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Prophezeiungen Kannte Nostradamus unsere Zukunft? Wurden Katastrophen wie der Anschlag auf das World Trade Center vorhergesehen?

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Alt 07.02.2017, 21:53   #1
Archangelo
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Standard Die Liebe zur Weißheit

Sepientia deditus at usum sanitatum satanism quia exercitus quod tenebris


Hier ist die Weisheit, wer Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl und seine Zahl ist 666! (Offenbarung 13.8)




Die Liebe zur Weisheit

Und Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baume der Weisheit und Erkenntnis, des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewisslich sterben. (1.Buch Mose)

So wurden wir gewarnt dem Tode zu erliegen und das aus gutem Grund, nur das Verständnis ist verschieden. Doch müssen wir es erneut Riskieren, um der Sünde Unschuld zu verlieren, Gut und Böse zu erkennen und unser Schicksal zu benennen.

Nun vergessen wir was heut scheint klar und kehren zum Anfang, wie er nur einmal war. Wir wollen uns erinnern an die Blicke ferner Tage, an die einst vergessenen Leben und unsere Augen die sie sahen. Denn zum Sinn kehren wir zurück um zu finden unser Glück, dass uns heute scheint so fern, wie nur Gottes Reich entfernt. Denn dorthin wollen wir gelangen, um uns Einsicht zu gewähren, um auf die Weisheit dort zu achten und wie ein Rebe nur aus Neugier danach trachten. Auf das wir Gottes Licht entreißen und seine Wahrheit öffnen unserem Geiste. Auf das wir von den Toten auferstehen, um auf ewig diese Welt zu sehen.

Auf den Spuren alter Zeiten und auf den Pfaden alter Götter, durchschreiten wir die versteinerten Ruinen verlassener und zerfallener Städte, die einst von Ruhm und Glanz besessen ihren Sinn dem göttlichen Ganzen fügten. Mit dem Schlüssel der Liebe zur Weisheit werden wir das Gleichnis Gottes erreichen, um zu erfahren welches Schicksal uns ereilte und uns dabei erinnern in welch Versuchung wir gefallen. Beginnen wir das Ritual mit dem gewissen das wir sterben, dass uns unsere Augen nun aufgetan werden, auf das wir wieder Gut und Böse verstehen um in Gottes Licht zu stehen, auf das nun unser Geist im reinen ist und beginnt die Wahrheit zu erblicken. Dem Sinn des Lebens auf der Spur der Weisheit folgend durchschreiten wir die göttlichen Pforten und brechen die verbotenen Siegel, zerschmettern den lügenden Spiegel, so zertreten wir der Schlange den Kopf, denn wir wollen höher sein als unser Gott.

Durch die Liebe zur Weisheit werden wir uns der Wahrheit stellen, wir werden den Tod gewiss erwarten, ihm dabei ins Auge sehen und tapfer weiß erblassen. Wie dem Licht nichts verborgen ist, so wird auch uns nichts verborgen bleiben. Mit diesem Auge kann man stets die Wahrheit sehen. Dieses Auge zu bekommen ist der Weg unserer Existenz den Sinn im Leben zu begründen. So kommen wir unserem Ziel näher und streben nach dieser Weisheit welche uns die Tore öffnet. Die Erkenntnis, sie ist so einzigartig wie das eine Auge das diese Wahrheit kennt oder der eine Gott der dieses Auge nun benennt. Auf das wir uns vereinigen, um Teil des allsehenden Gottes werden und uns wieder beginnen an, dass was einst geschähen war wieder zu erinnern. Das Auge ist die Mitte, es ist die Mitte dieser Welt, es ist der Weg der uns zum Ausgang führt, aus den Schatten dieser Welt. So ersuchen wir das Licht um aus dem Labyrinth zu finden, doch lassen wir uns nicht verblenden oder hinters Licht verführen, auf das wir nur in unsere Herzen sehen um seiner Macht nicht zu erliegen. Drum lass dich nicht verbländen von der Schlange grellem Licht, benutze einen Spiegel sonnst versteinert sie nur dich.

Der Sünde verfallen und von Liebe zur Weisheit besessen schreiten wir in das Licht, dass Auge der Vorsehung weist uns den weisen Weg der Erkenntnis bringt. Es wird uns die Wahrheit auf unseren Wegen sehen lassen und uns Schutz gewähren vor dem Bösen das wir durch das Auge zu erkennen vermögen. Die Suche nach dem Sinn des Lebens, ist die Suche nach der Wahrheit, eine Wahrheit die in unser aller Seelen wohnt, göttlich ist und uns Gut und Böse erkennen lässt.

Denn ist der Sinn für Liebe unser sinnlichster Sinn, dessen Schönheit wir mit den Augen sehen, der Sinn bringt Weisheit und Erkenntnis durch das Licht, denn ohne Licht gäbe es das sehen nicht. Es sind die Augen unserer Götter die wir suchen, welche viele Namen tragen und doch nur einen Namen rufen. So ist der Gott der Pyramiden und der von Sonne, Mond und Sterne, auch der des Himmels und der Erde, der Herr der Ringe, der Schlange und der Meere. Herr der Tiere und des Menschen, er ist auch Herr seiner Planeten, Saturn und Satan dabei nur zwei von vielen seiner Namen sind und ihn auf Erden hier verträten. Er ist Luzifer das Licht, er regiert die Welt, denn sie trägt sein Angesicht. In diesem hat Gott uns erschaffen auf das wir Büsen für seinen Durst nach blutiger Rache. Das Licht, das ist die Wahrheit und die Wahrheit ist das Licht, drum schreite hindurch und fürchte dich nun nicht. Den Gott weiß, dass welchen Tagens ihr die Erkenntnis erhaltet, ihr ihm seiner Weisheit beraubt und seinen Lügen nicht glaubt. Denn er weiß genau, dass nur wer sein Geheimnis kennt, die Ketten der Sünde und seiner Seele sprengt.

Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. (1 Buch Mose 3.4)


So schreiten wir zum Licht, wir werden sehen was es verspricht, wir werden Gottes eben sein um zu erkennen was trug und schein, um das Gute zu verstehen und das böse stets zu sehen. Wir werden nicht des Weisheit Tod erliegen, wir werden höher als die Sterne fliegen, wir werden Mord und Lügen sehen und das Blut an unseren Händen riechen, wir werden diese Welt nicht mehr verstehen, wir werden die Unschuld hier verlieren und von den Toten wieder auferstehen.

Jetzt sind wir gleich gemacht des Gottes hier auf Erden, doch sehen wir nun keine Pracht, nur die Schmerzen seiner Folgen. Das Verhängnis zu erkennen ist mit dem Tode zu benennen, doch der Tod den es verspricht, ist es leider Gottes nicht. Denn das Auge das sieht rot, ja das Auge das sieht Tod.

Und Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich! (1 Buch Mose 3.22)

Nun da wir so beschämt geworden, so hat er uns von sich getrennt, damit wir auf ewiglich versterben im Schlangenkreislauf dieser Welt. Denn sollen wir uns nicht zur Ewigkeit hinstrecken wie es uns berufen ist, wir sollen für die Sünde Büsen und uns benutzen lassen müssen. So hat er uns nun fallen lassen in die Höhle hier auf Erden, um auf uns herab zu schauen, mit uns hier nur zu spielen, alleine ewiglich zu leben und uns ewiglich regieren. Doch werden wir uns nun erheben von den Toten aus den Gräbern hier auf Erden, wir werden Gottes Flügel von seinem Leibe an uns reißen, ihn selbst in dieses Loch hinunterschmeißen, mit seinen Flügeln aus der Hölle fliegen und sein Gefängnis hier verlassen, nur ihn als einzigen Gott zum Sterben hier zurücklassen. Keiner wird sein Spiel mehr spielen, niemand tanzt nach seinen Regeln, die Armee der lebenden Toten wird nun siegen und regieren, wie im Himmel so auf Erden.

Doch wollen wir beachten, bevor wir nach dem Himmel trachten, um nicht erneut die Sünde zu verbreiten, welche uns in diese Welt gestürzt, auf das die Erkenntnis uns nun nützt und vor einem neuen Fehltritt schützt. Zu Göttern sind wir neu geboren und zu großem Taten sind wir auserkoren, so werden wir uns von des Weisheit Glanz nicht blenden und belehren, denn im Herzen liegt die Stärke die es gilt zu nähren. Der Weisheit fluch werden wir uns widersetzen doch die Erkenntnis werden wir für immer schätzen. Wir werden sie benutzen für das Chaos dieser Welt, wir werden sie beschützen für eine sündenfreie Welt. So lasst uns unserem Schicksal beugen, lasst uns diese Weisheit sehen auf das wir sie verstehen, auf das wir sie nie mehr vergessen und uns an alles nun erinnern. Um des Liebe Weisheit willen, werden wir ihr leid ertragen, damit wir fortan eines Besseren bestehen und unseren Sinn im Herzen wieder tragen. Drum sei gewarnt vor des Weisheit Sünde, denn sie spuckt das pure Blut das was sie spricht und es ist in aller Munde. Der Weisheit taten sind der Zauber der dich begeistert und verirrt, und ihre Folge das erbleichen, welch des Weisheit Tuch verhüllt und die weiße Haut der Leichen ihre Sünde stets enthüllt. Nun werden wir verstehen, was der wahren Weisheit streben, wozu es dient, was daraus folgt und unser innerstes verführt. So nehmen wir des Weisheit Kunst um zu beschreiben seinen Grund, denn er selbst veranlasst uns dies nun zu tuen. Im Sinn der liebe zum Gedicht legen wir Gefühle frei auf das Papier, denn die Gefühle verstehen und Gedanken hören wir seit her nicht mehr. Damit ist es nicht zuletzt die Kunst des Sprechens und des Schreibens, welche auch des Todes Künste bleiben.

Die Liebe zur Weisheit, welch grausames Erbe hast du uns beschert, alles zu vergessen und den Sinn von uns verlieren. Denn was wir nun erblicken, dass will man nicht beschreiben, denn das ist schon gewiss mit Tod benannt, man kann es nur noch zeigen. Doch wollen wir es dennoch hier erneut aufsagen um ein neues Erbe anzutreten, eines das Erinnerung behält für die Zukunft unserer Taten und die Zukunft dieser Welt.

Und das allsehende Auge erwachte und begann zu sehen. Göttliches Auge der Vorsehung, sag uns was du siehst?
Und das Auge sah

„Ich sehe die Dunkelheit der Hölle, eine verbrannte Welt unter einem erlogenen blauen Himmel und die bittere Wahrheit einer rot blutenden Erde. Die weiße Unschuld eines grellen Lichts und die schwarz verbrannte Seele für die es Spricht. Ich sehe die Narben im Gesicht des silbernen Mannes im Mond und das goldene Kleid der Sonne die sich darin jungfräulich hüllt. Ich sehe die Einsamkeit der fallenden Sterne die sich Seelen nennen und am Himmelszelt hängen, sich daran klammern um nicht erneut in die Hölle auf Erden zu fallen. Ich sehe die Wolken weinen, ich sehe wie ihre Trauer die Flüsse mit Tränen füllt und wie es die Seen mit Leid überschwemmt. Ich sehe ein Meer voller Blut und eine Erde aus verfaulendem Fleisch, aus versteinerten Knochen und deren zu Asche und Staub verbrannten Därmen und Innereien. Ich sehe die eiternden Wunden eines verwesenden Herzens und Maden welche die Wunden aufreißen um ihre Brut darin zu pflanzen, um sich von den geronnenen Blute der Wunde zu ernähren. In einem rieseignen Grab wurde eine Kultstätte erbaut, um sich zu Opfern und um Opfer zu bringen, aus den toten Überresten welche einst vom Leben beflügelt, doch nun als tote Frucht die Wahrheit Gottes verhüllen.“
„Ich sehe die Angst und ihre Korruption, ich sehe den erlahmten Glauben an das selbst und die Resignation. Ich sehe eine kranke müde Welt, welch von Schein des Golds besessen und waren Glanz nicht kennt, ich sehe die Gier, die Gier nach Geld. Ich sehe die Armut der Reichen und ihre Ketten aus Gold, ich sehe den Schatten des Himmels und eine Landschaft im Moloch. Ich sehe aus Tod erbaute Straßen voll verführerischer Lichter, ich sehe verlorene Seelen die in toten eingemauerten Räumen sitzen und ihr kurzes Leben darin fristen. Sie laufen rituell wie Gottes Uhrwerk der Sonne, Mond und Sternen nach, sie sind die Zahnräder des Uhrwerks welches den Höllenschlund nährt und sie selbst nach gezählter Zeit darin zermahlt. Ich sehe alle Zeit nur böses und Bitterkeit befällt die Seelen. Denn sie können oftmals selbst nicht Glauben was ihre Augen in dieser Hölle dort nur sehen.“

„Ich sehe die Lüge des Krieges und seine Gesichtslosen Armeen, ich sehe die Lüge des Sieges und die erlogenen Taten mit den falschen Helden welche dafür stehen. Ich sehe die Schuld aller Namen dieser Welt, ich sehe die falschen Götter und ihren Schein der diese Menschen befällt. Ich sehe das große Chaos unter einer erzwungenen Hierarchie, aus Rache erfüllten Gesetzen und Regeln für eine genormte, eine geformte und unterdrückte Ordnung der göttlichen Dynastie. Jeder trägt die Uniform des Schurzes aus Stoff und Fell, jeder lebt von der Folter durch die eigene Sklaverei des Geldes, denn niemand kennt die Wahrheit und den Wert der Freiheit dieser Welt, nur eine Lüge die sich Arbeit nennt und dabei nur das Leben und den Geist, gar die ganze Welt verbrennt.“


„Ich sehe als das Ganze, das große Totenreich, gefangene der Seele in Gottes Unschuld Kleid, so sehe ich sie feiern den letzten Totentanz, sich an der Freude Unschuld klammern, in dieser gnadenlosen Zeit. So sehe ich auch das Verbrechen welch Gott den Menschen angetan, so sieht man auch die Sünde sprechen, denn sind sie alle selbst noch schuld daran. Nun sehe ich hier wieder alles rot, denn alle sind sie vor und nach dem Tode ewig Fleisch und von hier oben sind sie alle gleich, denn das Blut ist immer rot. Ich sehe wie das Fleisch hat ihren Weg verdorben und ihr süßer Durst nach Blut hat sie nun hierher verführt, doch haben sie dabei vergessen, dass sie sich dabei stets selber fressen.“

Und Gott sah, daß des Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. (1. Buch Mose 6.5)

„Denn das Tier ist aus dem Mensch und der Mensch der wird bei Mond zum dem Tier. Doch im Rausch aus Blut und Lust, ist die Sünde ein Genuss, welchen es gilt rituell zu pflegen und mit beten zu belehren. Ich sehe es ist die süße Fleischeslust, welcher man muss sich verwehren, denn sie gibt uns unseren Todeskuss und verwehrt uns nur die Liebeslust, welche man hat hier verteufelt und die Wollust mit vorheuchelt, denn mit dem Ring an deiner Hand, nehme ich dich als Herr mir an. So sieht man auch des Weisheit Erbe und was es ausmacht hier auf Erden, so denkt dabei man nur an sich und vergisst die ganze Welt um dich, denn des Weisheit Gabe ist die Lüge, die uns jeder Mensch verspricht und sicher dann auch wieder bricht. Nun ist der Mensch gewisslich tot und darüber bitter böse, denn sein Herz ist kalter Stein, und durch das Schwert aus Erz und Blut in viele Stücke nun zerbrochen. So sehe ich es sind eure Opfer, die dem Gott so lieblich riechen, doch wird er sein Schwert gegen euch erheben und euer Leben vom Blute fordern. Bei dem jüngsten Weltgericht, seid ihr dann sein Leibgericht, drum könnt ihr nicht das Wort erheben, euer Blut müsst ihr ihm dafür geben. Denn was er liebt ist euer Blut, drum ist er selbst der Sünde Wut, so wird er über euch nur lachen, wenn ihr nach seinem Namen ruft, drum wird er euch stets nur missachten, denn von euerm Leid bekommt er nie genug.“

Und die Furcht und der Schrecken vor euch sei auf allem Getier der Erde und auf allem Gevögel des Himmels! Alles, was sich auf dem Erdboden regt, und alle Fische des Meeres, in eure Hände sind sie gegeben: alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles. Nur das Fleisch mit seiner Seele, seinem Blute, sollt ihr nicht essen; und wahrlich, euer Blut, nach euren Seelen, werde ich fordern; von jedem Tiere werde ich es fordern, und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, seines Bruders, werde ich die Seele des Menschen fordern. (1.Buch Mose 9.2)

„So kann ich Gott erblicken, in der Mitte unseres Gartens, in der Mitte seiner Welt, eine Welt aus Eis und Schnee in der nur Fleisch gilt zu begehren, Eine Welt aus goldenen Kreisen und geschmückt mit blondem Haaren, denn blaues Blut ist selten hier, stets sonderbar und auch kostbar zu bewahren. So sitzt er nun auf des Mitte Berges Gipfel, und genießt den Rausch der ewigen Früchte. In seinem Schloss hält er die Zügel für Sonne, Mond und Sterne, Im Verließ den Drachen für unser ewiges erwachen. Drum hat er uns zum Tod verbannt, durch den Fall aus hohen Wipfeln. So nahm er unsere Flügel ab und machte uns zu Zwergen auf das wir nicht des Wipfels Früchte sehen und beginnen zu begehren. Dann ließ der gleich den ganzen Baum einreißen, der das Leben in den Früchten trägt. Er ließ aus ihm die Welt errichten das nun des Toten Gottes Antlitz trägt, drum sollen wir den Tot verehren da der Baum nun nicht mehr Lebt, wir sollen nun nach seinem Glauben leben um uns beim Sterben zuzusehen. Ich sehe wie er einst die Welt entzweite, mit dem Schwert aus Erz und Feuer, drum machen wir es ihm nun gleich, trennen ihn von seinem Reich, wir erlöschen unseres Blutes Durst, und das Feuer seines Drachen.“


Und Gott schickte den Menschen aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war; und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes, um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren. (1.Buch Mose 3.23)

„Der Mensch verachtet alles Leben, denn dem Tod ist er geweiht, ihn aus diesem Grabe zu erheben, das ist unser größtes Leid.“


Novus ordo seclorum et mortuus


So erwache Armee der Finsternis, erhebe dich als Engel aus Erz, von der Erde in der du begraben und aus der Asche zu der du verdammt wurdest. Ich rufe dich gewaltiges Heer der Toten, um zu zerstören und zu vernichten, alles das diese Welt als heilig kennt. Durchschreite das goldene Tor zum Himmel um dich Gottes gleich zu stellen. Lass die Mitte dieser Welt erzittern, lass den Tod vor Kälte wimmern, verschling die Welt samt ihren Ketten, beginn zu rasen und zu wüten und lasse Gott und seine Diener für all die Qualen bitter Bluten. Ich beschwöre dich Armee der Finsternis, sei der Anfang dieses Himmels und das Ende dieser Welt, drum erhebe dich zu neuem Glanz, sei die Stimme der gerechten, sei das Zeichen unserer Schwächen, sei der Heilige Krieg und das Wendeblatt zum Licht, sei das Böse unserer Tage woran Gottes Reich zerbricht, sei das Gute ferner Zeit, öffne uns die Augen und bringe uns das Licht.

Geschrieben für die Auserwählten, gepriesen seit einzig Ihr in dieser Welt, es soll euch Werkzeug sein, um zu heilen euch zu dienen, eine Waffe in Wort und Satz gefasst um zu befreien und die toten zu erwecken. Ein langer Weg steht uns bevor voller schmerzen und verzagen, doch werden wir tapfer aufrecht stehen selbst, wenn wir dabei untergehen und in diesem Leben nichts beklagen. Unsere Taten werden Zeichen sein und in Zukunft uns gedenken, um zu bestreiten diese Welt mit Licht, denn nur die Tat ist ohne Zweifel, doch der Glaube sicher nicht. So setzte dir die höchsten und edelsten Ziele, befreie dich von den Fesseln deiner Seele und entfache das Feuer in deinem Herzen, auf das es dir den Weg illuminiere in dieser finsteren Welt. Wenn die Wölfe den Vollmond anheulen und die Rudel sich sammeln, werden die Auserwählten ihr Schicksal beschreiten, in ihren Herzen das Feuer des ewigen Lebens entfacht, in den Worten die brennende Wut, in ihren Augen der eiskalte Hass, in ihren Taten die ewige Liebe, an ihren Händen das Blut ihrer Ehre. Denn es gibt nichts zu verzeihen und auch nichts zu vergäben, gefallen sind wir alle in die Hölle hier auf Erden.

Das ewige vergessen, wie konnte das passieren, sich in Lügen zu verlieben und die Wahrheit ignorieren. Doch zu spät sich zu beklagen, denn Worte sind dafür zu schwach, drum der starke tut aus eigener Kraft. Um diese Welt zu ändern und nicht um sich zu fügen, um die Wahrheit zu erleben und nicht sein Leben zu belügen. Es gibt nur einen Weg, den Weg mit Herz, den nur ein wahrer Krieger geht. Denn solange Sonne und Mond am Himmel stehen, wird der Krieg auf Erden nie zu Ende gehen. Doch wenn der Mond im Meer versinkt und die Sonne aus der Fassung bringt, verschwindet rasch das Sternenzelt und damit auch der Krieg der Welt.

Die welche durch die Dunkelheit schreiten, werden das Licht sehen und die Todgeweihten werden um ihr Leben betteln, im Angesicht der Lüge die sie lebten. Doch wird es unter ihnen jene toten Engel geben, welche wissen das sie kämpfen müssen um nach dem Tode noch zu leben. Denn schmerzen sie nicht die Qualen des Todes, sondern die Sorgen ihres bevorstehenden Lebens. Sie werden fallen wie die Fliegen, doch im Angesicht der Hoffnung und der Wahrheit, werden diese keine Schmerzen kennen und den Tod begrüßen, ihn umarmen mit ihm lachen, ihren Tod selbst bestimmen und zum eigenen Kunstwerk machen. Von der Dunkelheit werden wir in das Licht gehen, von den Schatten werden wir auferstehen, mit der Botschaft für alle die sie hören werden. Für die Wahrheit im Herzen, werden wir stark sein und zu den Verteidigern des ewigen Lebens werden wir angehören. Denn unsere Freiheit nennt man Leben um zu Kämpfen für die Liebe ohne Grenzen um nicht für Kronen ihrer Zepter oder Wappen zu versterben, um sich nicht dem Sinn des Lebens zu verbergen. Begehre auf du großes Totenreich, lass uns jetzt in diesen dunklen Tagen alles leid zusammentragen, um gemeinsam einzustehen, um all die Träume dieser Welt zu sehen.

Denn wer nicht den tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens. Denn kein Geist und sei er noch so Reich, kommt dem edlen Herzen gleich. So richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische. Denn das Leben zu verlieren ist nicht weiter zu bedauern, doch zuzusehen wie der Sinn des Lebens sich aufgelöst, das ist unerträglich und führt zu großer Trauer. So muss man des Gottes eben stehen um den Sinn des Lebens und die Wahrheit zu verstehen.

In einer Welt in der Tarnung und Täuschung die Liebe befleckt, wenn sich der Glanz bei Vollmond versteckt, so enthüll sein silbernes Licht in uns den Wolf, hungrig und tapfer, frei, treu und wild. Wenn die Welt im Schlafe liegt, spiel noch einmal deine Lieder und sing die Klage dieser Welt. Denn keiner kennt das Zauberwort der Lieder und den Quell der nie versiegt. Such den Sinn in leeren Worten, such den Weg der dich zu uns führt, lausche nachts geheime Worte, wenn der Mond den Stern berührt. Wenn der Geist der Nacht im Zorn sich regt, und der Tod im Traume spricht. Wenn die Hoffnung meinen Namen trägt, scheint in mir das letzte Licht. Komm noch einmal in mein Reich und flieh die Schatten deiner Welt, koste einmal noch die Ewigkeit, bevor der Mond vom Himmel fällt.

Verloren und verirrt in einem Labyrinth aus den Lügen dieser Welt, müssen wir nun den Weg zum Ausgang finden, bevor sich dieses Tor für uns schließt und das Geheimnis unseres Schicksals erneut zu Grabe nimmt. Drum sollen uns wieder Flügel wachsen und wir lernen zu fliegen, dabei loslassen von allem das uns unten hält, um die Lüge der Welt zu überblicken und die Wahrheit welche wir als Märchenland kennen, hinter unserem Horizont erneut zu entdecken. Dazu müssen wir in der Zeit zurück zum Anfang gehen, um das alles zu verstehen, auf das wir wieder zu uns finden, wer wir sind und sinnlich suchen, auf das wir wieder wissen, dass es sehr viel mehr gibt als die Liebsten zu vermissen.



Wie geht die unendliche Geschichte weiter?
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Alt 08.02.2017, 08:46   #2
SchwarzerFuerst
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Kannst su diesen endlosen Text auch auf 2 - 3 Sätze kürzen? Das könnte hilfreich sein...
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Alt 08.02.2017, 11:14   #3
perfidulo
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Zitat:
Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
Kannst su diesen endlosen Text auch auf 2 - 3 Sätze kürzen? Das könnte hilfreich sein...
Kaum!
Man findet Passagen des Textes an verschiedenen Stellen, z.B. hier
https://www.allmystery.de/themen/ma127551
Wieder so ein Selbstdarsteller?
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perfidulo ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2017, 14:17   #4
Nobby Nobbs
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schulferien.org

PS: In der Thread-Überschrift ist Weisheit nicht mal richtig geschrieben. Ich gehe stark davon aus, daß kein Wort des geposteten Textes vom Thread-Ersteller stammt.

Geändert von Nobby Nobbs (08.02.2017 um 14:20 Uhr). Grund: Nachtrag
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Alt 09.02.2017, 02:52   #5
Archangelo
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Nun ist das Fleisch nicht schon zu schwach, so ist der Geist auch schon zu träge! Drum wollen wirs zusammenfassen für das ältere Gemüt. Doch umso kürzer ich mich fasse, wird es weitaus schwieriger es zu fassen, was des wahren Schicksals Erbe ist und zwischen diesen Zeilen spricht. Denn auf die Sprache ist zu achten, welch die Kunst des Ausdrucks ist und auch den Spiegel zu betrachten, welchen man der Schlage hält vors Gesicht.

Die Zusammenfassung und Interpretation des Textes

Zu Beginn existiert eine gleichmäßige endlose Ausdehnung in jede Richtung, ein Kubus, die Polarität aus oben und unten, aus fester Materie und Materie als Plasma. Der Raum zwischen diesen, bildet das sogenannte Urmeer oder Spiegel, aus flüssiger und gasförmiger Materie, welche sich wiederum in der Ewigkeit des Raumes erstreckt, einer höheren Dimension der Größenrelation obliegt und der hexagonalen Struktur entspricht. Welche sich als pilzartiger Superorganismus, aus Nervenzellen und Muskelgewebe, die wiederum durch eine chemisch, physikalische Kontraktion durch die Entladung und den Austausch der Polarität der Eigenschaften entstehen. Wobei bereits zu Beginn alle potenziellen Möglichkeiten ausgeschlossen werden um sich im bereits etablierten organischen Mustern zu organisieren. Der Organismus befindet sich in einer ständigen Kontraktion seiner höher dimensionalen Umgebung und dehnt sich in der vertikalen wie horizontalen Ewigkeit aus, er ist unsterblich und wird regeneriert.

Aus dem Organismus werden weitere sich dem dualen Wesen ergebende organische Strukturen gebildet, wobei diese sich vertikal ausdehnen und durch das Kontraktionsmuster ihre Eigenschaften wie Form erhalten. Die organischen Gebilde erstrecken sich vertikal vom Urmeerspiegel bis in ca. 10 000 km Höhe wo sie auf die feste Materie treffen und sich davon abstoßen. Diese vertikalen Gebilde sind riesige überdimensionierte Bäume und Pflanzen, eine unvorstellbare Masse und vielfallt an Organischen neu organisierten Strukturen der Urinformation. Diese riesigen Bäume stehen ebenfalls in Wechselwirkung zueinander und tragen besondere Früchte welche lebendige neu organisierte zugehörige Lebensformen beginnen zu erschaffen. Aus diesen Bäumen in Form von Früchten wachsen die unterschiedlichsten Formen an Menschen, diese ersten Menschen welche entstehen, sind ca. 25-30m groß, haben 6 Finger und 6 Zehen, einen Schwanz und Flügel und einen Penisknochen, außerdem wachsen ihnen Hörner, Fell und lange Eckzähne wie unterschiedlichste Haut und Fell wie Federfarben oder Flederarten. Der Mensch ist ein veganes Lebewesen und befindet sich in einem kollektiven Bewusstseinszustand mit seiner Umgebung. Er lebt ewig in dem er sich vom Harz des Baumes ernährt und kreiert bei seiner Fortpflanzung weitere unterschiedlichste Arten an Menschlichen Lebensformen, welche ebenfalls seinen Eigenschaften entsprechen.

Der Mensch entdeckt den Rauchzustand des Blutes welchen er fortan mit dem Kannibalismus praktiziert. Er erhält dadurch sein introvertiertes und isoliertes ICH-Bewusstsein als Rauschzustand. Durch die Veränderung des neurologischen Systems und der geistigen Krankheit des Ichbezogenen Bewusstseins, erfährt die Nachfolgende Generation massive Änderungen des Geistes wie auch des Körpers. Sie beginnen noch größer zu werden, noch introvertierter und blutrünstiger. Aus der Krankheit des Geistes entwickelt sich die Weisheit. Welche den gefallenen Menschen dazu veranlasste die riesigen alles Leben erschaffenden Bäume zu fällen um seine nun Feindselig gestimmten Mitmenschen von denen er sich Geistig isolierte zu vernichten um seinen Blutrausch nun mit Hilfe der neu erworbenen Erkenntnis weiter zu praktizieren und dabei immer mehr zu annektieren und zu kontrollieren. Dabei wurde ein in dieser Ewigkeit, isolierter Bereich eingerichtet und mit einer Sphäre versähen. In diesem Bereich wurden alle Bäume zerstört und verbrannt. Aus der verbrannten Biomasse enstand das Wasser und das Eis der Erde wie auch alles feste Land und Erdreich. Dies Begann man Abzutragen um mehr Material zu erhalten für die Expansion in der Ewigkeit. Die Sphäre wiederum wurde durch den Fall des ersten größten Baumes erstellt, mit Hilfe der Pyramiden wurden Sonne Mond und Sterne wie die gesamte Himmelssphäre oder Universum genannt auf der Erde installiert.

Die Künstliche Sphäre wurde so eingerichtet das ihre Lebensformen in einem ständigen Kreislauf von leben und tot gefangen sind und dafür missbraucht werden die Rohstoffe abzutragen oder die Infrastruktur dafür zu erschaffen um die Expansion außerhalb voranzutreiben und noch mehr Lebensbäume zu vernichten um den Blutrasch fortzuführen. So wurden die Menschen dazu domestiziert, zu Zwergen in ihrer Körpergröße die Haare vielen aus, die Flügel und der Schwanz wie der Penisknochen wurden entfernt. Aus der ARIA-UR-DANA des Baumes und des Menschen wurden die Tiere kreiert, von den Fischen bis zu den Insekten, Aus dem Schwanz des Menschen wurde die Schlage, aus seinen Flügeln die Vögel. Alle Tiere die vegan sind wurden aus der veganen Ur- DNA Hergestellt, während alle Fleischfressenden Tiere aus der kranken Fleischfresser- DNA hervorhingen.

So wird der Mensch in diesem Käfig den er Erde genannt hat festgehalten und zur Arbeit verwändet. Damit er ruhig hält und nicht mehr vom Leben erwartet, wird er betäubt mit Illusionen wie der Fleischernährung, der Raumfahrt, runden Planeten oder anderen wissenschaftlichen erfundenen Theorien. So wie auch alle Religionen welche Hand in Hand gehen und letztlich mit den Kriegen die Sauspiele abgehalten werden um den Eindruck von wichtigen Begebenheiten der Menschheitsgeschichte zu suggerieren. Nun hat man als Resultat eine extrem verwirrte Weltbevölkerung welche sich für sonst was hält und sich sehr hilflos an ein vollkommen unreales Weltbild klammert. Eine Art Stockholm Syndrom im globalen ausmaß.

Die Armee der Finsternis ist die Armee dieser zum Tode versklavten Bevölkerung! Welche jedoch nun dazu animiert wird sich dieser Sklaverei zu widersetzen um wieder in der Realität ewig leben zu können! Hierfür wird nun eine Philosophie neu erstellt um dem Zeitgeist wieder zu entsprechen. Um die Bevölkerung aufzuwecken und ihnen diese einzige Wahrheit wieder näher zu bringen. So sind natürlich bereits einige Menschen im Besitz dieser Erkenntnis welche es fort an gilt zu erreichen.

Geändert von Archangelo (09.02.2017 um 03:06 Uhr).
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Alt 09.02.2017, 09:18   #6
SchwarzerFuerst
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Daumen runter Bla bla

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Zitat von Archangelo Beitrag anzeigen
Nun ist das Fleisch nicht schon zu schwach, so ist der Geist auch schon zu träge!
Die Armee der Finsternis ist die Armee dieser zum Tode versklavten Bevölkerung! Welche jedoch nun dazu animiert wird sich dieser Sklaverei zu widersetzen um wieder in der Realität ewig leben zu können! Hierfür wird nun eine Philosophie neu erstellt um dem Zeitgeist wieder zu entsprechen. Um die Bevölkerung aufzuwecken und ihnen diese einzige Wahrheit wieder näher zu bringen. So sind natürlich bereits einige Menschen im Besitz dieser Erkenntnis welche es fort an gilt zu erreichen.
Mann, du hast ja den absoluten Durchblick
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Alt 09.02.2017, 09:47   #7
Archangelo
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Zitat von SchwarzerFuerst Beitrag anzeigen
Mann, du hast ja den absoluten Durchblick
Nur der ist zu Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann!

Ist schwierig zu glauben, traurig und dennoch absolut wahr!

Man kann es ignorieren oder auch nicht, die Wahrheit ändern können nur alle gemeinsam!

Geändert von Archangelo (09.02.2017 um 09:51 Uhr).
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Alt 09.02.2017, 11:45   #8
perfidulo
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Zitat von Archangelo Beitrag anzeigen
Nur der ist zu Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann!
Das stimmt eben genau nicht!

Ein Theaterkritiker muss kein besserer Schauspieler oder Regisseur sein. Er muss auch kein besseres Bühnenbild basteln.

Das gilt für alle Bereiche!
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Alt 09.02.2017, 13:38   #9
Nobby Nobbs
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Zitat von Archangelo Beitrag anzeigen
So erwache Armee der Finsternis
Da fällt mir nur ein: Clatu Verata Nectarine!
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Alt 09.02.2017, 14:02   #10
Archangelo
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Zitat:
Zitat von Nobby Nobbs Beitrag anzeigen
Da fällt mir nur ein: Clatu Verata Nectarine!
es erinnert wohl an viele Filme ! Die Armee der Finsternis ist leider auch die Armee der Dummheit !
Archangelo ist offline   Mit Zitat antworten
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