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Mysteriöse Orte Bermuda-Dreieck und andere Orte, an denen anscheinend nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

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Alt 25.01.2003, 19:40   #1
Myticandy
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Standard Pyramiden & Militär

Hallo,

bei der großen Pyramide in Ägpyten wurden im heimlichen die vierte und fünfte Kammer geöffnet welche einen mysteriösen Pyramidenreaktor und Stadt beinhalten soll. Die Eingänge werden jedoch stark vom Militär bewacht und die beiden Kammern von der NASA erforscht:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...100075-3176818

Dass steht zumindest bei der Beschreibung des Buches "Verbotene Ägyptologie" und werde es mir wohl kaufen.

Viele Grüße
Andy
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Alt 25.01.2003, 19:59   #2
Myticandy
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Daumen hoch

Noch eine Ergänzung zum Thema:

http://www.aufklaerungsarbeit.de/cheops.php

Ist doch merkwürdig dass die so eine Mauer hochziehen aber auch irgendwie plausibel wegen Schutz vor möglichen Anschlägen vor Terroristen. Oder hängt es mit dem Gantenbrinkschacht zusammen wie es in diesen Artikel steht?

Bei sowas werde ich immer neugierig

Viele Grüße
Andy
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Alt 25.01.2003, 21:13   #3
Zwirni
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Beiträge: 3.540
Standard

Urgs

Und die Erde ist auch innen hohl ...

Glaube ja nicht derartige Gerüchte. Sie klingen für dich und viele andere zu fantastisch. Dadurch steigern derartige Autoren nur ihren Umsatz! Wahrheit dahinter ist höchsten die Sache mit den NASA-Wissenschaftlern - deren Motiv zur Erforschung der Pyramiden ist sicherlich nicht ein ominöser Reaktor oder eine unterirdische Stadt!

Übrigens gibt es KEINE Mauer um die Pyramiden, siehe Zeugenberichte z.b. hier
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2003, 21:23   #4
Myticandy
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Ich gehe ja auch skeptisch an die Sache heran und glaube nicht alles
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Alt 25.01.2003, 23:47   #5
Sereck
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Beiträge: 2.497
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also von einer mauer um die pyramiden hab ich auch noch nicht gehört.vorallem weill ich letztes jahr im sommer da war.
ich habe dort auch keine militäraktivitäten beobachten können.
allerdings was die nasa angeht finde ich es doch etwas seltsam das dort in regelmässigen abständen bestimmte gänge gespert werden.offiziel heisst es sie würden die pyramidengänge vermessen.frag mich nur was die nasa mit vermessungen zu tun hat.
höhst seltsam
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2003, 12:19   #6
DarkSunshine
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Stimmt es wirklich das die nasa dort gänge sperrt?Aber was sollte sie wirklich dort tun?Wozu braucht die Nasa Vermessungen?Sind die nicht für die Raumfahrt zuständig?
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Alt 26.01.2003, 12:57   #7
Myticandy
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Genau was hat die NASA bei den Pyramiden zu suchen?
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Alt 27.01.2003, 11:03   #8
Fixius
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Wenn man mal von diversen theorien ausgeht die irgendwo existieren dann ist das erscheinen der nasa dort garnicht so falsch.so heißt es in einigen aussagen das die ägypter mit anderen (nichtirdischen) wesen in kontakt standen.oder das sie weiter entwickelt waren als wir es bisher denken(siehe glübirne hubschrauber ect)
und dann wäre da noch sie stammen nicht von der erde.

wenn auch nur eine dieser theorien annähernd der wahrheit entsprechen sollte dann hättet ihr euren grund warum die nasa dort ist.vieleicht sucht sie aber auch nach etwas ganz anderem wie eine art kapsel oder so welche für damalige zeit durchaus den optischen anschein eines sarkophags haben könnte.
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Alt 27.01.2003, 12:44   #9
_EB_
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Beiträge: 32
Standard Nasa ?

gibt es denn Beweise dafür, dass die NASA dort wirklich aktiv arbeitet?

Vielleicht wurde ja aus einem Besuch von NASA Mitarbeitern gleich eine wirre Geschichte gesponnen...


CU
_EB_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2004, 17:46   #10
Orakel
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Standard

Das könne zumindestens mal die Vermessungarbeiten der NASA
erklären.

...Von Aristarch von Samos bis zu den Astronomen um 1900 brauchte die Menschheit
zweitausendzweihundert Jahre, um die Entfernung der Erde von der Sonne mit annähernder Genauigkeit
auszurechnen: 149670000 Kilometer. Dabei hätte man nur die Höhe der um das Jahr 2600 v. Chr. erbauten
Cheopspyramide mit einer Milliarde zu multiplizieren brauchen.Wir wissen heute, daß die Pharaonen in den
Pyramiden die Ergebnisse einer Wissenschaft niedergelegt haben, deren Ursprung wir ebensowenig kennen
wie ihre Methoden. Man findet hier die Zahl n, die genaue Berechnung der Dauer eines Sonnenjahres, der
Strahlung und des Gewichts der Erde, das Gesetz über das Vorrücken der Tag- und Nachtgleichen, den Wert
eines Längengrades, die genaue Position des Nordpols und vielleicht viele andere noch nicht enträtselte
Angaben. Woher kommen sie? Wie wurden sie ermittelt und durch wen?Wenn man dem Abbé Moreux
glauben soll, schenkte Gott den Menschen des Altertums die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Und schon
sind wir mitten in der Bilderbuchsprache. "Höre, mein Sohn, mit Hilfe der Zahl 3,1416 wirst du imstande
sein, den Flächeninhalt eines Kreises zu berechnen!" Nach der Ansicht von Piazzi Smyth diktierte Gott den
Ägyptern seine Weisungen, doch waren diese zu gottlos und unwissend, um zu verstehen, was sie da in den
Stein schrieben. Und warum sollte Gott der Allwissende sich so gründlich hinsichtlich der Fähigkeiten seiner
Schüler getäuscht haben? Für die positivistischen Ägyptologen sind die in Gizeh angestellten Messungen
von den Forschern verfälscht, die sich durch ihre Sucht nach dem Wunderbaren verleiten ließen. Aber diese
Diskussion ist ein Streit um Dezimalbrüche, und der Pyramidenbau selbst wird davon gar nicht berührt: er ist
und bleibt sichtbarer Zeuge einer uns absolut unbegreiflichen Technik. Die Große Pyramide ist ein
künstlicher 6 500 000 Tonnen schwerer Berg. Steinklötze von zwölf Tonnen Gewicht sind auf
Millimeterbreite genau aneinandergefügt. Die am häufigsten angeführte und platteste Erklärung: der Pharao
verfügte eben über eine unbegrenzte Zahl von Arbeitskräften. Dabei bleibt jedoch noch immer zu erklären,
wie das Problem der Unterbringung und Lenkung solcher Menschenmassen gelöst wurde. Und welches
waren die Gründe eines derartig tollen Unternehmens? Wie wurden die Blöcke aus den Steinbrüchen
geschnitten? Die klassische Ägyptologie läßt als einzige Werkzeuge nasse Holzkeile gelten, die in die
Gesteinsrisse getrieben wurden. Und die Steinmetzen verfügten ihrer Ansicht nach lediglich über
Steinhämmer und Sägen aus Kupfer, also einem sehr weichen Metall. Das Geheimnis wird immer
undurchdringlicher. Wie wurden geschnittene Steinblöcke von zehntausend Kilo Gewicht hochgezogen und
aneinandergefügt? Wir hatten im 19. Jahrhundert die allergrößte Mühe, zwei Obelisken zu befördern,
während die Pharaonen sie zu Dutzenden transportieren ließen. Und auf welche Weise erleuchteten die
Ägypter die Innenräume ihrer Pyramiden? Bis zum Jahre 1890 kennen wir nur Lampen, die blaken und die
Decke schwärzen. Nun findet sich aber auf den Wänden dieser Räume nicht die geringste Rauchspur. Fingen
sie vielleicht durch ein optisches System das Sonnenlicht ein und leiteten es ins Innere der Pyramiden? Man
hat nicht den kleinsten Splitter einer Linse entdeckt.Kein einziges Instrument für wissenschaftliche
Berechnungen ist gefunden worden, kein einziger Hinweis auf eine hochentwickelte Technologie. Bleibt uns
also nichts übrig, als uns der naivmystischen These anzuschließen, daß Gott den stumpfen, aber, fleißigen
Maurern seine astronomischen Hinweise diktierte und selber hilfreich Hand anlegte? Oder sollen wir uns
überzeugen lassen, daß in den Maßen der Pyramiden überhaupt keine Hinweise enthalten sind? Da die
Positivisten sich nicht mit einem mathematischen Kniff aus der Affäre ziehen können, erklären sie, es handle
sich nur um Zufälle. Wenn aber die Zufälle sich derartig häufen, wenn sie, um mit Charles Fort zu sprechen,
so "überspannt" wirken müssen, kann man dann wirklich noch dieseBezeichnung anwenden? Man könnte
auch eine andere These aufstellen: surrealistische Architekten und Dekorationsmaler haben, um den
Größenwahn ihres Königs zu befriedigen, nach Maßen, die ihnen zufällig einfielen, die 2 600 ooo Blöcke der
Großen Pyramide brechen, transportieren, behauten und bemalen, hochziehen und auf den Millimeter genau
zusammensetzen lassen, und sie haben für dieses Werk Akkordarbeiter verwendet, die einander auf den
Füßen herumtraten und mit Holzkeilen und Sägen hantierten, die sich eher zum Schneiden von Pappe
geeignet hätten.Das alles ist fünftausend Jahre her, und wir wissen so gut wie nichts darüber. Etwas anderes
aber wissen wir: die Untersuchungen wurden von Leuten geführt, in deren Augen einzig die moderne
Zivilisation über ein hohes technisches Niveau verfügt. Da sie von diesem Grundsatz ausgingen, mußten sie
sich entweder ein göttliches Eingreifen oder eine ungeheure und bizarre Ameisenarbeit vorstellen....

Quelle: "Aufbruch ins dritte Jahrtausend" von Louis Pauwels und Jacques Bergier
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