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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 02.03.2018, 11:52   #761
RolandHorn
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Hallo,

am 07.02.2018 vermeldet tagesschau.de ein Erdbeben der Stärke 6,4 an der Ostküste Taiwans, bei dem mindestens vier Menschen ums Leben kamen und sich 200 verletzten, davon einige schwer. Das Zentrum des Bebens lag in einer Tiefe von weniger als zehn Kilometern etwa 20 Kilometer nordöstlich von Hualian. In den Tagen zuvor hatte in der Region bereits mehrmals gebebt. Spiegel.de vom gleichen Tag (nach ala/dpa/Reuters/AP) beziffert die Anzahl der Todesopfer auf mindestens sieben und spricht von 262 Verletzten. Nach Kleinezeitung.de vom 09.02.2018 ist die Zahl der Todesopfer auf 17 gestiegen. Jetzt ist die Rede von über 270 Todesopfern. Am 17.02.2018 meldet Welt.de einen Erdstoß der Stärke 7,2 in Mexiko am Tag vor der Meldung, insbesondere in Mexiko-City und Südmexiko, das 13 Tote und 15 Verletzte forderte. Das Epizentrum lag im südwestlichen Bundesstaat Oaxaca. Die Erschütterungen waren auch in den Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Puebla zu spüren. Eine Stunde nach dem Bebenereignete sich ein Nachbeben der Stärke 5,9. Am 19.02.2018 informiert Nzz.ch über ein weiteres Nachbeben der Stärke 5,9 nordöstlich der Stadt Mechoacan in Oxaca in 40 Kilometern Tiefe. Diese Quelle erwähnt auch weitere Nachbeben. Dpa meldet am 25.02.2018 in Erdbeben der Stärke 7,5 in Papua-Neuguinea am Tag der Meldung. Es ereignete sich im Zentrum der Hauptinsel Neuguinea in einer Tiefe von 35 Kilometern. Etwa eine halbe Stunde später kam es zu einem weiteren Beben der Stärke 5,5. Nzz.ch (nach chk/sda) meldet am 27.02.2018, dass mindestens 31 Menschen im Zusammenhang mit dem Beben starben und 300 verletzt wurden. Am 27.02.2018 spricht derbund.ch von mindestens 30 Todesopfern. Diese Quelle verortet das Nachbeben der Stärke 5,5 in eine Tiefe von 39 Kilometern. Am 25.02.2017 vermeldet Nzz.com (nach med) über ein Erdbeben der Stärke 5,5 in Japan. Das Epizentrum befindet sich ungefähr 120 Kilometer von Honshu entfernt.

Gruß Roland
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Alt 02.04.2018, 10:12   #762
RolandHorn
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Hallo,

am 05.03.2018 (nach ap) meldet Rp-online.de ein Erdbeben vor der Ostküste von Taiwan, das eine Stärke von 6,1 aufwies. Das Epizentrum des Bebens am Tag vor der Meldung lag 14 Kilometer nordöstlich der Stadt Hualien in einer Tiefe von 7,8 Kilometern.

Ebenfalls am 05.03.2018 informiert DPA über ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Papua-Neuguinea. Die Tiefe des Bebens betrug knapp zehn Kilometer, und das Beben lag im westlichen Landesteil.

Focus.de meldet, dass sich vor diesem Beben bereits drei weitere Erdstöße ereignet hatten, die Stärken zwischen 5,1 und 5,8 aufwiesen. Später am Vormittag ereigneten sich zwei weitere Erdbeben, die eine Stärke von 4,0 hatten.

Merkur.de berichtet am 06.03.2018, dass das Beben 75 Todesopfer forderte. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Am 07.03.2018 berichtet Tagesschau.de von mehreren Nachbeben und von mindestens 25 Todesopfern.

De.sputniknews.com meldet ebenfalls am 08.03.2018 ein Erdbeben der Stärke 7,0, das sich vor der Küste von Papua-Neuguinea ereignete. Das unterirdische Beben wurde am Tag der Meldung in der Provinz New Ireland verortet. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Die gleiche Quelle berichtet am 24.03.2018, dass am Tag der Meldung ein weiteres Erdbeben vor der Küste von Neuguinea auftrat, das diesmal eine Stärke von 6,8 aufwies. Das Epizentrum lag diesmal einen Kilometer südöstlich der Küste der Insel Neubritannien in ungefähr östlich der Großstadt Kimbe in ungefähr 60 Kilometern Tiefe.

Vulkane.net (Marc Szeglat) berichtet am 26.03.2018 über ein Erdbeben in Indonesien in der Banda-See, das eine Stärke von 6,6 aufwies. Das Epizentrum des Bebens lag in 176 Kilometern Tiefe.

Die gleiche Quelle vermeldet ein Seebeben der Stärke 5,7 an der Ostküste Japans, dessen Epizentrum in 60 Kilometern Tiefe knapp 400 Kilometer von Tokio entfernt beim Izu-Archichipel ereignete. Weiter werden in dieser Quelle Erdbeben in Argentinien mit einer Stärke von 5,6 und ein zweites Beben in Indonesien (Stärke 5,6) genannt.

Am 30.03.2018 meldet Tagesschau ein weiteres Erdbeben der Stärke 7,2 vor Papua-Guinea. Das Epizentrum befand sich in einer abgelegenen Gegend in der Provinz East New Britain.

Ntv.de
meldet am gleichen Tag das gleiche Erdbeben, beziffert es allerdings auf eine Stärke von 6,9. Nach dieser Quelle lag das Epizentrum ungefähr 162 Kilometer von der Stadt Raubaul entfernt in einer Tiefe von 25 Kilometern. Hier finden auch zwei Nachbeben (Stärken 5,5 und 5,1) Erwähnung. Aufdeutsch.com (nach anf) berichtet am 01.04.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 in Ost- und Südkurdistan. Genauer fand das Erdbeben in Rojhilad (Ostkurdistan) und Başur (Südkurdistan) statt. Das Beben war auch in der Gegend um Germiyan, Silêmanî und Derbendixan in Südkurdistan spürbar.

Gruß Roland
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Alt 02.05.2018, 09:46   #763
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Hallo,

Zeit.de (nach dpa) meldet am 02.04.2018 ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Bolivien am Tag der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag im Departement Chuquisaca an der Grenze zu Paraguay in einer Tiefe von 65,8 Kilometern. Das Beben war bis nach São Paulo spürbar.

Uswahl2016.at berichtet am 03.04.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 im Iran am Tag der Meldung, in dessen Verlauf es zu fünfzehn Verletzten kam. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von acht Kilometern in der Provinz Kermanschah.

Am 06.04.2018 vermeldet Luzernerzeitung.de (nach sda/dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,3 am Tag vor der Meldung in Los Angeles. Das Beben ereignete sich nahe der Channel Islands vor der südkalifornischen Küste. Das Epizentrum des Bebens lag 138 Kilometer westlich von Los Angeles in 16 Kilometern Tiefe. Das Beben war in großen Teilen Südkaliforniens zu spüren.

Am 09.04.2018 berichtet Zeit.de (dpa) über ein Erdbeben der Stärke 6,1 im Westen Japans am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in der 750 Kilometer von Tokio gelegenen Präfektur Shinmane in einer Tiefe von zwölf Kilometern. Die gleiche Quelle vom gleichen Tag (diesmal nach afp) berichtet von drei Verletzten. Das Beben ereignete sich auf der Hauptinsel Honshu 96 Kilometer nördlich von Hiroshima. Tt.com spricht am 09.04.2018 von vier Verletzten.

Finanznachrichten.de
vermeldet am 10.04.2018 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Chile am Tag der Meldung. Es ereignete sich im Süden der Region Coquimbo am Pazifik. Am 15.04.2018 berichtet Sumikai.com („von Martin“) über ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der nordjapanischen Insel Hokkaido am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 53 Kilometern vor der Nemuro-Halbinsel.

Philippinenmagazin.de
vermeldet am 16.04.2018 ein Erdbeben der Stärke 5,4 am Tag der Meldung, einem Gebiet, das 39 Kilometer östlich von Conzaga, Cagayan, auf den Philippinen liegt. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 27 Kilometern und war auch in Santiago City, Isabela und Laoag City, Ilcos Norte, zu spüren.

Stern.de meldetam 24.04.2018 ein Erdbeben der Stärke 5,1 im Südosten der Türkei. Nachbeben folgten und beinahe 40 Menschen wurden verletzt. Das Epizentrum lag im Bezirk Samsat in einer Tiefe von sieben Kilometern.

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Alt 02.06.2018, 10:23   #764
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Hallo,


Scinexx.de informiert am 02.05.2018 (nach DAL) über den Ausbruch des Vulkans Marapi in Sumatra. Er schleuderte Asche bis zu vier Kilometern hoch in die Luft.
Am 03.05.2018 meldet Sputniknews.com ein Erdbeben der Stärke 5,2 im Westen des Iran am Tag vor der Meldung. 105 Menschen wurden verletzt. Das Beben trat in den Provinzen Isfahan und Kohgiluye und Boyer Ahmad nahe der Stadt Yasdudsch auf. Das Hypozentrum des Bebens lag in acht Kilometern Tiefe.
Focus.de vermeldet am 05.05.2018 zwei Tage vor der Meldung (Ortszeit) ein Erdbeben der Stärke 6,9 und weitere Eruptionen des Vulkans Kilauea auf der hawaiianischen Insel Big Island. Das Epizentrum des Bebens lag in ungefähr fünf Kilometern Tiefe an der Südseite des Vulkans. Glühende Lava quoll in einem bewohnten Gebiet aus Rissen am Boden. Sueddeutsche.de spricht ebenfalls am 05.05.2018 von einer Erbebenserie auf Hawaii, die ersten beiden davon erreichten Stärken von 5,4 und 6,9 (das dürfte mit dem von Focus.de gemeldeten identisch sein. Duzende schwächere Nachbeben folgten.
Stern.de berichtet am 09.05.2018 über hunderte von Erdbeben in El Salvador. Seit dem 06.05. sind etwa 600 Beben gemessen worden. Betroffen war der Osten de Landes. Über 90 der Beben wurden von der Bevölkerung registriert und hatten Stärken zwischen 2,4 und 5,5
Am 09.05.2018 vermeldet hansepost.de (nach dts) ein Erdbeben der Stärke 6,2 im äußersten Nordosten Afghanistans am Tag der Meldung.
Am 13.05.2018 meldet Sumikai.com ein Erdbeben der Stärke 5,2 in der japanischen Präfektur Nagano am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum lag in ungefähr elf Kilometern Tiefe. Auch in der benachbarten Provinz Niigata war das Beben spürbar.
20min.ch informiert am 16.05.2018 über eine drei Kilometer hohe Aschewolke über dem Vulkan Kilauea auf Hawaii. Die enorme Aschewolke war am Tag vor der Meldung entwichen. Bereits seit zwei Wochen treten aus dem Vulkan Lava und Gase aus.
Am 22.05.2018 vermeldet Trt.de (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,6, das am sich Tag der Meldung auf der Pazifikinsel Guam ereignete. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von ungefähr 16 Kilometern.
Zeit.de (nach dpa) berichtet am 28.05.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Nordosten Chinas. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Songuyuan in der Provinz Jilin in einer Tiefe von 13 Kilometern.



Gruß
Roland
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Alt 02.07.2018, 10:48   #765
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Spiegel.de (nach aar/dpa/AFP) informiert am 18.06.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,3 in der westjapanischen Stadt Osaka am Tag der Meldung. Es gab drei Todesopfer zu beklagen, und die Zahl der Verletzten beläuft sich auf mehr als 200 Menschen. Ovb.de (nach dpa) beziffert die Stärke des Bebens auf 6,1. Das Epizentrum des Bebens lag in 13 Kilometern Tiefe. Es handelte sich um die stärkste seismischen Intensität in der westlichen Provinz seit Beginn umfassender Aufzeichnungen im Jahr 1923. Sumakai.com (nch NHK) bestätigt am 20.06.2018 die Stärke des Bebens von 6,1 und spricht von vier Toten und über 270 Verletzten, sowie von mehr als 20 Nachbeben. Epochtimes.de meldet am 25.06.2018 (nach dpa) ein Erdbeben der Stärke 5,5 vor der Südküste Griechenlands. Das Epizentrum lag 70 Kilometer der Stadt Kalamata.
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Alt 02.08.2018, 09:49   #766
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Hallo,


am 08.07.2018 vermeldet Augsburger Allgemeine.de ein Erdbeben der Stärke 6, das den Osten Japans erschütterte. Das Epizentrum lag im Meer in der Nähe der Präfektur Chiba östlich von Tokio.


Tt.com (nach APA/Reuters)
vermeldete am 15.07.2018 ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Jemen am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag 213 Kilometer nordwestlich der zum Jemen gehörenden Socotra-Insel im Golf von Aden. Am 22.07.2018


vermeldet anfdeutsch.com ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der ostkurdischen Provinz Kirmaşan am Tag der Meldung, bei der mindestens 25 Menschen verletzt wurden. Die Erde bebte ebenfalls im Hormozgan im Süden des Iran, und das gleich zweimal (4,6 und 5,4). Das Beben war auch im benachbarten Südkurdistan zu spüren.



Nau.ch (nach SDA) berichtet am 29.07.2018 über ein Beben der Stärke 6,4 auf der indonesischen Insel Lombok am Tag der Meldung. Bei diesem Erdbeben starben mindestens zehn Menschen. Das Epizentrum lag etwa 47 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Mataram in einer Tiefe von 24 Kilometern. Das Beben war auch auf der westlichen von Lombok gelegenen Insel Bali zu spüren. FAZ.net vom gleichen Tag meldet etwa zwei Duzend Verletzte 40 Nachbeben wurden registriert. Zeit.de (nach Zeit online, AFP, dpa, mid vermeldet am gleichen Tag 14 Todesopfer.



Gruß Roland
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Geändert von RolandHorn (02.08.2018 um 10:15 Uhr).
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Alt 03.09.2018, 10:38   #767
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Hallo,


Am 05.08.2018 vermeldet n-tv.de ein Erdbeben er Stärke 7,0 auf der indonesischen Insel Lombok. Dabei kamen 39 Menschen ums Leben und Duzende wurden verletzt. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 18 Kilometer nordöstlich von Lombok in ungefähr 15 Kilometern Tiefe. Es kam zu zahlreichen Nachbeben. Das Erdbeben wurde auf der Nachbarinsel Bali und im Osten Javas spürbar.
Am 06.08.2018 meldet tagesschau.de einen Anstieg der Todesopfer des Erdbebens nahe der indonesischen Insel Lombok auf mindesten 98, ein Behördensprecher sprach sogar von 147 Toten. Mehrere 100 Menschen wurden verletzt. Standard.at vom 09.08.2018 zufolgegab es sogar 164 Todesopfer und 1400 schwer Verletzten, während Spiegel.de (nach fek/mxw/dpa) am 10.08.2018 von „mehr als 300“ Todesopfern spricht. Am 12.08.2018 beziffert Welt.de die Zahl der Toden auf 387, und am 15.08.2018 spricht nes.de von 460 Toten und 780 Verletzten. Dieser Quelle zufolge gab es 13.700 Verletzte. Bereits am 09.08.2018 hatte dpa ein Nachbeben der Stärke 6,2 auf Lombok vermeldet. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr sechs Kilometer nordwestlich von Nord-Lombok in ungefähr zwölf Kilometern Tiefe im Meer. Am 11.08.2018 meldet Marc Szeglat (Vulkane.net) , das das das die Erdbebenserie auf Lombok den Boden nahe des Epizentrums um 25 Zentimeter angehoben hat, während sich in größerer Entfernung zum Epizentrum der Boden auf 15 Zentimeter gesenkt hat. Beim Erdbeben auf Bali wird die Zahl der Todesopfer von faz.net vom 06.08.2018 auf „mehr als 80“ beziffert. Spiegel.de vom 09.08.2018 spricht hinsichtlich des Bebens auf Bali von mehr als 350 Nachbeben.
Merkur.de (nach dpa) vermeldet am 16.08.2018 ein Erdbeben der Stärke 5,1 in Italien, das am Tag vor der Meldung die Region Molise südöstlich von Rom erschütterte. Das Beben ereignete sich in vier Kilometern Tiefe. Nach dem Erdstoß gab es mehrere kleine und auch ein stärkeres Nachbeben von 4,5. Die gleiche Region war am 14.08 von einem Beben der Stärke 4,7 erschüttert worden.
Tt.com (nach APA/Reuters/dpa) informiert am 19.08.2018 über ein Erdbeben der Stärke 8,2 im Pazifik am Tag der Meldung. Das Beben ereignete sich zwischen den Fidschi-Inseln und der Insel Tonga. Das Epizentrum des Bebens lag ungefähr 270 Kilometer östlich von Levuka in einer Tiefe von 560 Kilometern.
N-tv.de vermeldet am 19.08.2018 ein erneutes Erdbeben auf Lombok. Es wies eine Stärke von 6,3 auf, und das Epizentrum lag südwestlich der Stadt Belating im Osten von Lombok in sieben Kilometern Tiefe. Faz.de sprach am gleichen Tag von gleich zwei Erdbeben innerhalb von 24 Stunden. Das jüngere Beben, das in der Nacht auf den 19.08. auftrat hatte eine Stärke von 6,9 gehabt. Sein Epizentrum lag 22 Kilometer nordöstlich dem Provinzhauptstadt in 20 Kilometern Tiefe. Einige Stunden vorher hatte die Erde in einer Tiefe von 32 Kilometern mit einer Stärke von 6,5 gebebt. Dies ist jenes, auf die sich N-tv.de bezieht. Dies ist genau die Gegend, die schon vom schweren Erdbeben vom 5. August am härtesten getroffen wurde. Vaterland.de vermeldet am 20.08.2018 mindestens fünf Todesopfer im Rahmen der Beben. Idowa.de (nach dpa) berichtet am 20.08.2018 über mehr als hundert Nachbeben. Die Zahl der Todesopfer beträgt mindestens 500. Betroffen war auch die Nachbarinsel Sumbawa.
Am 22.08.2018 berichtet Ntv.de über ein Erdbeben der Stärke 7,3 an der Küste im Nordosten von Venezuela. Das Epizentrum des Bebens lag 20 Kilometer nordnordwestlich der Ortschaft Yaguraparo im Bundesstaat Sucre in einer Tiefe von 123 Kilometern.
Am 24.08.2018 vermeldet reisereporter.de ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf Bali. Es handelt sich dabei auf das fünfte Erdbeben in einem Monat. Das Epizentrum dieses Bebens lag einige Kilometer vor der Südwestküste im Meer.
Gmx.at (nach AFP, dpa und mehren südamerikanischen Quellen) berichtet am 24.08.2018 über ein Erdbeben der Stärke 7,1 in der Grenzregion zwischen Peru und Brasilien am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 609 Kilometern und 123 Kilometer südlich der Ortschaft Puerto Esperanza in der Provinz Purú (Region Ucayali) im Osten Perus sowie ungefähr 600 Kilometer nördlich von Arequipa. Die Auswirkung des Bebens waren auf brasilianischer Seite in Rio Branco (Bundesstaat Acre) zu spüren. Das Beben wurde auf in Bolivien registriert.
Am 26.08.2018 vermeldet tha.de (nach afp) ein Erdbeben der Stärke 6,0 im Westen des Iran , bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und über 250 verletzt wurden. Es ereignete sich am Tag der Meldung. Das Beben erschütterte die Provinz Kermanschah nahe der Grenze zum Irak. Das Epizentrum des Bebens lag 26 Kilometer südwestlich der Stadt Dschawanrud in geringer Tiefe. Es kam zu über 65 Nachbeben. Das Beben war auch im Irak spürbar.
Über ein Erdbeben der Stärke 5,5 am 25.08.2018 berichtet Vulkane.de in Person von Marc Szeglat am 26.08.2018. Das Hypozentrum lag in 40 Kilometern Tiefe östlich von Lombok und kurz vor der Nachbarinsel Sumbawa, wo es am Tag der Meldung ein weiteres Beben gab, das eine Stärke von 4,9 aufwies. Dies ereignete sich in 30 Kilometern Tiefe.
DerStandard.at (nach APA) teilt am 09.08.2018 mit, dass die Zahl der Toten in Indonesien auf 164 anstieg.
Rrt.net.tr (nach dpa) vermeldet am 29.08.2018 ein Erdbeben der Stärke 7,1 vor der Küste des Pazifik-Gebiets Neukaledonien, dem ein Nachbeben der Stärke 5,3 folgte.
Euronews.net informiert am 31.08.2018 (mit dpa, Meldung aktualisiert; pah mit GFZ/FR) über ein Erdbeben der Stärke 5 in Zentralgriechenland am Tag vor der Meldung. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe des Plastiras-Sees, der westlich der Stadt Kardista liegt. Das Erdbeben ereignete sich in 16 Kilometern Tiefe.
Prientfriedely.com vermeldet am 31.08.2018 aus dem philippinenmagazin.de ein Erdbeben der Stärke 5,2 in Abra De Ilog, Occidental Mindoro, am Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 111 Kilometern. Es konnte sogar noch in Manila aufgezeichnet werden.



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Alt 02.10.2018, 10:51   #768
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Am 04.09.2018 vermeldet Vulkane.net (Marc Szeglat) ein Erdbeben der Stärke 5,6 vor der Küste der japanischen Insel Honshu. Das Epizentrum lag in 60 Kilometern Tiefe und 68 Kilometer vor der Küste. Das Beben war auch in der 70 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio spürbar.

Sputniknews.com berichet am 05.09.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,5 am Ural-Gebirge in der Nacht auf den Tag der Meldung. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa zehn Zentimetern.

Am 06.09.2018 vermeldet tagesschau.de ein Erdbeben der Stärke 6,6 in Japan in der Nacht vor der Meldung, diesmal auf der Nordinsel Hokkaido. Dieser Erdstoß kosteten mindestens sieben Menschen das Leben, und es gab 290 und Verletzte. 30 Menschen werden vermisst. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 62 Kilometer südöstlich von Hokkaidos Hauptstadt Sapporo in geringer Tiefe. Wenig später kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,3. Welt.de (nach afp) spricht am gleichen Tag von mindestens neun Todesopfern. Tha.de (nach afp) gibt am 08.09.2018 die Zahl der Toten mit „30“ an. Neun Menschen würden noch vermisst, und ungefähr 400 Menschen hätten sich leicht verletzt; Vaterland.li spricht am 09.09.2018 von gar 35 Toten; Deutschlandfunk.de am gleichen Tag von 37. Zwei Menschen würden immer noch vermisst; NZZ.de gibt am 09.09.2018 die Zahl der Toten mit „mindestens 39“ an; swr.de am 10.09.2018 mit „42“. Die Verletztenzahl wird auf „mehr als 650 Menschen“ beziffert. Das Beben war dieser Quelle zufolge das stärkste seit 1995. DerStandard.de spricht am 10.09.2018 von 44 Toten.

Hasepost.de (nach dts) informiert am 06.09.2018 über ein Erdbeben bei Fidschi, das eine Stärke von 7,8 aufwies. Das Epizentrum lag in 640 Kilometern Tiefe. Marc Szeglat (Vulkane.net) gibt am 07.09.2018 die Tiefe des Bebens mit 627 Metern Tiefe an und spricht von mehreren mittelstarken Nachbeben, von denen eines in deutlich geringer Tiefe, nämlich 33 Kilometern, lag.

Auf der gleichen Seite spricht Szeglat ein Erdbeben der Stärke 6,2 in Ecuador an, das eine Stärke von 6,2 aufwies, sein Epizentrum in 100 Kilometern Tiefe hatte und drei Kilometer östlich des Ortes Alausi lag.

Der gleichen Quelle zufolge bebte die Erde in der chilenischen Wüste Atacama. Das Beben hatte eine Stärke von 5,7 und das Epizentrum lag in 90 Kilometern Tiefe südöstlich der Stadt Vallendar.

Und schließlich informiert Szeglat über ein Erdbeben der Stärke 5,3 im Südosten des Iran. Das Epizentrum lag in zehn Kilometern Tiefe. Die nächstgrößere Ortschaft ist Bam in 143 Kilometer Entfernung.

Am 10.09.2018 berichtet Marc Szeglat auf Vulkane.de über ein Erdbeben der Stärke 5,2 unter Lombok am Abend der Meldung. Sein Epizentrum lag in acht Kilometern Tiefe wenige Kilometer vor der Nordküste der Insel. Bereits am Morgen gab es ein Beben der Stärke 4,2.

Die gleiche Quelle spricht ein Erdbeben der Stärke 6,9 bei dem Archipel von Kermadec, das hundert Kilometer nordöstlich von Neuseeland gelegen ist. Das Epizentrum des Bebens lag in 110 Kilometern Tiefe. Mehrere Nachbeben folgten.

Der gleichen Quelle zufolge ereignete sich ein Erdbeben südlich des Archipels von Loyalty, das südöstlich von Neukaledonien und Vanuatu liegt. Das Epizentrum hatte eine Tiefe von zehn Kilometern und wies eine Stärke von 6,3 auf. In den Tagen vor der Meldung ereigneten sich in dieser Region mehrere Erdbeben.

Vulkane.net (Marc Szeglat) vermeldet am 12.09.2018 mehrere Erdbeben in den letzten 24 Stunden mehrere Erdbeben entlang der türkischen Mittelmeerküste. Ein Erdbeben der Stärke 5,2 lag in 60 Kilometern Tiefe und 100 Kilometer vor der Küste vor Antalya. Später kam es zu weiteren Erdbeben in dem Gebiet von Stärken bis zu 3,7. Entlang der türkischen Küste bei Marmaris ereigneten sich gleich zwei Schwarmbeben, von denen eines in der Nähe von Bodrum lag. Die Beben hatten Stärken von zwischen 2,6 und 3,4. Das zweite Schwarmbeben ereignete sich nordöstlich von Rhodos auf halben Weg zum türkischen Festland.

Die gleiche Quelle berichtet über ein Erdbeben der Stärke 5,1 vor der Südwestküste der indonesischen Stadt Sumatra, das sich in einer ‚Tiefe von 40 Kilometern Tiefe ereignet. Der Seite zufolge ereigneten sich in den Tagen zuvor mehrere Beben.

Marc Szeglat (Vulkane.net) informiert ebenfalls am 12.09.2018 über ein Erdbeben in China. Das Beben der Stärke betrug 5,2, das Epizentrum in zehn Kilometern Tiefe nahe der Ortschaft Guangyuan.

Am 15.09.2018 vermeldet Szeglat auf der gleichen Seite eine Erdbebenserie östlich der japanischen Insel Okinawa. Fünf Erdbeben davon wiesen eine Stärke von über 5 auf, das stärkste belief sich auch 5,8. Dazu kamen sechs Erdbeben mit Stärken unter 5. Die Epizentren lagen in wenigen Kilometer Tiefe.

Auf der gleichen Seite berichtet Szeglat über ein Beben der Stärke 5,9 in Papua-Neuguinea. Das Epizentrum lag in zehn Kilometer Tiefe. Tage zuvor hatte es ein kleineres Beben in dieser Region gegeben.

Am 17.09.2018 meldet sich wieder Szeglat zu Word und berichtet über ein Erdbeben der Stärke 5,0 südlich von Kreta in zehn Kilometern Tiefe.

Weiter berichtet er über ein Erdbeben der Stärke 6,5 südlich von Fidschi am Tag der Meldung, dessen Epizentrum in 600 Kilometern Tiefe lag.

Und wieder ist es Szeglat, der am 20.09.2018 über ein Erdbeben der Stärke 5,5 beim Archipel der Salomonen berichtet. Es lag in zehn Kilometern Tiefe, und sein Epizentrum lag wenige Kilometer vor der Südküste der Insel New Georgia. Ein Nachbeben der Stärke 4,6 folgte. Ganz in der Nähe, vor der Küste der Insel New Britain, die zu Papua-Neuguinea gehört kam es zu einem Erdstoß der Stärke 5,4.

Am 21.09.2018 weist Szeglat auf mehre Erdbeben auf Fidschi hin. Am stärksten waren zwei Beben der Stärken 5,9 und 5,8. Das Epizentrum des stärkeren lag in 650 Kilometer Tiefe, das des anderen sechs Kilometer flacher.

Szeglat ist auch am 23.09.2018 wieder aktiv und informiert ein Erdbeben der Stärke 6,4 bzw. 6,5 im Marianen-Tiefseegraben. Das Epizentrum lag südlich von Guam in einer Tiefe von 38 Kilometern.

Die gleiche Seite vermeldet ein Erdbeben im Süden des Iran, das eine Stärke von 5,3 aufwies. Das Epizentrum lag 40 Kilometer östlich von Kāzarūn in einer Tiefe von zehn Kilometern. Im Norden des Lander ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,7.

Szeglat ist aber immer noch nicht fertig informiert auf der gleichen Seite eine Erdbeben der Stärke 5,2 in der Dominikanischen Republik, dessen Epizentrum in zehn Kilometern Tiefe in der Nähe des Ortes Villa Elisa lag.

Auch am 26.09.2018 weist der unermüdliche Szeglat auf ein weites Beben auf Fidschi hin, das eine Stärke 5,7 aufwies. Das Epizentrum lag in 566 Kilometer Tiefe im Osten des Archipels. Szeglat merkt an, dass es in den vergangenen Wochen dort zu einer ungewöhnlicher Serie tiefer Erdbeben gekommen war.

Und wieder ist es Marc Szeglat, der am 27. September 2018 auf ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf den Philippinen hinwies, dessen Epizentrum in 30 Kilometer Tiefe lag. Mehrere Nachbeben mit Stärken von über „4“ folgten.

Am gleichen Tag berichtet Szeglat über ein Erdbeben der Stärke 5,2 vor der Südküste Griechenlands. Das Epizentrum lag 35 Kilometer westlich des Ortes Methóni in zehn Kilometern Tiefe.

Die gleiche Seite vermeldet ein Erdbeben der Stärke 5,7 östlich der South Sandwich-Inseln. Das Epizentrum lag nahe der Küste in zwölf Kilometern Tiefe.

Am 28.09.2018 berichtet Reisereporter.de über Erdbeben in Indonesien, die die Insel Sulawesi erschütterte. Innerhalb von einer halben Stunde ereigneten sich drei starke Erschütterungen. Das erste Beben hatte eine Stärke von 6,1 und das Epizentrum lag 55 Kilometer nordwestlich der Stadt Palu. Die Erschütterungen waren in einem Umkreis von 18,1 Kilometern spürbar. Das zweite Beben trat zwei Minuten später auf. Es hatte eine Stärke von 5,4 von, und sein Epizentrum lag 77 Kilometer nordwestlich von Palu. Ein weiteres Nachbeben wies eine Stärke von 4,9 auf.

Szeglat informiert am 28.09.2018 über zwei Erdbeben an der Indischen Ocean Triple Junction, die Stärken von 5,7 bzw. 5,5 hatten. Die Epizentren lagen in zehn Kilometern Tiefe. Die Stelle, an der das Erdbeben auftrat, liegt knapp 1400 Kilometer östlich von La Réunion.

Nuz.de (nach dpa) berichtet am 28.09.2018 über ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf Sulawesi, das einen Tsunami von 1,5 Metern nach sich zog. Die Welle riss Duzende Häuser mit. Mehrere Menschen starben. Focus.de beziffert das Erdbeben auf eine Stärke von 7,5 und weist darauf hin, dass das das Beben sich in nur zehn Kilometern Tiefe ereignete. Das Epizentrum lag 78 Kilometer nördlich von Palu, und die Erschütterungen waren bis in die Inselhauptstadt Makassar spürbar. Faz.net beziffert am 29.09.2018 die Zahl der Todesopfer mit „384 Menschen“ und benennt die Zahl der Scherverletzten mit „540“; und am 30.09.2018 gibt Svz.de die Zahl der Toten mit „832“ an. Zeit.de spricht am 02.10.2018 von 1234 Toten.

Die gleiche Quelle vermeldet zwei neue Beben in Indonesien am Tag der Meldung. Sie ereigneten sich nahe der Insel Sumba im Osten des Landes. Das erste hatte eine Stärke von 5,9, das zweite 6,0.

Gruß
Roland
__________________
Never underestimate an old man who listens to Marc Bolan! - Take a little Marc in your heart!
RolandHorn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2018, 13:34   #769
querdenkerSZ
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Registriert seit: 27.02.2009
Beiträge: 919
Standard

Spiegel online hat Satellitenbilder von den Verwüstungen....da sind komplette Gegenden durch Bodenverflüssigung verschluckt worden ....


http://www.spiegel.de/video/satellit...-99021333.html
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