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Das ist aus dem alten Testament, hat seit der angeblichen Sinntflut keine Gültigkeit mehr.
Ach ja? Steht wo?

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Acolina
"Ewigen Krieges"??
Symbolisch gemeint.
Symbolisch? Inwiefern? Verstehe ich nicht, kannst du das bitte mal erläutern?

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Auch andere Völker haben "Ihren Bund" mit Gott geschloßen, wenn sich die Juden da besonders verpflichtet oder bevorzugt fühlen ist das halt ihr Glauben, hat für mich aber keinen realen Wahrheitsanspruch.
Ja und? Verpflichtet übrigens, nicht bevorzugt. Wie bereits erklärt.

Laut Christen komme ich als Nichtchristin und Gottlose auch nicht in den Himmel. Und? Ist mir doch egal, was die glauben oder nicht glauben, wo ich lande

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Das sind einfach ethische Regeln.
Ja. Einfache Regeln, die aus Sicht des Judentums für Nichtjuden bereits ausreichen, um als "Gerechter" zu gelten und in den Himmel zu kommen. Und?

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Weil er dogmatisch erzogen wurde nehme ich an.
Hallo?? Lies das da oben noch mal bei mir. Du hast es offensichtlich nicht verstanden.

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Ich sagte das mein Glauben eher jüdisch ist, aber nicht das ich mich daran halte, denn ich respektiere jeden glauben und halte mich eher an die Landesüblichkeiten als an uralte Dogmen.
Ähm ... "eher jüdisch"? Wie, wenn du - wie oben offensichtlich wird - praktisch keine Ahnung vom jüdischen Glauben hast? Wenn man sich nicht an die Gesetze des jüdischen Glauben hält, wie soll dann bitte der Glaube "eher jüdisch" sein?? Was hat nun mit dem Zeitgeist gehen mit jüdischem Glauben zu tun?

Nur, weil man sich Schechina nennt, ist man noch kein Jude, nicht mal "eher jüdisch"

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Hallo Professor Sage: Laut meiner deutschen Papiere bin ich Protestantin.
Das merkt man
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 06.06.2008, 21:17   #12
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Wenn es um Jüdisches und Israel geht, setzt bei vielen Deutschen der Verstand aus.
Berechtigte Kritik am Verhalten des Staates Israel wird flugs zu Antisemitismus. Ich werde immer laut sagen, daß ich es absolut unangebracht finde, wie sich Israel gegen seine Nachbarn und vor allem die Palästinenser im eigenen Land aufführt. Im Gaza-Streifen eine ganze Bevölkerung einsperren, das ist eine Sauerei. Wenn ich daran denke, was man über die DDR gesagt hat.

Warum überläßt man die Grenze zu Ägypten nicht den Palästinensern selber. Nein, sie müssen alles über Israel abwickeln. Und kein Staat der Welt, jedenfalls kein europäischer, sagt etwas. Immerhin wollte die EU im Gaza-Streifen einen Hafen für direkte Exporte finanzieren.

Mit Religion hat das nichts zu tun, auch wenn es religiös begründet wird. Mit dem Popanz Antisemitismus kann man jede noch so brutale Maßnahme legitimieren. Die anderen wollen ja den lieben Juden an den Kragen. Aber kaum jemand fragt, wie das angefangen hat. Im ersten Weltkrieg haben auch alle so getan, als ob sie sich nur verteidigen müßten - gegen den aggressiven Nachbarn. Alles Unsinn.

Also läßt man die Kinder der Palästinenser sterben. Kranke bekommen keine Arzneimittel. So kann man Völkermord betreiben ohne daß es groß auffällt.

Was wurde der Regierung in Myanmar alles vorgeworfen, daß sie die Leute verhungern läßt. Hungernde Palästinenser haben eben keine Lobby.

Es gibt zum Glück auch in Israel eine Menge Leute, die das auch nicht richtig finden, aber sie sind eben - wie hier auch - die Minderheit.

Aber den moralisierenden Judenfreunden hierzulande ist das egal. Das sind gar Verräter am eigenen Volk
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2008, 22:21   #13
Schechina
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Hallo Acolina!
Zitat:
Nein, es gibt kostenlose Führungen. (Siehe hier) Die Anmeldung dient auch der Sicherheit, leider, leider ist sowas im Deutschland des 21. Jahrhunderts immer noch notwendig (dein "lange vorher" ist mind. 10 Tage vorher und gilt für exklusive Gruppenführungen). Wohl gemerkt, hier geht es um Führungen.
OK es gibt also auch kostenlose Führungen mit monatlichen Wartezeiten, aber an den "Gottesdiensten" dürfen keine Gäste teilnehmen.
Zitat:
In kleineren jüdischen Gemeinden kannst du selbst hierzulande auch ohne große Anmeldung am Gottesdienst teilnehmen. Schon zig Mal erlebt. Und in anderen Ländern wie z.B. den USA ist sowas sowieso selbstverständlich. Jeder ist zum Gottesdienst willkommen. Ebenfalls selbst zig Mal erlebt.
Ich hab da andere Erfahrungswerte.
Zitat:
Und inwiefern muss man sich nun "verrenken"??
Zitat:
Die Teilnehmer werden gebeten, einen amtlichen Lichtbildausweis bei sich zu führen, alle Herren zusätzlich eine Kopfbedeckung (Kippa, Käppchen, Mütze, Hut etc.). Sollte ein Teilnehmer diese vergessen haben, werden wir leihweise eine Kippa zur Verfügung stellen.
Zitat:
Genau so ein Kuhdorf wie das, wo als Nichtjude eine Jüdin heiraten verpönt ist
Nun gut dann nehmen sich ja Beide nichts!

Zitat:
Ach ja? Steht wo?
Das steht bei Noah das Symbol dafür ist der Regenbogen, aber für einen Ungläubigen ist das doch eh egal.

Zitat:
Symbolisch? Inwiefern? Verstehe ich nicht, kannst du das bitte mal erläutern?
Perfidulo hat das schon an einigen Beispielen getan, ich unterlaße es auch mich weiter darüber zu äußern.

Zitat:
Ja und? Verpflichtet übrigens, nicht bevorzugt. Wie bereits erklärt.
Jedem seine Pflicht wie er meint.
Zitat:
Laut Christen komme ich als Nichtchristin und Gottlose auch nicht in den Himmel. Und? Ist mir doch egal, was die glauben oder nicht glauben, wo ich lande
Da irren sich meiner Meinung nach die Christen ebenfalls, auch für sie zählt kein alleiniger Anspruch und bevor du fragst woher ich das habe das ist meine persönliche Überzeugung.

Zitat:
Ja. Einfache Regeln, die aus Sicht des Judentums für Nichtjuden bereits ausreichen, um als "Gerechter" zu gelten und in den Himmel zu kommen. Und?
Was fasziniert dich als Atheistin daran?

Zitat:
Hallo?? Lies das da oben noch mal bei mir. Du hast es offensichtlich nicht verstanden.
Ich las noch einmal:

Zitat:
Was meinst du, warum Tevje in "Anatevka" zu Gott sagt: "Ich weiß, wir sind das auserwählte Volk. Aber könntest du nicht ausnahmsweise ein anderes Volk auserwählen?"
Und Einbildung ist auch eine Bildung.
Zitat:
Ähm ... "eher jüdisch"? Wie, wenn du - wie oben offensichtlich wird - praktisch keine Ahnung vom jüdischen Glauben hast? Wenn man sich nicht an die Gesetze des jüdischen Glauben hält, wie soll dann bitte der Glaube "eher jüdisch" sein?? Was hat nun mit dem Zeitgeist gehen mit jüdischem Glauben zu tun?
Man sieht nur mit dem Herzen gut, alles Buchwissen und Auswendiglernen ist sinnlos, so entseht kein Glaube. Was nützt es dir das du so viel darüber weißt und doch nicht zu Gott gefunden hast?

Zitat:
Das merkt man


Damit identifiziere ich mich aber nicht, sondern mit meinen inneren Erlebnissen.
Außerdem finde ich das persönliche Glaubensfragen hier eigentlich nichts zu suchen haben, denn die kann ich nicht beweisen.

LG. Schechi
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Alt 06.06.2008, 23:09   #14
Schechina
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Philosophische Betrachtungsweise des Judentums:
Ob die Juden eine nationale oder eine religiöse Gemeinschaft oder beides sind, ist eine moderne Frage, die erst nach der Antike und im Mittelalter hineinprojeziert wurden.

Für das heutige Verständnis, ist sowohl das Verständnis/Bekenntnis zu einem religiös verstandenen und auch national gefaßten Judentum ausreichend, um eine Person als Juden zu klassizifieren oder eine Selbstidentifikation zu ermöglichen.

Kabbala ist undogmatisch und heißt Empfangen!
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Alt 07.06.2008, 03:44   #15
da kami
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Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Dann stiehlt man sich aus der Verantwortung. Christen sollten schon gar nicht meckern: "Denn ich ... bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied..." Macht 75 - 100 Jahre zahlen
Das ist übelster Kollektivismus. Sippenhaft. Dauerhaftung des Tätervolks.
Schön, dass du das gleich aufs Zahlen beziehst, aber ich muss dich wohl darauf hinweisen, dass GERADE Christen (aber auch jeder andere freiheitlich Gesinnte) dagegen meckern muss, kann, darf, soll.
Denn solcherart Sippenhaft gilt nicht "seit Noah nicht mehr", sondern der Herr unser Gott Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden der Menschheit und ihre Ursünde gestorben, hat sie auf sich genommen und aus Liebe zu uns dadurch getilgt. Und seither hat ein jeder Mensch nur seine eigene persönliche Schuld zu büßen, und sonst gar nichts. Das ist gerade einer der Kernpunkte des christlich-jüdischen Glaubens.
Der pharisäisch-jüdische Glaube mag Sippenhaft, Flüche ins siebte Glied und eben Kollektivismus ganz allgemein toll finden, soll er. Aber Christen muss solches Denken bis in die letzte Faser widerstreben.
Unser Gott liebt uns, jeden einzeln und alle zusammen.

Hütet euch vor allen -ismen. Ausser Sexismus.
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Yes you can me.
Der Freiheit eine Gasse!
Ron Paul Revolution
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Alt 07.06.2008, 20:26   #16
RolandHorn
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Berechtigte Kritik am Verhalten des Staates Israel wird flugs zu Antisemitismus.
Ich denke, dass Kritik an der israelischen Regierung genauso legitim ist wie die Kritik an der Politik jedes anderen Staates. Doch die Aussage, berechtigte Kritik an der israelischen Regierung würde flugs zu Antisemitismus, teile ich nicht, obwohl Gejammere dieser Art immer wieder zu hören ist und obwohl Du Dich nach dem Lesen dieser Zeilen in Deiner Ansicht bestätigt fühlen wirst.
Zitat:

Ich werde immer laut sagen, daß ich es absolut unangebracht finde, wie sich Israel gegen seine Nachbarn und vor allem die Palästinenser im eigenen Land aufführt. Im Gaza-Streifen eine ganze Bevölkerung einsperren, das ist eine Sauerei. Wenn ich daran denke, was man über die DDR gesagt hat.
Ich finde es gut, dass Du immer wieder laut Deine Meinung sagst. Das nehme ich mir aber auch heraus.

*Warum* wird im Moment in Gaza eine ganze Bevölkerung eingesperrt, falls man das überhaupt so krass ausdrücken kann? Weil Israel vom Gaza-Streifen aus ständig von der Hamas beschossen wird und sich nicht anders zu helfen weiß. Gerade in dieser Problematik muss der Sicherheitsanspruch des Staates Israel Berücksichtung finden. Wir sind sicher einer Meinung, dass die friedfertigen Bewohner des Gaza-Streifens die Leidtragenden des Konflikts sind. Das ist sehr mehr als bedauerlich. Die Situation, wie wir sie jetzt haben, ist das Resultat der Abspaltung des Gaza-Streifens von Israel. Die friedliche Nutzung dieses Automonie-Gebietes hätte zu einem friedlichen Nebeneinander führen können, doch daran ist jenen, die die Macht im "Palästinenser-Lager" haben, nicht gelegen. Das ist doch das Problem. Mir war von vornherein klar, dass die Abspaltung von Gaza zu einer solch problematischen Situation führen würde.
Zitat:

Warum überläßt man die Grenze zu Ägypten nicht den Palästinensern selber.
aus oben genannten Gründen. Wenn man die Grenze den Palästinensern in die Hände gibt, landen sie schließlich bei der Hamas.
Zitat:

Nein, sie müssen alles über Israel abwickeln. Und kein Staat der Welt, jedenfalls kein europäischer, sagt etwas. Immerhin wollte die EU im Gaza-Streifen einen Hafen für direkte Exporte finanzieren.

Mit Religion hat das nichts zu tun, auch wenn es religiös begründet wird. Mit dem Popanz Antisemitismus kann man jede noch so brutale Maßnahme legitimieren. Die anderen wollen ja den lieben Juden an den Kragen. Aber kaum jemand fragt, wie das angefangen hat. Im ersten Weltkrieg haben auch alle so getan, als ob sie sich nur verteidigen müßten - gegen den aggressiven Nachbarn. Alles Unsinn.

Also läßt man die Kinder der Palästinenser sterben. Kranke bekommen keine Arzneimittel. So kann man Völkermord betreiben ohne daß es groß auffällt.
Den Vorwurf des Völkermordes halte ich für illegitim und unverschämt! Dieses Wort hat in einer solchen Diskussion absolut nichts verloren!

Und was die Arneimittellieferungen betrifft, so hat sich hier die Situation in der letzten Zeit gebessert. Israel ist (immer im Rahmen seiner Sicherheitsansprüche) darum bemüht, möglichst viele Lieferungen zuzulassen.

Dass die derzeitige Situation in Gaza auf Dauer völlig unbefriedigend ist, wird niemand bestreiten wollen.
Zitat:


Was wurde der Regierung in Myanmar alles vorgeworfen, daß sie die Leute verhungern läßt. Hungernde Palästinenser haben eben keine Lobby.

Es gibt zum Glück auch in Israel eine Menge Leute, die das auch nicht richtig finden, aber sie sind eben - wie hier auch - die Minderheit.

Aber den moralisierenden Judenfreunden hierzulande ist das egal. Das sind gar Verräter am eigenen Volk
Entschuldige bitte, aber diese Bemerkung halte ich schlicht für dümmlich.

Shalom und Salam
Roland
__________________
Never underestimate an old man who listens to Marc Bolan! - Take a little Marc in your heart!

Geändert von RolandHorn (07.06.2008 um 20:33 Uhr).
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Alt 07.06.2008, 20:58   #17
basti_79
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Zitat:
Den Vorwurf des Völkermordes halte ich für illegitim und unverschämt!
http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord
Zitat:
Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“:
a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
Ich denke, diese drei Punkte, die man in diesem Fall weder unbedingt bejahen noch verneinen kann (bei denen also Zweifel vorhanden sein müssen), bedeuten, dass das Wort "Völkermord", trotzdem es extrem ist, Duldung verdient hat, zumindest im Rahmen einer Diskussion darüber. Für unverschämt halte ich es auf keinen Fall.

Ob es "legitim" ist, wenn einer Israel Völkermord vorwirft, uff. Ich persönlich denke, erstmal ist jeder zu jeglichem Vorwurf legitimiert, schlimmstenfalls macht er sich damit lächerlich. Natürlich sind einzelne, spezielle Vorwürfe evtl. "üble Nachrede" oder sowas, und das halt ich auch für sinnvoll. Aber in diesem Fall kann ich keinen illegitimen Vorwurf entdecken.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 09.06.2008, 21:05   #18
Acolina
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Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
aber an den "Gottesdiensten" dürfen keine Gäste teilnehmen.
Sagt wer?

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Das steht bei Noah das Symbol dafür ist der Regenbogen, aber für einen Ungläubigen ist das doch eh egal.
1. Gebot der berühmt-berüchtigten 10 Gebote (Exodus 20, 1-21):
Zitat:
Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
Jesus sagt:
Zitat:
Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute also, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
Und wo steht jetzt, dass das 1. Gebot aufgehoben wurde?


Zum "ewigen Krieg", den deiner Meinung nach die Juden/Israelis führen, gibt es hier schon diverse Threads. Ich wiederhole mal einiges aus meinen Beiträge dazu:
Zitat:
Hamas, Hisbollah, Islamischer Djihad, Al Aksa Brigaden und andere Terrorbanden wollen nicht etwa einen Palästinenserstaat neben Israel errichten, sondern Israel zerstören. Sie liegen damit nicht etwa neben dem Trend, sondern voll und ganz auf Linie. Denn es könnte schon über ein halbes Jahrhundert einen palästinensischen Staat geben. Der UNO-Teilungsplan für Palästina von 1947 sah die Gründung eines jüdischen und eines palästinensischen Staates vor. Der jüdische Staat wurde 1948 gegründet. Die arabischen Führer lehnten den Plan ab und führten sofort Krieg gegen Israel. Damit war die Möglichkeit verspielt, einen Staat zu gründen. Bis 1967 hätten Ägypten und Jordanien, zu deren Staatsgebiet die heutigen Palästinensergebiete damals gehörten, die Möglichkeit gehabt, einen palästinensischen Staat zu gründen. Sie dachten nicht im Traum daran. Es wurden noch mehrere Möglichkeiten in den Wind geschlagen. Das bisher letzte Mal durch Arafat, als sich durch den Barak-Plan von 2000 die Möglichkeit bot, einen Staat mit Gaza und 96% der Westbank zu gründen. Er erhob die unerfüllbare Forderung nach dem Rückkehrrecht aller Flüchtlinge, wohlwissend, dass dies den jüdischen Staat zerstören würde. Zu diesem Zweck werden die Flüchtlinge, ursprünglich waren es 700 000, mit Kindern und Kindeskindern auf heute bereits angeblich 3,7 Millionen hochgerechnet. „Wenn jeder Araber einen Juden tötet, werden überhaupt keine Juden mehr übrig bleiben“ ist nicht etwa eine marginalisierte Position, sondern ganz offiziell vertretene Strategie, in diesem Fall vom syrischen Verteidigungsminister Mustafa Tlas am 6.5.01 öffentlich geäußert. Platzgründe verhindern es, noch weit mehr Tatsachen dieser Art aufzuführen. (Quelle)
... aus diesem Beitrag.

Zitat:
Man betrachte sich einmal eine Karte des ehemaligen britischen Mandats Palästina (1920) und gucke, wieviel davon heute den Staat Israel ausmacht und wieviel an arabische (palästinensische) Staaten ging: http://upload.wikimedia.org/wikipedi...4stina1920.png
... aus diesem Beitrag.

Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Ich möchte auch auf keinen Falle den Palästinensern ihre heutigen Siedlungsgebiete westlich des Jordans absprechen. Ich denke, dass sie auf diese ebenso ein Recht haben, wie Israel auf seinen heutigen Anteil dort. Zur Zeit des britischen Mandats Palästinas siedelten aber nicht nur in den heutigen Staatsgrenzen Israels Palästinenser. Einen Palästinenserstaat gab es auf diesem Gebiet vor der Staatsgründung Israels nicht. (Das Gebiet war sehr dünn - auch bereits von Juden, nicht nur nichtjüdischen Gemeinschaften - besiedelt und wirtschaftlich etc. völlig rückständig und gehörte vor dem britischen Mandat zum Osmanischen Reich.)

Fakt ist, dass nicht die Israelis, sondern die Araber bisher jeden Teilungsplan ablehnten, sowohl den der Peel-Kommission (1937), als auch den der Vereinten Nationen (1947).

Obwohl der Teilungsplan der Peel-Kommission entsprechend der prozentualen Bevölkerungsverteilung, Galliläa und einen Küstenstreifen als israelischen und den weitaus größeren Rest (siehe hier) als arabischen Teil vorsah. Obwohl sie auch im UN-Teilungsplan nicht gerade schlecht abschnitten (siehe hier).

Kurz nach Ablehnung des UN-Teilungsplans durch die Araber beginnt der Angriff der arabischen Staaten auf Israel und erst jetzt die Flucht bzw. Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus den nun Israel zugeteilten Gebieten.
Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Was nun das Handeln des israelischen Staates angeht, sicher kann man dieses auch nicht getrennt von der Geschichte ansehen (ebenso wenig das unseres oder eines anderen Staates von seiner), aber aus Geschichte eine Entschuldigung abzuleiten, halte ich auch (nicht nur im Falle Israel) für problematisch, für mich erwächst aus Geschichte eher eine Verpflichtung, nämlich die, aus ihr zu lernen.

Des weiteren sind sicher eben so viele Israelis mit dem Handeln ihrer Regierung genau so wenig einverstanden, wie Deutsche etc. mit dem der ihren, von den Juden anderer Nationalitäten mal ganz abgesehen, da sind es vermutlich noch mehr nicht.
Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Ich denke vor dem Hintergrund jahrtausendelanger Progromme gegen Juden und der Shoa sollte [...] das Existenzrecht Israels sehr verständlich werden.
Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Es geht um die materiellen Schäden, die den Deutschen, Polen etc. jüdischen Glaubens durch Deutschland zwischen 33 und 45 entstanden sind. Denen alles genommen wurde bis hin zu ihrem Leben. Und die Überlebenden leben nun mal zu einem großen Teil in Israel. Hätte es das Naziregime nicht gegeben, würden sie sicher heute noch in ihren Heimatländern leben, in ihren Wohnungen, Häusern, ihren Möbeln, mit ihrem Job usw. usf. Sehr wahrscheinlich hätte es dann auch nicht Israel gegeben, weil es als Zufluchtstätte nicht notwendig gewesen wäre. Aber darüber kann man lange spekulieren. Fakt ist, es gab die Shoa und es gibt nun Israel, und unsere Altvorderen haben dazu beigetragen (von den wenigen Widerständlern mal abgesehen.)
Zitat:
Zitat von Acolina Beitrag anzeigen
Und wie gesagt, ich sehe mich außerstande, diesen Konflikt wirklich umfassend und gerecht zu be-urteilen, dafür müsste ich wohl gleichzeitig unter ständiger Lebensbedrohung durch Selbstmordattentäter und in der Hoffnungslosigkeit der Flüchtlingslager auf der anderen Seite leben. Ich kann vieles auf beiden Seiten verstehen oder nachvollziehen, selbst wenn es völlig meiner Meinung widerspricht. Ich kenne mir sehr sympathische Palästinenser und Israelis, ja ich kenne sogar welche, die sich gegenseitig sympathisch sind und vertrauen, es ist also möglich, nur glaubt eben kaum einer dran.

Dieser Konflikt zeigt auch sehr deutlich, dass beim Terrorismus (wie auch im Krieg) immer nur alle verlieren können, dass er nicht im geringsten der Sache dient, der er vorgibt zu dienen und das Gewalt niemals zu einer tragfähigen und annehmbaren Lösung eines Konfliktes führt.

Ich möchte da nichts schönreden, weder die israelische noch die palästinensische Seite, da geschieht auf beiden Seiten massenweise Unrecht, aber was erwarten wir auch? Es herrscht dort Krieg, kurzum Wahnsinn... [...] So lange Krieg als adäquates Mittel zum Zweck akzeptiert wird und in der "Ethik" der menschlichen Gesellschaft einen Platz und Rechtfertigung findet, so lange werden wir wohl mit solchen Ungerechtigkeiten und unvorstellbaren Grausamkeiten leben müssen...
Nur eine kleine Auswahl ...

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Jedem seine Pflicht wie er meint.
Noch mal zum "auserwählten Volk". Also die jüdische Überlieferung berichtet, dass Gott allen Völkern diesen Bund anbot. Alle bis auf die Juden lehnten dankend ab. Diese nahmen diese erschwerte Form, in den Himmel zu kommen auf sich. Das "auserwählt" ist also keine Form der Bevorzugung, im Gegenteil.

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
[7 noachidische Gesetze]
Was fasziniert dich als Atheistin daran?
Nix. Ich denke nur, ich sollte wissen, wovon ich spreche, wenn ich z.B. vom "ausgewählten Volk" spreche. Ohne die geschichtlichen/religiösen Zusammenhänge zu kennen, wie du, bleibt es nämlich dummes Nachplappern und Palaver.

Interessant ist an den 7 noachidischen Gesetzen, dass die Juden sich immerhin Gedanken gemacht haben, wie Nichtjuden ihnen gleichgestellt in den Himmel kommen, "Gerechte" werden. Und es dabei Nichtjuden nicht etwa schwerer, sondern unendlich leichter als sich selbst machen.

Wo findet sich im Christentum dergleichen?

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Da irren sich meiner Meinung nach die Christen ebenfalls
Deine Meinung ist diesbezüglich völlig unerheblich. Ausschlaggebend ist, was die Bibel, explizit ein Jesus dazu sagt. Und der nennt Römer "Schweine" und "Heiden" "Hunde". Der droht Ungläubigen mit dem ewigen "Brennen im Offen" und anderen netten Gewaltfantasien ...
(Ein paar Beispiele: Mt 15,21-28; Mk 7,24-30; Mt 13,49-50; Mk 16, 16; Mt 13, 41-43; Mt 5, 29; Mk 9, 42-48 )

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Und Einbildung ist auch eine Bildung.
Insbesondere deine, ja. Tevjes Äußerung bezieht sich darauf, dass dies "auserwählt" keineswegs Bevorzugung ist ... aber, vergiss es ... wie sagte Jesus? Perlen vor die Säue...

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Was nützt es dir das du so viel darüber weißt und doch nicht zu Gott gefunden hast?
Im Unterschied zu dir, weiß ich, wovon ich spreche, wenn ich über Bibel, Juden- und Christentum rede. Und fantasiere mir nicht irgendwas darüber zurecht, was mir grad in den Kram passt.

Wofür sollte ich zu Gott finden? Und wie, wenn es ihn mit sehr, sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht gibt, er nur eine Projektion von Menschen ist? Ich lebe sehr gut ohne zu ihm gefunden zu haben. Zum Gott der Bibel hast du ja auch nicht gefunden. Du hast dir deinen eigenen maßgeschneidert. Darfst du ja auch gern

Zitat:
Zitat von Schechina Beitrag anzeigen
Kabbala ist undogmatisch und heißt Empfangen!
Kabbala bedeutet Überlieferung und bezeichnete ursprünglich jegliche Überlieferung, insbesondere aber die der Torah. Ohne das Judentum, die jüdische Religion in all ihren vielen Facetten, insbesondere auch den Chassidismus, detailliert zu kennen und zu verstehen, versteht man die Kabbala, ihre tiefe Mystik nicht. Und umgekehrt. Verwechsel bitte nicht, was New Age, Esos und Madonna unter Kabbala verkaufen, mit dem Original. Mystik hat rein gar nix mit diesem verworrenen Geisteszustand, diesem fehlgeleiteten, schwarmgeistig sinnlosen Walten "spiritueller Kräfte", den Esos und New Ageler draus machen, zu tun.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2008, 22:58   #19
Schechina
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Hallo Acolina!

Zitat:
Kabbala bedeutet Überlieferung und bezeichnete ursprünglich jegliche Überlieferung, insbesondere aber die der Torah. Ohne das Judentum, die jüdische Religion in all ihren vielen Facetten, insbesondere auch den Chassidismus, detailliert zu kennen und zu verstehen, versteht man die Kabbala, ihre tiefe Mystik nicht. Und umgekehrt. Verwechsel bitte nicht, was New Age, Esos und Madonna unter Kabbala verkaufen, mit dem Original. Mystik hat rein gar nix mit diesem verworrenen Geisteszustand, diesem fehlgeleiteten, schwarmgeistig sinnlosen Walten "spiritueller Kräfte", den Esos und New Ageler draus machen, zu tun.
Das Wort Kabbala leitet sich aus der hebräischen Wurzel KBL (Kibel) ab,was soviel wie empfangen heißt. Es beschreibt treffend die uralte Tradition der mündlichen Überlieferung der Geheimlehre und bedeutet damit sowohl das Empfangen als auch die Überlieferung.
Außerdem ist die Kabbala ein philosophisches und theosophisches System.
Als praktisches beruht es auf den zahlenmäßigen Entsprechungen zwischen den verschiedenen Aspekten des menschlichen Lebens und der universellen Gesetzte.
Mystik ist etwas für religiöse Menschen und die streiten auch nicht darüber, weil auch Mystik undogmatisch ist.

LG. Schechina
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Alt 10.06.2008, 10:56   #20
Lupo
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das war ja mal ein Israel Thread, oder?

Lohnt jedenfalls nicht deshalb einen neuen Thread aufzumachen, da sich die taz nicht hundertprozentig sicher ist, ob es sich um einen Fake handelt.

Neonazis, die sich für Israel aussprechen:

einfach grotesk.
__________________
"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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