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Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > UFO-Forschung und die Suche nach außerirdischer Intelligenz > Unbekannte Flugobjekte - Was steckt dahinter?

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Alt 21.06.2005, 00:15   #1
Makio-Sai
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Standard Vimanas

"Shalva wünschte sich eine Flugmaschine (yana), die weder von den Halbgöttern noch von den Asuras, Menschen, Gandharvas, Uragas, noch von den Raakshasas zerstört werden konnte. Es sollte kama-gam sein [fähig, nach der Willenskraft des Piloten zu fliegen], und es sollte die Vrishnis vor Schreck erstarren lassen. 'So sei es', sagte Shiva und beauftragte Maya Danava. Dieser schuf ein Saubha-Flugzeug ['Sabha-ähnlich‘, eine kleine Sabha-Kopie] aus Metall und übergab es Shalva. ... Das Flugzeug, mit dem Shalva seine Angriffe führte, war so mysteriös, daß man manchmal meinte, es flögen mehrere identische Flugzeuge am Himmel, und manchmal, es sei überhaupt keines vorhanden. Manchmal war es sichtbar und dann wieder unsichtbar. So wußten Shalvas Gegner nie genau, wo es war. Manchmal stand es am Boden, im nächsten Moment flog es am Himmel, dann wieder verharrte es kurz auf dem Gipfel eines Berges und tauchte plötzlich aus dem Wasser auf. [Die angegriffene Stadt Dvaaraka lag auf dem Meer.] Wie ein wirbelnder Feuerstab blieb es nie an einem Ort." (Shrimad-Bhagavatam 10.76.6–7, 21–22)

Diese Beschreibung der Flugeigenschaften von Shalvas Flugzeug (Baujahr 3000 v.Chr., made in Talaatala) stimmt bis in die Details mit heutigen UFO-Augenzeugenberichten aus aller Welt überein: das plötzliche Auftauchen und Verschwinden, das Schweben, die Zickzack-Kurse, das Verdoppeln des Objektes oder die Vermehrung in mehrere Objekte (neue Objekte gehen aus dem anderen hervor).

Um das Phänomen der außerirdischen Zivilisationen verstehen zu können, brauchen wir ein erweitertes Weltbild. Das materialistisch-empirische Weltbild kann uns nicht weiterhelfen, denn es kann nur dank der Ausgrenzung und Unterschlagung vieler Fakten leben.

Das vedische Weltbild erklärt auf einfache Weise, daß die Existenz von andersartigen menschlichen Wesen durchaus plausibel ist. Wenn die vedischen Schriften sagen, daß die meisten Planeten des Universums bewohnt sind, heißt das nicht, daß es sich dabei überall um Wesen mit irdischen Körpern handelt. Der irdische Menschenkörper ist höchst grobstofflich und besteht zu rund 90% aus dem Element "Wasser". Logischerweise darf man deshalb annehmen, daß es auch Wesen gibt, deren Körper vorwiegend aus Feuer, Luft oder Äther besteht. Wesen mit energetischen, ätherischen, astralen oder feinstofflichen Körpern sind für unsere Augen nicht sichtbar, da wir nur grobstoffliche, dreidimensionale Objekte sehen können. Andere Wesen wiederum haben einen grobstofflichen Körper von feinerer Beschaffenheit, weshalb es ihnen möglich ist, mysteriöse Aktionen durchzuführen, wie zu schweben, durch Wände zu gehen, Menschen zu hypnotisieren und zu teleportieren, usw. Weil die Grenzen zwischen den Dimensionen fließend sind, ist es durchaus möglich, daß gewisse Wesen mit einer höheren Entwicklung oder zumindest mit einer höheren Technologie auf der Erde erscheinen.

Höherentwickelt heißt jedoch nicht automatisch, daß diese Wesen ein höheres, d.h. göttliches Bewußtsein haben. Nur schon die verschiedenen Körperformen, die im Zusammenhang mit UFO-Begegnungen der 3. und 4. Art erwähnt werden, weisen darauf hin, daß nicht alle vom selben Ort oder aus derselben Dimension kommen. Dementsprechend unterschiedlich sind auch deren Mentalität und deren Motivation.

was sagt ihr dazu

mfg
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Alt 21.06.2005, 02:02   #2
gumpensund
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doch doch, hört sich sehr gut an ...

klingt zumindest wesentlich wahrscheinlicher, als daß die Dinger
bei Coronja / Roszwell oder so ... alles Wetterballons waren

und ist nebenbei auch schon länger erprobt ...

+
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Alt 21.06.2005, 08:31   #3
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 11.163
Standard RE: Vimanas

Makio-Sai, bei Zitaten bitte immer die Quelle mitangeben. Thx

Ich reich's hier mal nach: Autor ist Armin Risi, hier gibt's den vollständigen Text: http://armin-risi.ch/html/AV_Ufos.htm


Gibt ein interessantes Buch von David Hatcher Childress (das sich allerdings grad hier bei mir in meinen Regalen vor mir versteckt, sonst hätte ich mal geguckt, ob o.g. Text dort auch drin steht) dazu: Vimana Aircraft of Ancient India and Atlantis (oder auch hier bei Amazon)

Was ich mich bei diesen Texten immer frage, ist, wie treffend und eindeutig ist die Übersetzung? Sind es wirklich so eindeutige Beschreibungen oder eher Vieldeutige? (Im Buch von Hatcher Childress gibt es sogar technische Zeichnungen zu den Objekten) Wie erklärt die Schulwissenschaft diese Texte?
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2005, 15:24   #4
Makio-Sai
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acolina
sory hab voll vergesen quellen angabe zu machen

wird nicht meht vorkomen hofe ich
solte es doch mal pasieren nicht böse sein
ich hol es nach


ok zum zhema

Vimana
Wo liegt das Land der Götter?
Nirgendwo.
Wir alle wissen, es gibt keine Götter.(oder doch)

Doch in der tiefen Vergangenheit des Mensch werden Götter verehrt.

Was für Götter?

Wer waren diese Wesen von denen die Menschen glaubten,
es müssten Götter sein?

Die heutigen Länder der Götter liegen im fernen Osten.
In Indonesien, auf Java, und natürlich auf dem riesigen indischen Kontinent, wo es von Göttern wimmelt.
Viele mögen Produkt der Phantasie sein,
abgeleitet aus Naturereignissen wie dem Blitz, dem Donner, dem Erdbeben, oder: Sie entstanden als Erinnerungen an missverstandenen Technologien von fremdem Mächten,
die es einst gab.
Geheimnisvolle Schriften aus dem alten Indien,
geschrieben in Sanskrit, nur zu wenigen Prozent übersetzt, sind die Quelle dieser Erinnerungen.
Eindeutig und beschrieben wie ein Jumbo-Liner aus der Sicht eines Reporters, wird in den alten Texten von fliegenden Fahrzeugen der "Götter", den Vimanas, berichtet.

"Chariots of the Gods", Götterfahrzeuge,
finden sich weltweit in der Mythologie.
Aber hier, in Indien, eskalierten die Ereignisse...

Folgt man den altindischen Mythen, deren Ursprung auf Jahrtausende zurück geht, muss es im Luftraum geradezu beängstigend eng zugegangen sein.
Wie selbstverständlich benutzten die erhabenen "Götter"
ihre Vehikel. Doch der wahre Gott benötigt keine Fahrzeuge.

Wer oder was flog also vor Jahrtausenden herum?

Die Sanskrit-Texte belegen nicht nur Flugsagen, sondern auch Fluggeräte. Mindestens 20 Passagen des Rigveda beziehen sich auf Flugapparate, die als dreistöckig, dreieckig und mit drei Rädern beschrieben werden und mehrere Passagiere aufnehmen konnten. Mit einem dieser Fluggeräte retten die Asvins
(zwei Zwillinge) den König Bhujyu, der in Seenot geraten war. Im Samarangana Sutradhara wurden ursprünglich fünf Flugapparate für die fünf Gottheiten Brahma, Vischnu, Yama, Kuvera und Indra gebaut. Später wurden es wesentlich mehr.
Im Epos Ramayana wird so ein fliegender Wagen recht plastisch geschildert:

Als der Morgen kam, bestieg Rama den himmlischen Wagen. Die Kraft des Wagens ist unbeschränkt. Der Wagen war zwei Stockwerke hoch mit mehreren Abteilungen und Fenstern...
Er war farbig und mächtig... Als er in die Lüfte stieg, erklang ein himmlischer Ton...

Das indische Samarangana Sutradhara spricht ebenfalls von Vimanas. Im Ramayana erfährt man auch genaueres über die altindischen Vimanas. Sie waren voll manövrierbar und flogen mit Hilfe von Quecksilber und einem ungeheuren Antriebswind. Ein Fahrzeug des Ramayana wird als "fliegende Pyramide" beschrieben und sei auf einem Flug von Sri Lanka nach Indien geflogen. Und auf den Türmen der nordindischen Tempelanlagen gibt es diskusförmige Anschlusssteine die Vimanas genannt werden.
Die fliegenden Ungetümer der altindischen Texte sind nicht die einzigen Rätsel. Folgt man den Mythen, ist nicht nur abstrakt von Kriegen himmlischer Wesen die Rede, sondern sehr konkret von Waffen aller Art, die ihre Entsprechungen erst wieder in den hochgerüsteten Arsenalen unserer Gegenwart finden. Waffen der "Götter" tauchen in allen Mythologien auf. Im Mahabharata schleudern Götter ihren Donner.

Das Geschoss, das die Energie des Weltalls in sich trug, vernichtete eine dreifache Stadt (die Puras).
Ein weissglühender Rauch erhob sich grell.

Ist dies alles nur symbolisch gemeint?
Als Professor Pratap Chandra Roy, der berühmteste Sanskritexperte seiner Zeit, den Text ins Englische übertrug, ahnte er nichts von den Perspektiven zukünftiger Weltraumstädte. Er lokalisiert die drei „Städte“ aber nicht im mystischen Himmel sondern am realen Firmament:
"The three cities came together in the firmament",
die drei Städte kamen am Firmament zusammen.

Zu diesen altindischen Texten schreibt der Sanskritexperte Professor Dileep Kumar Kanjilal:
"Flugzeuge, Raketen und Weltraumstationen waren im Indien der Veden und in der postvedischen Zeit eine Wirklichkeit. Ihre einstige Existenz zu bestreiten, würde die Verleugnung der indischen Geschichte und des indischen Kulturerbes bedeuten."

Bereits im Jahre 1943 veröffentlichte die Royal Sanskrit Library der Stadt Mysore in Südindien ein Manuskript des Titels: Vaimanika-Shastra.

In zehn Abteilungen werden gespenstisch aktuelle Themen abgehandelt, wie das Training und die Kleidung der Piloten, die Luftfahrtwege, die einzelnen Teile der Flugmaschinen, die benutzten Metalle, ja sogar Hitze absorbierende Metalle und diverse Antriebsarten.

Rätsel:
• Was hat es mit den "Waffen der Götter" und den Götterkriegen auf sich:
Fiktion oder erschreckende Realitäten?

• Woher stammten die dokumentierten astronomischen Kenntnisse, die Berechnungen von Planetengrössen, Umlaufbahnen (Bhumandala) und die geheimnisvolle Tatsache, dass sogar Informationen über das Universum und Sternenstrassen überliefert sind?

• Wer erklärte den Indern mathematisches und physikalisches Wissen das nicht nur das Alter der Welt sondern sogar die Lichtgeschwindigkeit mitberücksichtigt.

Geheimnisse des alten Indien!

Quelle:"Chariots of the Gods", Götterfahrzeuge,
Erick Von Däniken

mfg
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Alt 20.07.2005, 11:05   #5
Makio-Sai
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Rückblick und Ermutigung zu eigenem Forschen von Walter-Jörg Langbein

Als Schüler am "Meranier-Gymnasium" im oberfränkischen Lichtenfels betreute ich unsere kleine Klassenbibliothek- so stieß ich 1968 auf "Erinnerungen an die Zukunft" und ein Jahr später auf "Zurück zu den Sternen" von Erich von Däniken.
1969 las ich in "Zurück zu den Sternen" (1): "Die ‘Internationale Akademie für Sanskrit-Forschung’ in Mysore (Indien) wagte als erste den Versuch, einen Sanskrit-Text von Maharshi Bharadwaja, einem Seher der Frühzeit, in unsere moderne Begriffswelt zu übertragen. Das Resultat, das schwarz auf weiß vor mir lag, war so verblüffend, daß ich mir während meiner Indienreise im Herbst 1968 sowohl in Mysore als auch in dem Central College von Bangalore die wissenschaftliche Qualität der Übersetzung bestätigen ließ..." Und dann folgte ein Auflistung von Versen, wonach den Alten Indern in grauer Vorzeit Flugapparate zur Verfügung standen, die "aus innerer Kraft bewegt"..."im Himmel von Ort zu Ort"..."von Land zu Land, Welt zu Welt" bewegen konnten . Vimanas, so berichtete Erich von Däniken, heißen jene mysteriösen Flugmaschinen .

In jenen Jahren wurden am "Meranier-Gymnasium" die Thesen Erich von Dänikens heftig diskutiert .Dankbar erinnere ich mich an Gespräche mit meinem damaligen Musiklehrer Heinz Müller-Beck, der mir Mut machte, selbst eigenes Quellenstudium zu betreiben, den Dingen auf den Grund zu gehen. Als weniger tolerant erwies sich mein damaliger Religionslehrer. Die Behauptungen Erich von Dänikens könnten ja wohl gar nicht stimmen, also erübrige es sich auch, auch nur zu versuchen, weitere Informationen den von von Däniken genannten Quellen zu entnehmen.

Ich ließ mich aber von solchen "Einwänden" nicht entmutigen, besorgte mir via Fernleihe wissenschaftliche Literatur und setzte mich auch während meines Theologiestudiums intensiv mit indischer Mythologie auseinander . Je intensiver ich in die Quellen, in heilige altindische Bücher , die sich freilich meist sehr dröge lasen, einstieg, um so mehr phantastische Fakten entdeckte ich . Gewiß, auch in biblischen Schriften fanden sich neben Hesekiels detaillierten Beschreibungen von Zubringerraumschiffen auch mehr oder minder deutliche Hinweise auf Flugvehikel oder UFOs. In altindischen Texten aber wimmelte es nur so von präzisen Beschreibungen von Vimanas....von phantastisch anmutenden Raumschiffen, die majestätisch am Himmel dahinzogen, die aber auch mit furchteinflößenden Waffen ausgestattet waren, die scheinbar bedenkenlos eingesetzt wurden, mit denen ganze Volksstämme ausgetilgt wurden. Für mich gab es keinen Zweifel: Da wurden atomare Waffen geschildert, denen die "Kraft des Universums" innewohnte, die nach einer Explosion "so hell wie tausend Sonnen" erstrahlten, der Tausende von Menschen zum Opfer fielen...."Die verglühten Körper waren unkenntlich. Denjenigen, die davonkamen, fielen die Haare und Nägel aus. Töpferwaren zerbrachen, Vögel wurden weiß. In kurzer Zeit war die Nahrung giftig. Der Blitz senkte sich und wurde feiner Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, stürzten sich die Soldaten in die Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."

Warum ich so ausführlich meine ersten "Gehversuche" in Sachen "prä-astronautischer Forschung" beschreibe? Weil ich den Leserinnen und Lesern Mut zu eigenem Forschen machen möchte. Auch wenn im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende unbeschreibliche Barbareien begangen, in kriegerischen Auseinandersetzungen bestimmt von blutigsten Greueltaten immer wieder die wertvollsten Bibliotheken des Wissens zerstört wurden, so sind in unseren wissenschaftlichen Bibliotheken immer noch Berge uralter Überlieferungen zugänglich, die nur darauf warten, studiert zu werden . Niemand vermag zu sagen, wie viele konkrete Hinweise auf vorgeschichtliche Astronautenbesuche unbeachtet vor sich hindämmern . Hier bieten sich ideale Möglichkeiten für engagierte "Hobbyforscher", die dazu bereit sein müssen, sich durch wahrhaft gigantische Berge "heiliger Bücher" zu lesen, ohne Voreingenommenheit, ohne Scheuklappen. Ich bin sicher: Der Fleiß wird durch Entdeckungen belohnt werden.

In der Welt der Wissenschaft freilich wird oft noch jene Haltung zelebriert, die bereits mein Religionslehrer vor fast dreißig Jahren einnahm: Da es keine prähistorischen Astronautenbesuche gegeben haben darf, kann es sie auch nicht gegeben haben. Warum also dann noch nach Beschreibungen etwa von vorgeschichtlichen Raumschiffen suchen ? Weil Wissenschaftler, die ihre Aufgabe ernst nehmen, darum bemüht sein sollten, wirklich Wissen zu schaffen- auch wenn dabei lieb gewordene Vorurteile widerlegt werden. Und wer altindische Texte liest, der kann es gar nicht vermeiden, immer wieder auf exakte Beschreibungen prähistorischer Raumschiffe zu stoßen....genauso wie jeder Indienreisende die Augen fest verschließen muß, will er nicht die steinernen Abbildungen der Vimanas, der Flugmaschinen der Götter, sehen...

Indien, Land der Vimanas

Im Alten Indien war ein Berufsstand besonders hoch angesehen: der Stand der Sthapatis. Ein Sthapati war zugleich Priester und Architekt. Er mußte umfassend gebildet sein, sowohl die uralten heiligen Texte genau kennen als auch perfekter Architekt sein. Im mußten die alten Überlieferungen nicht nur vertraut sein, weil sie eine Fülle von Gebeten, Anrufungen der Götter, enthielten, die fester Bestandteil des alltäglichen religiösen Lebens waren. Er mußte ebenso in den konkreten Beschreibungen der Vimanas bewandert sein, gehörte es doch zu seinen Aufgaben, eben jene Vimanas in Stein zu verewigen, in Gestalt von heiligen Tempeln "auf die Erde zu holen". Ganz offensichtlich war man davon überzeugt, die Götter der Vorzeit, die man für höchst reale Wesen hielt, könnten am besten in Bauwerken verehrt und angerufen werden, die den Vimanas, ihren Flugmaschinen, möglichst exakt entsprachen. War doch der Tempel, wie Andreas Volwahsen im fundamentalen Werk "Indien" festhält, "eine plastische materielle Dimension des Gottes" (2) .

Vimanas werden konkret im altindischen Text "Yukikalpatataru" von Bhoha beschrieben. Er wurde 1870 veröffentlicht- vom "Calcutta Sanskrit College". Damals mußten Beschreibungen von vorgeschichtlichen Raumschiffen als sinnlose Phantastereien erscheinen, denn man war weder technisch-praktisch noch theoretisch so weit, als daß man einen realen Hintergrund hinter den Beschreibungen hätte vermuten können. Heute wissen wir, nachdem der Mensch den Mond betreten, Raumsonden über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus geschickt hat, wie Raumfahrt morgen und übermorgen aussehen kann. Heute können wir erkennen, wenn in Jahrtausende alten Texten beschrieben werden, daß es sich um fortschrittlichste Technologie handelt- von einem Niveau, das wir erst in ferner Zukunft erreichen können, das aber für die Astronautengötter der Vorzeit schon Realität war.

Schon 1895 versuchte der Gelehrte Talpul eine Flugmaschine zu rekonstruieren, deren Beschreibung er im Text "Vaimanika Sastra" entdeckt hatte. Ihm war klar, daß er auf eine Technologie gestoßen war, die seiner Zeit haushoch überlegen war. 1968 kam Swami Brahamuni vom "Dayanandra Trust", New Delhi, nach sorgsamem Quellenstudium zum Ergebnis: "Luft- und Raumfahrt gab es bereits im Alten Indien!" Zum gleichen Ergebnis kam auch Swami Dayananda Saraswati, der 1975 eine Studie über das altindische Epos "Rigveda" veröffentlichte. Der gelehrte Mann bewies, daß Religiosität und konkrete Auseinandersetzung mit vorgeschichtlicher Raumfahrt keine Gegensätze darstellen. Während christliche Theologen die Augen vor einem raumfahrttechnischen Hintergrund etwa der Beschreibungen Hesekiels verschließen, war er bereit zuzugeben, daß religiöse Texte durchaus höchst technische Passagen enthalten können. Genauso wie Hesekiel ganz präzise Maßangaben niedergelegt hat, etwa was die Wartungsanlage (Typ "Tempel" für Zubringerraumschiffe betrifft, die so genau sind, daß Hans Herbert Beier den technischen Komplex nachkonstruieren konnte, so können auch altindischen Texten präzise Maßangaben entnommen werden- in Sachen Vimanas. So gab es auch im Alten Indien Flugmaschinen, bei denen es sich -wie beim Hesekiel-Vehikel- um Zubringer-Raumschiffe gehandelt haben muß, mit denen die Götter zwischen Erde und Mutterraumschiff im Erdorbit hin- und her pendelten . Ein solches Vehikel hatte eine "Flügelspannweite" von zehn Metern, eine Gesamtlänge von 13 Metern und eine Höhe, vom Boden aus gemessen, von fünf Metern. 35 Kubikmeter Fracht konnten an Bord genommen und mühelos transportiert werden . Stolzer Besitzer eines solchen oder eines ähnlichen Vimana-Vehikels war auch Rhbus, ein Gott mit medizinisch-wissenschaftlicher Orientierung. Es wurde von bis zu drei Piloten gesteuert und transportierte bis zu acht Passagiere. Es war eine Art Allzweck-Fluggerät, konnte sowohl zu Wasser wie auch zu Lande niedergehen und wieder starten

Derlei Vimanas wurden auch im erdnahen Raum - wie Hesekiels Flugvehikel- benutzt, um größere Distanzen zurückzulegen. In den altindischen Texten überliefert ist eine Fülle von exakten Streckenangaben, wobei die Zwischenstops genau angegeben werden. Eine Flugmaschine legte in neun Stunden rund 2700 Kilometer zurück.

Ausgestattet waren die Flugmaschinen mit modernster Technik- wie uns Texte wie das "Vymaanika Shaastra" wissen lassen. "Visvakriyadarpana" zum Beispiel war eine Art Teleskop, das es den Besatzungen von Vimanas ermöglichte, aus enormer Höhe Vorgänge auf der Erde zu beobachten. Anscheinend studierten die Götter das Treiben der Menschen mit großer Sorgfalt. Kommunikation zwischen den Besatzungen verschiedener Vimanas wurde durch "Parivesayantra" ermöglicht . Natürlich waren die Besatzungen von Vimanas darauf erpicht, Risiken beim Flug möglichst auszuschließen. Sie vertrauten einem Gerät namens "Vyairoopadarpana", das sofort meldete, wenn es am Himmelsfahrzeug irgendwelche Verformungen gab, die schnellsten behoben werden mußten.

Vimanas waren mit "Puspinee"-Maschinen ausgestattet, die exakte meteorologische Beobachtungen ermöglichen. So nimmt es nicht Wunder, daß in altindischen Texten exakte Aufzeichnungen enthalten sind, über den Aufbau der Atmosphäre vom Erdboden bis an die Grenzen unserer irdischen Atmosphäre. Diese Beschreibungen sind bis ins letzte Detail exakt zutreffend, wie wir heute erst mit Methoden modernster Mittel erkennen können. Das bestätigten unlängst die Mitarbeiter des "Bhakivedanta-Instituts", das in San Diego, Kalifornien, ansässig ist. Dr. Richard Thompson, Mitbegründer des Instituts und Autor des Buches "Vedic Cosmography and Astronomy" (3) : "Die vedische Literatur enthält zahllose deutliche Beschreibungen von Außerirdischen, die vor Jahrtausenden auf die Erde kamen! Sie vermittelten den Menschen erstaunliches Wissen."

Wer sich, wie der Autor, die Mühe macht, sich durch Berge altindischer Überlieferungen zu arbeiten, stößt auf zahllose Hinweise auf Vimanas und deren Besatzungen. Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal, amtierender Professor an der Universität von Kalkutta, einer der führenden Experten in Sachen altindischer Überlieferungen seines Landes, hat sich als erster namhafter Gelehrter unserer Tage die Mühe gemacht, Ordnung in den Wust an Vimana-Informationen zu bringen. Faßt man seine Erkenntnisse zusammen, so ergibt sich eine wahrhaft phantastisches Bild von der Vergangenheit Indiens. Demnach tauchten in "grauer Vorzeit" gewaltige Mutterraumschiffe am Himmel Indiens auf....kosmische Besucher aus den Tiefen des Alls. Sie kreisten , drehten sich stets um die eigene Achse, wodurch an Bord künstliche Schwerkraft erzeugt wurde. Professor Kanjilal: "Die Beschreibungen von einer Vielzahl von sich um die eigene Achse drehenden Städten im Weltall erscheinen im ‘Vanaparvan’ des ‘Mahabharata’. Im ‘Sabhaparvan’ finden sich ebenfalls Beschreibungen von Raumstädten, die hoch in den Himmel gebracht werden konnten. Was erstaunlich ist: Sie bewegten sich in einer unveränderten Bahn rund um die Erde. Sie hatten Türeingänge, die weit genug waren, um Flugzeugen den Durchgang zu ermöglichen." Indra, Brahma, Rudra, Yama, Kuvera, Varua -allesamt hoch angesehene Götter- waren stolze Besitzer solcher Weltraumstädte. Hiranyapurna, eines dieser gigantischen Gebilde, soll einst von Arjunas Kampfgeschwader angegriffen worden sein- mit dem Ziel, das riesige Objekt zu zerstören. Raketen wurden abgeschossen...mit Erfolg. Die Weltraumstadt wurde zerstört, die Trümmer stürzten zur Erde, versanken vermutlich im Meer.

Gesucht: Hesekieltempel im Alten Indien

NASA-Ingenieur Josef Blumrich hat nachgewiesen, daß der biblische Prophet Hesekiel ein "Zubringerraumschiff" beschrieben hat- und zwar so genau, daß es auf dem Zeichentisch rekonstruiert werden konnte. Ingenieur Hans Herbert Beier gelang der Nachweis, daß der von Hesekiel beschriebene Tempel eine Art Wartungsstation für Zubringerrraumschiffe vom Hesekiel-Typ war. Der biblische Text beschreibt diese Anlage so genau, fast zentimetergenau, daß wiederum eine zeichnerische Rekonstruktion bis ins letzte Detail möglich ist. Eine wörtliche Übersetzung des Hesekieltextes drängt den Schluß auf, daß es sich bei der technischen "Tempelanlage" nicht um einen Tempel im Raum Jerusalem, ja vermutlich nicht einmal im Alten Israel gehandelt hat. Geographische Bezeichnungen finden sich nur in modernen Übersetzungen, das hebräische Original macht deutlich, daß Hesekiel gar nicht wußte, wohin er per Zubringerrraumschiff gebracht wurde.

Bis heute suchen Prä-Astronautiker vergeblich nach dem "Hesekiel-Tempel". Würde er entdeckt, läge wohl der lang gesuchte Beweis für die Richtigkeit der prä-astronautischen Hypothese vor. Bei meiner Indienreise vor einigen Monaten suchte ich einen wahrhaft abgelegenen Ort auf, an den sich höchst selten ....wenn überhaupt....touristische Gäste verirren. Nördlich von Hospet liegt in unwirtlicher Wüstengegend und scheinbar von der Zeit vergessen zwischen Penukonda und Bijapur die Ruinenstadt Vijayanagara. Noch 1443 kam der berühmte persische Reisende Abdul Razzaq in die Stadt, die damals von Leben pulsierte. Er notierte: "Ich sah, daß es eine Stadt von enormer Größe mit einer riesigen Bevölkerung war, mit einem König von perfekter Herrschaft. Er besaß tausend Elefanten. Die Stadt von Vijayanagara findet nicht ihresgleichen in der Welt." 1565 fielen muslimische Armeen ein, zerstörten die einst blühende Metropole. Heute sind nur noch bruchstückhafte Überlieferungen erhalten, die davon berichten, daß just in den Mauern jener Stadt von zentraler Bedeutung der herrschende König und sein erhabener Haushalt in täglichem Kontakt mit den Göttern standen.

Wie muß man sich, wie darf man sich solche Kontakte vorstellen? Als körperliche Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen? Vijayanagara hat jedenfalls ein archäologisches Kuriosum zu bieten, das erst "vor kurzem" entdeckt, sprich ausgegraben wurde. Was es auch ist...es ist im Erdreich versenkt, quadratisch angelegt, mißt an der Oberkante, wie ich vor Ort vermessen habe 22,50 mal 22,50 Meter. Vier Stufen, jeweils 0,90 Meter tief, führen zu einem Quadrat von 6,13 Metern Seitenlänge. Wie tief wohl die unterste Stufe ist? Das konnte ich nicht feststellen. Sie steht unter Wasser, dient Scharen kleiner quelläugiger Frösche als himmlisch-feuchtes Paradies in trockener Wüste. Am Boden befindet sich fester Schlamm. An den vier Seiten sind zahlreiche kleine, schmale Treppen angebracht, auf denen man nach unten steigen kann.

Wozu diente die kuriose Anlage, die einzigartig in Indien ist?

Wie mag sie einst, vor der Zerstörung der Stadt, deren wehrhafte Mauern zum Teil, zusammengesetzt aus monströsen Steingiganten, teilweise noch erhalten ist, ausgesehen haben? Oder war sie , als 1565 plündernde Horden einfielen, schon gar nicht mehr existent? Wann sie auch immer zerstört worden sein mag- wie mag sie ausgesehen haben? Erhalten ist heute nur noch der unterirdische Teil. Wie mag der überirdische Teil ausgesehen haben ? War es ein komplizierter Tempelkomplex? Landeten einst im unterirdischen Teil Flugvehikel? Oder handelt es sich um ein Beispiel mißverstandener Technologie- um die Kopie einer Kopie einer Kopie einer ursprünglichen Uranlage, einer technischen Wartungsanlage vom Typ "Hesekiel-Tempel"? Fragen über Fragen, die sich aufdrängen, die auf Antworten warten. Man muß vor Ort weitere Untersuchungen anstellen. Ob es radioaktive Spuren im Umfeld der Anlage gibt? Sind im Umfeld archäologische Ausgrabungen möglich? Erlauben sie Rückschlüsse auf das Aussehen der Gesamtanlage? Eine prä-astronautische Lösung des Rätsels darf auf keinen Fall abgelehnt werden.

der text ist von nen sehr guten freund
er wird mier nicht übel nehmen das ich es hier kopiert habe
weill es sehr interesant ist

mfg
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Alt 04.02.2006, 16:37   #6
Akuma
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Beiträge: 982
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Um das Thema mal wieder aufleben zu lassen, habe ich mal einen schönen Text rausgesucht:

Star Wars in der Steinzeit? - Moderne Technik vor Jahrtausenden?

Bitte lesen, ist wirklich spannend und gut dargelegt.

Gruß
__________________
Zitat:
In Formation
Akuma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2006, 18:48   #7
Sajuuk
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Benutzerbild von Sajuuk
 
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Aachen
Beiträge: 2.527
Standard

Nicht übel der Text, Akuma.
__________________
Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
Sajuuk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2006, 18:54   #8
lars willen
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

hat das was mit den sonnentempel in der bucht von bengalen zu tun,ich wollte mich mehr darüber informieren,ob hier oder woanders,immerhin weltkulturerbe und auf weltkarten eingezeichnet

ich hab mal meinen atlas umgedreht und der punkt kam mir ,wenn man von unten angeflogen kommt günstig vor
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Alt 05.02.2006, 10:24   #9
voice
Foren-As
 
Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
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hallo Makio

Zitat:
Wesen mit energetischen, ätherischen, astralen oder feinstofflichen Körpern sind für unsere Augen nicht sichtbar, da wir nur grobstoffliche, dreidimensionale Objekte sehen können.
hm das szimmt so nicht ganz

du als mensch hast nicht die möglichkeit dazu , aber ein elemenares wesen das sich seiner elementären fähigkeitenm bewusst ist wie feuer wasser luft energie ......... kann sich jeder zeit in jedem raum zu jeder realität im körper eines nicht soweit ausgebildeten wesens durchaus "einnisten" oder existieren . Hüllen.

dann kann man sie sehen und man spüjrt sie ehr als man sie sieht, wenn du denkst du stehst so jemand gegenüber dann soltest du ihm mal in die augen sehn du würdest dich wundern was du dann zu sehen bekommst.

voice
voice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2006, 19:15   #10
lars willen
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

naja,hesekiel flugobjekt

irgendjemand hat ein 3d modell davon erstellt und ich hab das modell bei einen meiner videos eingebaut

http://www.weltraumzeppelin.de/WELTR...Video/Engel.rm

gucks du.neben den vielen ufos sticht es mit den propellern raus.ich find es hat auch ähnlichkeit mit den prototyp einer von amis gebauten helicopter rakete(x-10 von douglas ,glaub ich)

leider hab das nur als realvideo

aber noch ein link mit photo

http://www.ch-forrer.ch/P-SETI/Ezech...native-kpl.htm

hilft das
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