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Atlantis Gab es dies sagenumwobene Reich? Wo lag es? Gibt es Auswirkungen bis zum heutigen Tag? Wie beeinflusste es unsere Entwicklung?

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Alt 07.09.2010, 22:40   #1
ARFINDA1
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Hallo alle Atlantisfreunde,
wer kann behaubten, das sie/er mal in Atlantis war? Wer es in der Zukunft jedoch behaupten will, sollte sich ins Flugzeug setzen und nach Ankara fliegen. Das nächste Bus nach Bartin nehmen und in südlichste Grenze von Atlantis aussteigen. Die Stadt Devrek ist die südlichste Grenze von Atlantis. Sie/er kann natürlich in Caycuma aussteigen und mit einem Taxi oder Dolmus nach Filyos fahren und sich die ausgrabungsstädte anschauen. Filyos ist die westlichste Grenze von Atlantis. Da die Ausgrabunsstädten für Besucher nicht freigegeben sind, kann sie/er unter Google "Filyos Kazi" sich ein Bild machen. Das Zentrum dieser Hafenanlage ist per Sat-Bild gut zu erkennen(41.564820, 32.062352). Sie/er fahre bitte nach Caycuma (laut Heinrich Schiemann"Chacuna-Tal) zurück und nehme den nächste Bus nach Bartin und fahre von dort nach Amasra, was die östlichste gränze von Atlantis darstellt.
Auf der Fahrt nach Bartin kann man ca. 5km vor der Stadt auf der rechte Straßenseite ein großen Hügelgrab auf der Höhe sehen. Diese Grabhügel stellt die Anfänge der Pyramiedenbau da. Diese Region zwischen Devrek-Filyos-Amasra-Devrek (das Dreieck von Atlantis) ist übersäht von Hügelgräbern. In der Mitte dieses Dreiecks liegt das Gebirge ARARAT.
Vier Flüsse führten laut AT. ins Garten Eden. Atlantis war vor dem Untergang das Garten Eden.
Diese Oase ist umschlossen von menschenfeindlichen Gebirgen.
Platon hat nich die Unwarheit geschrieben, er hat lediglich das verfasst, das er von einem Anderen gehört hatte.
Dieses Ort war nur über den Seeweg zu Befahren. Diese Region war vor Tausende von Jahren grösstenteils unter Wasser und wurde langsam vom Schwarzen Meer freigegeben. Das Burg von Poseidon steht auf dem Gebirge von ARARAT und wartet auf die Freilegung und Restauration. Ich wünsche euch eine gute Reise nach ATLANTIS das von Noah gegründet wurde. Ihr Reiseführer, Orhan Tinaz

Geändert von ARFINDA1 (08.09.2010 um 14:51 Uhr).
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Alt 09.09.2010, 07:51   #2
Restitutus
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Zitat:
Zitat von ARFINDA1 Beitrag anzeigen
Ihr Reiseführer, Orhan Tinaz
Clevere Touristenwerbung! Ein paar Blöde werden sich ja immer finden...
__________________
"Radiokommunikation entstand nicht aus einer Weiterentwicklung der Brieftaube."
(André Brahic, französischer Astronom, zum Nutzen der Grundlagenforschung)
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Alt 09.09.2010, 11:26   #3
Spöckenkieker
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Hört sich von der Ortsbeschreibung eher nach einer hethitischen Ausgrabung an, zumindest gibt es da viele hethtische Ruinen.
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Alt 09.09.2010, 13:18   #4
Atlantologe
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Ja und die Hethiter gingen im 12. Jh BC wahrscheinlich durch einen verlorenen Krieg unter, als ihre Städte niedergebrannt wurden, aber nicht ihr Land so wie Atlantis in den Fluten. Können wir abhaken, wurde schon immer als unzutreffend abgehakt. In die Türkei kann man tatsächlich reisen, nach Atlantis nicht.
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Alt 09.09.2010, 14:59   #5
ARFINDA1
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Hallo,
was wissen wir über die Hethiter?
In den Büchern steht geschrieben: sie waren plötzlich da, und verschwanden wieder. Die Burgruine in Bartin hatte laut Augenzeugen vor ca. 30 jahren noch min. zwei große Metallreifen an der Außenfasade, an der Schiffe angebunden waren, die ich vergeblich gesucht hatte. Die Steingewölbe, das mit Keilschrift über einem Durchgang zur Außenmauer, aus dem inneren der Burg zu sehen war, wurde laut Zeugen aus dem Umfeld mit Sprengmittel zerstört.
Da nach meiner erforschung die Burganlage sich wie eine Schlange vom Gipfel der Gebirge sich den Abhang windet, muß die Schlange eine große Rolle gespielt haben. An einigen Mauerabschnitte sind Schlangenmotiven zu finden, auch wenn sie willkürlich beschädigt wurden. Wie wir wissen, gibt es in den ägyptische Hyrogliphen Schlangenmotive, unter anderem als geflügelte Schlange. Ich vermute, das diese Burganlage auf der Gebirgsgipfel, durch die hohe Lage, dem betrachter aus dem Tal wie eine schwebende Schlange erschienen sein mußte.
Ich distanziere mich von den einheimischen Landwirten, die behaupten, schon mal fliegende Schlangen gesehen zu haben.
Die Hethite waren in dieser Oase, das durch die Pontusgebirge umkesselt war unter sich und traten plötzlich in Erscheinung. Sie nutzten ihre handwerkliche Kentnisse Boote zu Bauen, um mit ihren das Schwarzen Meer und später über das Meerenge "Bosporus" ihre Güter zu vermarkten. Es ist kein Fiktion, wenn ich behaubten, das sie die Keilschrift durch das Latein ersetzt haben und sich daher um die gleichen Menschen es sich handelt. Adolf Hitler lies durch einen Forscherteam den Ursprung der blauäugigen Blonden Rassen in Grischenland suchen und die suche endete ergebnisslos in Tibet. Währe das Team in Dreieck Filyos-Devrek-Amasra-Filyos unterwegs gewesen, so währen sie mit der suche am Ziel angekommen. In dieser Oase kann man eindrucksvoll sehen, das die Hethiter nicht ausgestorben sind. Diese Region wird von Menschen geprägt, die blond, blau- oder grünäugig sind. Das es sich um Hethiter handelt, kann man an ihrer höcker- Nase erkennen.
Fazit: Das von Platon beschriebene Atlantis wurde durch einen Tsunamie zerstört, jedoch haben sich die Menschen, jene die sich in die Gebirge retten konnten überlebt. Ihr Macht über die Weltmeere wurde zur Geschichte.
Ich konnte bis jetzt nicht die Rolle der Arche Noah in diesem Kontext lösen.
Es waren mehrere Katastrophen die das Schwarzen Meer in der Vergangenheit aufgesucht hatte. Ich vermute, das die Arche, das in der Bucht verottet war und einen Abdruck hinterlassen hat, nie auf hoher See war. Platon beschrieb die Insel, an der Poseidon ein Burg hatte, und die gegenüberliegende Seite der Insel, der Tochter vermacht hatte. Vor ca. 40 Jahren wurden überreste einer prunkvolle Villa ausgegraben, dessen Teile ich im Hinterhof Fotografiere konnte.
Die Karte mit den Inseln ist in der Bearbeitung.
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Alt 09.09.2010, 15:50   #6
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Zitat:
Zitat von ARFINDA1 Beitrag anzeigen
Das von Platon beschriebene Atlantis wurde durch einen Tsunamie zerstört, jedoch haben sich die Menschen, jene die sich in die Gebirge retten konnten überlebt. Ihr Macht über die Weltmeere wurde zur Geschichte.
Den Tsunami müsstest du erst mal nachweisen. Alle Tsunamis hinterlassen ihre Spuren, und die Region, die du beschreibst, kann unmöglich von einem Tsunami erreicht worden sein.

Die Geschichte der Hethither ist viel banaler: Sie zogen als Offspring der Indoeuropäer nach Anatolien ein und verdrängten und/oder assimilierten die dort ansässige Vorbevölkerung der Hattier. Das ist alles.

Der Rest ist Science Fiction.

Außerdem benutzten die Hethiter nicht die lateinische Schrift, sondern die akkadische Keilschrift (für alltägliche Bedarfe) und Hieroglyphen (nur für feierliche Anlässe und rituelle Zwecke).
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Alt 10.09.2010, 00:12   #7
Tsunetomo
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Gab es in Plato's Atlantis Hügelgräber?
Bin da jetzt echt unsicher.
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Alt 10.09.2010, 00:35   #8
Atlantologe
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nicht dass ich wüsste.

Aber die Kurgan-Hypothese mit Platons Atlantis in Verbindung zu bringen, wie das Schoppe in der Schwarzmeer-Hypothesee tut, erscheint mir zu weit hergeholt. Hab das an anderer Stelle mal zu begründen versucht.
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Alt 10.09.2010, 13:32   #9
Spöckenkieker
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Zitat:
In den Büchern steht geschrieben: sie waren plötzlich da, und verschwanden wieder.
In welchen Büchern steht denn so nen Unsinn?

Übrigens starben die Hethiter langsam und siechend. Das besondere an der hetitischen Geschichtsschreibung ist die Tatsache, dass sie glaubten, dass man den Göttern nix verschweigen konnte und man daher auch die Wahrheit schreiben konnte und nicht wie in der damaligen Zeit sehr beliebt übertreiben oder weglassen musste.
Daher berichten uns die hetitischen Schriften ja auch so schön von dem Erbfolgekrieg in der späthetitischen Zeit. Nicht nur, dass die unterdrückten Völker wie die Luwier und Hatti aufbegherten und die Seevölker schwächten die Grenzen sondern auch innerhalb des Palastes gab es nur Mord und Totschlag, bis irgendwann eine alte Frau sich an die Spitze gemordet hatte und als sie starb wars aus mit dem hetitischen Reich.

Übrigens müsste der Tsunami ja Hattuscha in der Mitte des Landes überschwemmen, nicht irgend eine Ruine an der Küste.
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Alt 10.09.2010, 14:50   #10
ARFINDA1
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Verschwanden die Hethiter wirklich, oder haben/hatten sie an Bedeutung verloren?
Mal ganz ähnlich. Was wissen wir über Atlantis?
Wir wissen lediglich das, was Herr Platon in seinen Büchern geschrieben hatte.
Der alte Mann, der von dieser Tragödie berichtet hatte war 90 Jahre alt.
Wir wissen das, was Platon geschrieben hatte. Seht euch mal die Karte Attischer Seehund an.
Das was wir sehen können ist eindrucksvoll. Die Welt hört hinter dem Bosporus auf. Was war mit dem Varna-Gold oder Heraklea (heute Eregli) die Ruinen von Amasra oder Filyos. Der Kultus- und Turismusministerium von Ankara ist die vergangene Existenz der Amazonen zwischen Eregli und Samsun bekannt. Was haben die Männer der Amozonen für ein Dasein gehabt? Sie waren Seemänner und überließen die Verteidigung von Atlantis ihren Frauen/Amazonen, die bekanntlich gute Schützen waren. Sie schnitten laut Überlieferung ihren eine Brust, um mit dem Bogen zu schießen.
Wir sollten die Geschichtsbücher zwischen den Computer und Abfalleimer legen und die zwei Bücher von Platon zwischen Computer und Geschichtsbücher plaziert. Das einfachste Beispiel ist Troja, von der wir nicht viel wissen. Auch die Existenz des Trojanisches Pferd wird von den Archäologen in frage gestellt. Troja wurde bis zu neunmal zerstört. Gehen wir davon aus, das daß Trojanisches Pferd einmal eine Rolle gespielt hatte. Was ist mit den anderen acht Zerstörungen, dessen Uhrheber nicht bekannt sind. Ich bin sicher, das Troja als See-Wegelagerer in der Meerenge sich als Mauteintreiber das dasein Behaupten wollte und mit der neunmalige Zerstörung bezahlt hatte. Es wird berichtet, daß eine große Armader von Kriegsschiffe das Troja aus dem Meer angegriffen hatte. Die Herkunft der Schiffe war nicht ganz schlüssig.
Das man von den Hethitern nicht viel weiß, liegt an ihrer Verteilung über Kleinasien. Das was man über sie wußte, ist das was sie vor den Pontusgebirge waren. Die Oase hinter der Pontusgebirge, war über den Landweg durch die zerklüftete Gebirge nicht zu erreichen. Atlantis hatte einen natürlichen Schutzwall und war nur über das Meer zu erreichen. Es ist daher kein Spekulation, das die blonden, blauäugigen Menschen sich in diesem Kessel sich gebildet hatte. Die Ägypter hatten das Inzests praktiziert, um die Inteligents zu bündeln. Es ist daher nicht abwegig zu behaupten, daß der von Adolf Hitler gesuchte Ursprung der Blonden-Blauäuger sich in dieser Oase sich gebildet hatte. Den Reisenden wird auffallen, daß diese Oase mit den hellhäutigen Blonden aus dem Algemeinbild der Türkei heraussticht.
Aus dem Büchern von Platon wissen wir, das daß Dreieck in Verbindung mit dem Viereck (Pyramide) eine göttliche Rolle gespielt hatte. Die Hethiter hatten die Anfänge der Pyramidenbau mit dem Grabhügel in der Region Bartin gelegt. Von der Ferne ist der Grabhügel ein Dreieck, so wie eine Pyramide. Bekanntlich kann man mit Sand nicht Bauen, also bauten sie in der Wüste mit Steinen weiter. Die Co-Existenz der Hethiter vor den Pontusgebirge ist nicht zu bestreiten, jedoch das alleinige Existenz zwischen den Pontusgebirge und dem Schwarzen Meer unumstritten.
Laut Pitman und Ryan (Sintflut) suchte das Heer von Alexander dem Großen über das undurchdringliche Wälder am Schwarzen Meer das Heimweg nach Mazedonien und stieß auf eine Oase, das schimmerte.
Man kann sich darüber Streiten, was da geschimmert hatte. War es das Tau in der Morgensonne oder die Dächer aus Messing. Fakt ist: die Sonne geht im Osten auf, aus der sie kamen. Das Glanz der Morgensonne, das vom Rücken der Soldaten ins Tal geschienen hatte, wurde durch das Tau als Glanz reflektiert und sie, die aus dem dunklen Wald kamen sicherlich so beeindruckt, das sie darüber berichtet hatten. Sie berichteten, das sie Mann hinter Mann sich den Weg durch das dichte Wald durchgeschlagen hatten. Das ist eine Aussage, dass eine große Beweißlast hat, das die Lage der Gebirge um Atlantis beschreibt. Diese Erscheinung war sicher nach der Zerstörung der Besiedlung Atlantis, sonst währen sie entweder nicht heil in der Heimat angekommen oder hätten über diese Oase anders berichtet.
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