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Entführungen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen Gibt es Entführungen durch UFOs? Was steckt hinter diesen Berichten?

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Alt 22.11.2005, 15:46   #1
HaraldL
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Standard Zeugen von UFO-Entführungen

Eigentlich müßte es doch von UFO-Entführungen, insbesondere in dichtbesiedelten Gebieten, nicht selten zahlreiche Zeugen gegeben haben, die zumindest zum fraglichen Zeitpunkt etwas Ungewöhnliches am Himmel gesehen haben.
Doch scheinen derartige Berichte meist zu fehlen. Oder?
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Alt 22.11.2005, 20:22   #2
Björni
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naja, bei meiner Entführung hats keiner gesehen.
nur eine cusine und nachbarin hat gesagt sie einen fliegenden Punkt gesehen
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Alt 23.11.2005, 09:51   #3
Mafloni
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der fliegende punkt könnte genau so gut eine sternschnuppe oder ein flugzeug gewesen sein
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Alt 23.11.2005, 13:15   #4
nane
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ich erinnere mal an einen test ..
ein gestellter live pkw unfall auf ner kreuzung ..
danach befragung von zufällig in der nähe gewesenen zeugen.

da kam ein unglaublicher "bin mir sicher" müll zutage.
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Alt 23.11.2005, 13:48   #5
Björni
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Zitat:
Original von Schoenhofer
der fliegende punkt könnte genau so gut eine sternschnuppe oder ein flugzeug gewesen sein
das ist das problem
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Alt 23.11.2005, 14:09   #6
Renatus
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Beiträge: 1.107
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Die Schwester meines Klassenkameraden von gegenüber hatte etwas gesehen.
Ihr wurde jedoch seitens der Eltern verboten darüber zu reden, da die Eltern glaubten, das sie spinnt. Wie immer !

Den Klassenkameraden lernte ich erst 2 Jahre später auf der weiterführenden Schule kennen und wir bemerkten erst nach ein paar Monaten, das wir einander Gegenüber wohnen. 70 Meter Luftlinie - Hausrückseite an Rückseite sozusagen.

Ich war bei ihm zum ersten mal auf Besuch und zeigte ihm dabei durch sein Küchenfenster, mein ehemaliges Kinderzimmerfenster

Er sagte " Wie daaa, wohnst du - daaa drüben. Daaaa ...Moment mal... "
Er rief gerade nach seiner Schwester. Sie soll mal kommen.
Ich dachte was daran nun besonderes sei dort zu wohnen.

Als sie da war fragte er seine Schwester. Sie solle mal raten wo ich wohne.
Als er dann " daaa gegenüber " sagte wurde sie ganz rappelig, aufgeregt und wollte Fragen, Erzählen - alles auf einmal. Ihr Bruder hat sie aber schnell daran erinnert, das sie doch abgemacht hätten. Nichtmehr darüber zu reden und sie schwieg.

Ich würde die beiden heute gerne nochmal wiedertreffen. Man trifft sich immer zweimal im Leben, vielleicht wird nochmal was. Wenn nicht, störts auch keinen.
Denn sie wurde ja früher schon als Spinnerin bezeichnet nur weil sie bei mir etwas gesehen hat und ich bestehe nicht drauf, das man sich solche Gedanken über mich macht.

Bud Hopkins zitiert Fälle mit Zeugen....
im Fall Andreasson gab es Zeugen,
im Fall Travis Walton gab es gleich 4 oder 5 Zeugen
und auch Polizisten wurden Zeugen einer Entführung aus einiger Entfernung.
Dann gab es die Buff Ledge Sichtungen mit Entführungsversuchen unter Zeugen.
Die Literatur bietet viele Beispiele die Deine Fragen beantworten könnten.
Javier Pérez de Cuéllar war ebenso Augenzeuge einer solchen Geschichte.
Oder hier mal ein Interview über diese Inhalte - Entführungen mit Zeugen -
mit Bud Hopkins


Budd Hopkins, der bekannte Autor, Künstler und Pionier der UFO-Forschung aus den USA, erklärte während der offiziellen Pressekonferenz am Anfang der ersten europäischen UFO-Forscher Tagung in Chalons-en-Champagne, dass er Neuigkeiten aus dem Bereich Entführungen durch Außerirdische (Abductions) zu berichten hat.




Interview Budd Hopkins

M. Maintz: Guten Tag Herr Hopkins und danke, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Zuerst möchte ich gerne auf Ihr neues Buch eingehen. In der Pressekonferenz schilderten Sie, dass wann immer Sie ein Buch veröffentlichen, Neuigkeiten über Abductions gibt. Trifft das auch diesmal zu?

Budd Hopkins: Nun, danke erst einmal auch an Ihnen für die Gelegenheit dieses Gespräches. Grundsätzlich ist es so, dass in meinen vier Büchern noch nicht alles beschrieben ist, was ich weiß. Das fünfte Buch, wird ein paar Neuigkeiten über Implantate bei Menschen und auch über Entführungen durch UFOs beinhalten. Leider habe ich zurzeit noch keinen deutschen Verleger, aber ich bin sicher, dass sich bald einer finden wird.

M. Maintz: Herr Hopkins, Sie haben über 700 Fälle von Entführungen durch UFOs untersucht. Waren bei diesen Fällen einige dabei, die besonders aus dieser großen Anzahl durch Eigentümlichkeiten herausragen?

Budd Hopkins: Ja, da gab es sicherlich einige. Allerdings waren es so viele, dass ich diese gar nicht alle aufzählen kann. Das was ich so interessant finde und erwähnenswert ist, sind die Berufsgruppen, denen Menschen angehören, die durch UFOs entführt worden sind. So habe ich zum Beispiel auch schon einmal sehr lange mit einem Wissenschaftler der NASA zusammengearbeitet, der selber von einem UFO entführt wurde. Ein anderes Mal saßen acht sehr enttäuschte Psychologen vor mir, die keine Lösung für ihre Erlebnisse hatten. Sie konnten sich einfach nicht das Erlebte, eine Entführung durch UFOs, erklären. Wichtig bei der Forschung an solchen Entführungsfälle ist, dass es eigentlich zwei Kategorien von Personengruppen gibt. Die erste Kategorie von Entführungsfälle kommt am häufigsten vor und wird in der Gesellschaft belächelt. Diese Fälle werden durch Personen berichtet, die in der Gesellschaft als unglaubwürdig gelten. Die zweite Kategorie wird in der Gesellschaft kaum erwähnt, da diese eher von glaubwürdigen Personen wie Wissenschaftler kommen. Einen Penner als Lügner hinzustellen ist leichter als einen renommierten Wissenschaftler.

M. Maintz: Gibt es denn keinen besonderen Fall, der auch noch nach Jahren aus der Masse der Fälle herausragt?

Budd Hopkins: Lassen Sie mich mal überlegen. Doch, einen Fall gibt es allerdings, der wohl der interessanteste von allen ist. 1989 wurde eine junge Frau aus New York durch UFOs entführt. Dieser eine Fall, war der bisher einzige Fall, bei denen die Entführung durch Zeugen bestätigt wurde. Nicht nur Otto-Normalverbraucher bestätigten diesen Fall, sondern auch eine ganz spezielle Gruppe. UN-Diplomaten, die mit ihrem Auto vom UN-Gebäude nach Lower Manhattan unterwegs waren, sahen gegen 3:00 Uhr morgens unbeschreibliche Lichter am Himmel, die immer näher kamen. Der Motor und die gesamte Elektronik im Auto fiel dann plötzlich, genauso wie bei den anderen Autos, aus. Alle Personen im Auto wurden dann Zeuge, wie eine Frau mit drei Aliens in das Licht nach oben schwebte. Dieses Ereignis wurde auch von weiteren Personen auf zwei entfernten Brücken und Straßen beobachtet. Alle Zeugen berichteten unabhängig voneinander das gleiche Erlebnis. Dadurch, dass diese Diplomaten ebenso Zeugen dieser Entführung wurden, hat dieser Fall etwas ganz Besonderes. Er ist der einzige Fall, der durch politisch tätige Personen bestätigt wird.

M. Maintz: Nach der letzten Umfrage des SciFi Channels im Dezember 2004 sind 54 Prozent der amerikanischen Bevölkerung davon überzeugt, dass Außerirdische bereits die Erde besucht haben. Vergleicht man diese Zahl mit Europa, so stellt man fest, dass diese in Amerika weitaus höher ist. Woher denken Sie kommt das?

Budd Hopkins: Nach meiner Meinung wird in Amerika dieser Thematik mehr Aufmerksamkeit geschenkt als in Europa. Ebenso wird in Amerika mehr über solche Fälle berichtet. Ich habe zwar auch einige Fälle aus Europa bearbeitet, allerdings kamen die meisten Fälle aus den USA. Dies bedeutet aber nicht, dass es dort nicht passiert. Wenn man in Amerika von Kindesmissbrauch spricht, dann ist die Straftatenzahl meistens auch immer höher als wenn man in Saudi Arabien von Kindesmissbrauch spricht. Dies bedeutet aber nicht, dass es dort nicht passiert, denke ich.

M. Maintz: Demnach gibt es auch Entführungsberichte in Europa. Können Sie Unterschiede zu Fällen aus den USA erkennen?

Budd Hopkins: Ich habe Entführungsfälle aus der ganzen Welt untersucht, nicht nur aus Amerika oder Europa. Die Erlebnisse ähneln sich in ihrem Aufbau sehr, dabei spielt es keine Rolle ob der Fall aus einem afrikanischen Land oder einem amerikanischen Land kommt. Es gibt nur einen einzigen Unterschied und zwar kommt es sehr auf den Glauben der jeweiligen Gesellschaft an. So ist in Israel der Glaube anders als in Afrika und so verarbeiten auch die Menschen das Erlebte ganz anders. Hierbei war ein Fall aus Zimbawe ganz interessant. Ein Zeuge beschrieb, wie eine Art Raumschiff auf den Boden kam, kleine graue Wesen aus dem Raumschiff ausstiegen und einen Menschen mit einer Art Strahlengerät einfroren. Als der Zeuge befragt wurde, was er denn glaube wer das war, erklärte der Zeuge, dass es die Geister seiner Vorfahren waren. Auch als ihn die Ermittler fragten, wie er sich das erklären könne, dass er schwarze Hautfarbe habe und die Besucher allerdings helle Hautfarbe hatten, meinte der Zeuge nur, dass er sich dies nicht erklären könne, aber mit der Zeit könnte sich die Hautfarbe ja verändert haben.

M. Maintz: Eine kleine Nachfrage dazu. Woher haben Sie die Informationen über Entführungen in Zimbawe?

Budd Hopkins: Ich reise sehr viel herum und so treffe ich auch viele Leute. Ich war einmal in Istanbul auf einer Konferenz und eine Frau schilderte mir diesen Fall. Darauf hin habe ich dann versucht mit Zeugen durch E-Mail in Kontakt zu treten. Einige haben sich gemeldet und so konnte ich Informationen aus erster Hand erhalten.

M. Maintz: Ein weiteres Ihrer Forschungsgebiete ist das der Implantate. Für unsere Leser die nicht wissen was dies ist, möchte ich kurz anmerken, dass es die Theorie gibt, dass außerirdische Lebensformen einigen Menschen eine Art Sender oder eine Art Chip implantieren für Zwecke der Überwachung und Forschung. Herr Hopkins, wie muss man sich ein solches Implantat vorstellen?

Budd Hopkins: Für mich ist die Forschung an der Implantat-Theorie sehr interessant. Wenn wir Röntgenaufnahmen von Menschen haben, die solch ein Objekt in sich tragen, ist die Frage nach einem Beweis eigentlich schon beantwortet.

M. Maintz: Sie haben also solche Röntgenaufnahmen?

Budd Hopkins: Ja, wir haben solche Röntgenaufnahmen, bei denen in Gehirnen von Menschen kleine Implantate gesehen werden können. In einem Fall habe ich Röntgenaufnahmen von einem Objekt, die aus drei verschiedenen Blickrichtungen gemacht wurden und dabei immer dasselbe Objekt zeigen. Implantate sind kleine metallische Gegenstände, die man sehr oft in den Köpfen von entführten Personen findet. Leider wissen wir noch nicht, was diese Implantate machen beziehungsweise zu welchem Zweck diese in den Köpfen der Menschen sind. Ebenso wissen wir auch noch nicht, wie diese funktionieren. Manchmal sind es auch keine metallischen Gegenstände, sondern man kann sie bemerken, da Röntgenstrahlen von ihnen ausgehen. Allerdings weiß man auch hierbei nicht die Funktionsweise oder was sie bewirken.

M. Maintz: Kommen wir abschließend zu einem anderen Sachgebiet. Immer wieder wird davon berichtet, dass Regierungen Kontakte zu außerirdische Lebensformen haben und diese verschweigen. Was ist an diesen Gerüchten nach Ihrer Meinung dran?

Budd Hopkins: Nun, die wichtige Frage dabei ist doch, ob die Regierungen Bescheid wissen, dass etwas passiert. Ich bin davon überzeugt, dass sie darüber Bescheid wissen, dass etwas passiert. So eine Theorie allerdings zu beweisen ist sehr schwer. Auch ich kann dies nicht beweisen oder durch Indizien belegen. Der zweite wichtige Teil der Frage ist, ob die Regierung eine Art Vereinbarung oder eine Art Kommunikation mit den Außerirdischen haben. Diese Frage allerdings kann ich ebenso beim besten Willen nicht beantworten, allerdings, nach meiner Meinung könnte diese Möglichkeit durchaus bestehen. Wenn man bedenkt, dass viele Sichtungen, Berichte und auch Zeugenaussagen, nachträglich durch Millitärs oder Regierungsstellen verboten oder verändert werden, scheint irgendwas an dieser Theorie zu stimmen.

Quelle:
Paranews

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 21.03.2006, 22:32   #7
Renatus
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Beiträge: 1.107
Idee Deutsche beobachtet Entführung

Weitgehend unbeachtet gibt es gerade in Australien immer wieder Entführungsfälle, die sehr wohl Augenzeugen haben.

in der aktuelle " Flying Saucer Review " findet man eine weitere solche Geschichte. Die Ereignisse fanden 2001 statt. Nördlich von Brisbane wurde eine Entführte nach 3 Stunden in 800 km Entfernung wiedergefunden.

Drei Leute waren in einem Wohnanhänger. Die deutsche Petra ... war wach, während die anderen beiden, ein Ehepaar, schliefen. Petra hatte plötzlich einen ungewöhnlichen blauen Lichtstrahl entdeckt. Dieser " entführte " ihre Freundin Amy durch das Fenster. Einige Gegenstände auf dem Tischchen vor dem Fenster begannen ebenfalls zu schweben und standen später in gleicher Anordnung auf dem Boden.

Amy hat keine Erinnerung an den Entführungbeginn. Jedoch an 7 Tage Erinnerungen auf einem Raumschiff. Im Raumschiff wurden ihre Körperfunktionen getestet, DNA- und Flüssigkeitsproben genommen. Nur anfangs hatte sie Angst.

Als Amy gefunden wurde, war sie völlig verwirrt, dehydriert und orientierungslos. Man brachte sie ins nächste Krankenhaus und alarmierte die Polizei. Erst verdächtigte man Amy des Drogenkonsums. Nach außen drang nur sie wäre unterernährt gewesen. Gerade der Wasserentzug wird immer wieder bei Entführungen beschrieben.
Amy hatte 3 Punktnarben auf dem Oberschenkel.

Petra hatte das Flugobjekt durch das Fenster gesehen und beschrieb es als " nicht von dieser Erde "! Auf die Frage ob sie an Ufos glauben würde sagte sie: " Jetzt ja

Solche Fälle gab es auch in China. Ein Mr. Ju Tan wurde um 500 km und 18 Tage versetzt. Armando Valdes in china, oder Kally Cahill wieder in Australien.

Deguforum Nr.49, März 2006

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 05.07.2006, 18:02   #8
Renatus
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Standard RE: Deutsche beobachtet Entführung

Informationen über Implantate irdischer und Außerirdischer Herkunft.



Herzliche Grüße


Renatus
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