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Paläo-SETI Waren die Götter Astronauten? Haben Außerirdische in ferner Vergangenheit maßgeblichen Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen? Cargo-Kulte, Dogon-Mythologie, Erich von Däniken...

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Alt 04.07.2002, 13:22   #21
lightwarrior
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hi all,

was wäre wenn der humanoide im laufe der letzten 10000jahre einfach verlernt hat gewisse bereiche seiner grauen maße bewußt zu nutzen, so um die 90%..? und was könnte man wohl damit alles anstellen - telepathie, telekinese, ect...

ich denke da an den jupiter-tempel in baalbeck? oder an den 12 eckigen steine in machupicchu, welche ohne mörtel so an einander liegen, daß kein blatt papier dazwieschen passen würde..?
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Alt 13.07.2002, 10:03   #22
Urnammu
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So ganz stimmt das nicht, was Dragonhoard im März geschrieben hatte (sorry für die späte Antwort ;-))

Zitat:
Z.B: Die Babylonier beherschten das Ziehen der Quadratwurzel (und zwar die exakte Methode), wichtig für Flächenberechnungen und Landvermessung.
Was so nicht stimmt. Sie hatten eine Näherungsmethode, und vor allem hatten einige wenige von ihnen Tafeln zusammengestellt, worauf die meisten Werte standen. Der einfache Landvermesser brauchte da nicht sehr viel messen. Generell hatten sie aber wirklich ein erstaunliches mathematisches Wissen. So ist der Satz des Pythagoras schon auf einer Tafel abgebildet, die um 1400 v. Chr. geschrieben wurde. Allgemein kann man davon ausgehen, dass die Griechen in Kleinasien sehr von dem mesopotamischen Wissen profitiert haben (Für neuerer Interpretationen s. "Der undenkbarer Dritte v. einem Herrn Fet oder Fett [der heist wirklich so], ein sehr streitbares Buch)


Zitat:
Alle Hochkulturen Vorderasiens hatten ein höheres Astronomisches Wissen als die Europäer des frühen Mittelalters. Ebenso geografische Kenntnis von größeren Gebieten.
Was auch so wieder nicht stimmt. Die letzten eigenständigen astronomischen Erkentnisse der Ägypter sind die Dekansterne (s. van der Warden "Erwachende Wissenschaft 2"). Und da sind wir um 2000 v. Chr.. Und das Dekanstern-System ist nun wirklich nicht wahnsinnig toll. Das astronomische Wissen Mesopotamiens beginnt langsam am Anfang des 2. Jahrtausends (für andere Theorien gibt es keine Textzeugen, und, was schlimmer ist, auch keine indirekten Hinweise, wenn man Kalenderwissenschaft ausnimmt - was ja eh eine kanonische Astronomie ist) sich zu entwickeln und erst im ersten Jahrtausend hat man dann einen eher wissenschaftlichen Status erreicht. Man muss davon ausgehen, dass die Sumerer keine eigentliche Astronomie/Astrologie hatten, die über Kalenderwissenschaft hinausging (Sonne und Mond).
Wir haben es aber mit gut organisierten Zivilisationen zu tun, die Zeit dafür haben, was zu entwickeln. Im frühen Mittelalter sind doch aber völlig neue Stammesverbände in Europa. Andere Ansichten und so. Die Römer werden platt gemacht, und damit im Grunde die fortschrittliche Kultur damals. Findet man in allen Epochen wieder (Dunkles Zeitalter der Griechen, Übergangszeiten in Ägypten, Zwischenzeiten in Mesopotamien).
Und das geographische Wissen ist auch nicht sonderlich gut, was die Zeit vor der Antike angeht. Und selbst da. Man denke nur an die Weltdarstellungen der Babylonier und Ägypter.


Zitat:
Die Architekten und Baumeister der Zikkurate und Pyramiden lößten Probleme in Logistik und Konstruktionstechnik, die uns heute noch vor sehr große Probleme stellen.
Die Zikkurate sind aus Lehmziegeln gebaut, weswegen nur noch Reste von ihnen stehen. Die äussere Schicht war aus gebrannten Ziegeln, die immer erneuert werden musste. Als es niemand mehr gab, der das machte, verfielen sie. Es gibt für die Entwicklung der Pyramiden sehr gute Erklärungsansätze, die von den Mastabas ausgehen. Und tatsächlich gleichen ja auch die ersten Pyramiden diesen Grabformen. Und zum Thema Cheopspyramide, es sei nur auf die Stelle bei Herodot verwiesen, der meinte das diese eben von jenem erbaut worden sei. Sinngemäß heist es da auch weiter, das Cheops vier Generationen (also 80!!!! Jahre) vor Herodot gelebt habe. Und dann noch 220 (oder so) andere Herrscher davor kammen. Zeitlich passt das einfach in des gegenwärtige Erklärungsmodell. Fragt man sich nur, warum Herodot Cheops so spät ansetzt. Vielleicht weil er nicht glauben konnte, dass man so früh Pyramiden bauen konnte? Aber ich denke, in einem straff organisierten Staat ist das möglich. Und im Alten Reich führteÄgypten vergleichsweise selten Krieg, was ungeheurer Ressourcen freisetzte.

Zitat:
dann tauchen auf einmal ägyptische und phönizische Schriftzeichen in Süd- und Mittelamerika auf
Ich höre das schon mehrmals, aber bisher konnte mir niemand die Quelle sagen. Wäre nett, wenn das jemand wüsste. Unmöglich ist das sicher nicht. Man denke an die Wikinger, die zwar einen anderern Weg hatten, aber immerhin auch angekommen sind und nun auch nicht sehr hochseetaugliche Schiffe hatten.
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Alt 08.08.2002, 18:27   #23
Dragonhoard
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Zitat:
Original von Urnammu
Was so nicht stimmt. Sie hatten eine Näherungsmethode, und vor allem hatten einige wenige von ihnen Tafeln zusammengestellt, worauf die meisten Werte standen. Der einfache Landvermesser brauchte da nicht sehr viel messen. Generell hatten sie aber wirklich ein erstaunliches mathematisches Wissen. So ist der Satz des Pythagoras schon auf einer Tafel abgebildet, die um 1400 v. Chr. geschrieben wurde. Allgemein kann man davon ausgehen, dass die Griechen in Kleinasien sehr von dem mesopotamischen Wissen profitiert haben
Hier sollte ich meine Ausführungen vielleicht etwas genauer Ausdrücken: Mit exakter Methode meinte ich folgendes: Wir haben in der Schule noch zwei Methoden gelernt die Quadratwurzel zu ziehen. Die eine war zur Abschätzung der Größenordnung des Ergebnisses gedacht, die zweite, sie ging irgendwie mit sehr oft wiederholten dividieren, gab einen immer genaueren Wert für die Wurzel an, je nach den wie oft mal wiederholte. Dieses zweite Verfahren meinte ich mt exakter Methode, den mein Taschenrechner rechnet glaub ich immer noch so.
Ein Möglichkeit die Wurzel einer Zahl exakt anzugeben gibt es, so weit ich weiß nur bei Quadratzahlen.
Zitat:
Original von Urnammu
Was auch so wieder nicht stimmt...
Es gibt Interpretationen der alten mesopotamischen Inschriften (Sitchin), wonach die Summer Kenntnis von den äußeren Planten, inkl. Pluto, hatten. Diese Interpretationen sind zumindest astronomisch schlüssig (Angaben über Bahnkreuzungen etc.), die altgeschichtliche Sachlage kann ich nicht beurteilen.
Gesichert ist, dass die Summerer Handel mit Indien und wahrscheinlich mit China getrieben haben, außerdem wußten sie das die Erde rund ist, was dann ja geografische Kenntnisse sind, die es im europäischen Mittelalter nicht gegeben hat.

Zitat:
Original von Urnammu
Die Zikkurate sind aus Lehmziegeln gebaut, weswegen nur noch Reste von ihnen stehen. Die äussere Schicht ...
Vielleicht weil er nicht glauben konnte, dass man so früh Pyramiden bauen konnte? Aber ich denke, in einem straff organisierten Staat ist das möglich.
Das ist alles richtig.
Was ich meinte ist, das zum Beispiel die Baustellenlogistik sehr schwierig ist. Ein Schulkollege ist Bauleiter bei sehr großen Bauvorhaben und interessiert sich auch sehr für das alte Ägypten. Ich hab mich mal mit ihm über dieses Problem unterhalten und er hat gemeint, dass die größte Leistung die Koordinatation der Arbeiter gewesen sein muß. Sehr viele Leute sind auf einer großen Fläche zu beaufsichtigen und zu überwachen. Diese Arbeiter könen nicht alles Sklaven gewesen sein, denn viele Arbeiten erforderten ungeheure Erfahrung und auch theoretische Kenntnisse über die ein "normaler" Sklave nicht verfügt hat.

Zitat:
Original von UrnammuIch höre das schon mehrmals, aber bisher konnte mir niemand die Quelle sagen. Wäre nett, wenn das jemand wüsste. Unmöglich ist das sicher nicht. Man denke an die Wikinger, die zwar einen anderern Weg hatten, aber immerhin auch angekommen sind und nun auch nicht sehr hochseetaugliche Schiffe hatten.
Da kann ich sicher dienen, schau gleich mal nach.
Was die Wikinger betrifft so konnte ich mich letztes Monat persönlich davon überzeugen wie gut die Schiffe der Wikinger gewesen sind. Die Funde in Neufundland (z.B. Münzen und Siedlungsreste, Quelle: Historisches Museum Stockholm, Nationalmuseum Kopenhagen) zeichnen ein deutliches Bild von den Entdeckungs- und Handelsfahrten am Beginn des zweiten Jahrtausends. Und diese Schiffe sind sehr hochseetauglich! Norwegische und dänische Experten fuhren mit einer Rekonstruktion eines der Schiffe die im Roskildefjord gehoben, wurden durch den nördlichen Atlantik nach Grönland und Canada und waren von den Eigenschaften des Schiffes begeistert! Vor allem bei hoher See und starkem Wind ließ sich das Schiff noch gut steuern und lag aufgezeichnet vor dem Wind. Weitere Beispiele: Die Fahrten der beiden RA´s von Thor Heyerdahl.

Ich freue mich über jede Kritik!
Aber ich finde der Startbeitrag eines Themas sollte ein wenig Lust auf Antworten machen.
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Alt 17.11.2002, 13:46   #24
GiminiC
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Zitat:
Es gibt Interpretationen der alten mesopotamischen Inschriften (Sitchin), wonach die Summer Kenntnis von den äußeren Planten, inkl. Pluto, hatten. Diese Interpretationen sind zumindest astronomisch schlüssig (Angaben über Bahnkreuzungen etc.)
Da fällt mir auch etwas interessantes zu ein.
EvD schreibt in einem seiner Bücher über einen Besuch in Teotihuacan, wo ja bekanntlich unser Sonnensystem in der Anordnung der Tempel zu sehen ist. Er vermutete noch einen 9. Planeten unseres Sonnensystems, also machte er sich auf die Suche nach dem entsprechendem Bauwerk.

Er kam zu einem Berg in der nähe auf dem eine Militärbasis eingerichtet war, also musste er vorsichtig bei seiner Recherche sein.

Und er fand wirklich etwas, einen Obelisken der auf genauer Linie mit den anderen Planeten-Tempeln lag.

Tja aber das besste ist ja nun das hier:

http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id384.htm

warum wird sowas nicht überall in den Nachrichten gebracht? Ich denke weil sonst zuviele Bücher umgeschrieben werden müssen und wieder irgendwas nicht passt.

Und jetzt soll mir einer sagen, die Maya hätten es drauf gehabt diesen kleinen unscheinbaren Planeten bzw. Planetoiden mit blossem Auge zu sehen.
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Alt 18.11.2002, 12:30   #25
Fixius
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@GiminiC

Zitat:
warum wird sowas nicht überall in den Nachrichten gebracht? Ich denke weil sonst zuviele Bücher umgeschrieben werden müssen und wieder irgendwas nicht passt.
wurde in sämtlichen nachrichten gebracht sofern ich mich erinnern kann.
abgesehn davon ist allerdings nicht die rede von einem 10 planet die rede gewesen sondern von einem Planetoiden .
was widerum nix anderes ist als ein asteroid auf kreisbahn.
man weiß nicht was dran ist an dem wissen der alten rassen. woher es kam. es gabt mehrere zivilisationen welche von einem 10 planeten berichten aber bei den meisten ist die rede von einem planeten an der stelle wo heute der asteroidengürtel ist.
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Alt 18.11.2002, 15:05   #26
Zwirni
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Da muss ich Fixius recht geben. Die Nachricht stand überall und wurde auch in einigen Nachrichtensendungen kurz erwähnt. Da es sich bei dem vermeintlichen Planeten jedoch "nur" um einen arg großen Planetoiden handelt wurde er herabgestuft. Grund: Pluto hat den Status Planet, der durch diese Entdeckung jedoch fraglich geworden ist.

der 10. Planet in diesem Forum

Zitat:
Und jetzt soll mir einer sagen, die Maya hätten es drauf gehabt diesen kleinen unscheinbaren Planeten bzw. Planetoiden mit blossem Auge zu sehen.
Wieso die Maya? Sie könnten ja auch nur aus dem Wissen älterer Kulturen geschöpft haben. Die Olmeken (http://www.science-explorer.de/repor...einamerika.htm) existierten vor den Maya und Inka und bauten einen Großteil der Anlagen, welche von den beiden nachfolgenden Völkern überbaut wurden. Auch da es in letzter Zeit immer mehr Hinweise auch noch ältere, hochentwickelte Kulturen gibt (diese Funde werden erst dieses Jahr irgendwie richtig gewürdigt) würde ich niemals sofort annehmen, dass die Maya derartige Entdeckungen machten. Eher einer ihrer "Vorgänger".
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Alt 18.11.2002, 18:39   #27
GiminiC
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Zitat:
wurde in sämtlichen nachrichten gebracht sofern ich mich erinnern kann.
abgesehn davon ist allerdings nicht die rede von einem 10 planet die rede gewesen sondern von einem Planetoiden .
Also ich hab davon nichts mitbekommen gahbt, ausser diesem einen Beitrag.
OkOk es ist ein Planetoid

Zitat:
...bei den meisten ist die rede von einem planeten an der stelle wo heute der asteroidengürtel ist.
Da hab ich in entsprechendem Buch von EvD auch eine interessante Geschichte gelesen. Er hat sich das aus Überlieferungen der Sumerer zusammengereimt.
An der Stelle wo heute der Asteroidengürtel ist soll sich damals "Tiamat" befunden haben. Nachdem der eigentliche 10. Planet mal wieder unser Sonnensystem besuchte(er hat ihn glaube ich Nibiru genannt und der soll nur alle 6000 Jahre oder so in Sonnennähe kommen) soll dieser Tiamat gestreift haben, eine hälfte ist komplett zerborsten und die andere Hälfte ist weiter in Richtung Sonne gedriftet, wasser soll sich darauf gebildet haben und später Leben. Als Untermauerung dieser These hat er angesprochen, dass der Erdmantel unter dem Pazifischem Ozean sehr Jung im Vergleich zum restlichen sein. Er führt das auf eine "riesige Wunde" zurück, an deren Stelle mal das war was nun im Asteroidengürtel anzutreffen ist.

Zitat:
Wieso die Maya? Sie könnten ja auch nur aus dem Wissen älterer Kulturen geschöpft haben.
Ja schon klar, was ich eigentlich ausdrücken wollte, dass viele Skeptiker behaupten, diese "primitiven" hätten doch durch Zufall solche Planeten entdecken können. Mir ist klar, dass solch umfassendes Wissen aus älterer Zeit stammen muss.

Achja da gibs in Südamerika noch diese schönen "Autobahnen"(werden glaube ich auch in entsprechendem Buch von EvD erwähnt) diese sollen noch instand sein und sollen über Morastgebiet führen. Wie haben sie es damals geschafft soetwas zu bewerkstelligen? und die wichtiger Frage, WOZU? Sie sollen diese "Strassen" nie benutzt haben, genausowenig wie sie das Rad genutz haben sollen. Also, wozu dann Autobahnen bauen? Vielleicht um den Gefährten der Götter das Reisen zwischen den grossen Städen zu erleichtern? OK diese hätten auch Fliegen können...

Naja ok ich hör erstmal wieder auf :P
bin gespannt auf eure Meinungen zu diesen Themen
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Alt 18.11.2002, 22:26   #28
Zwirni
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Zitat:
Original von GiminiC
Zitat:
...bei den meisten ist die rede von einem planeten an der stelle wo heute der asteroidengürtel ist.
Da hab ich in entsprechendem Buch von EvD auch eine interessante Geschichte gelesen. Er hat sich das aus Überlieferungen der Sumerer zusammengereimt.
An der Stelle wo heute der Asteroidengürtel ist soll sich damals "Tiamat" befunden haben. Nachdem der eigentliche 10. Planet mal wieder unser Sonnensystem besuchte(er hat ihn glaube ich Nibiru genannt und der soll nur alle 6000 Jahre oder so in Sonnennähe kommen) soll dieser Tiamat gestreift haben, eine hälfte ist komplett zerborsten und die andere Hälfte ist weiter in Richtung Sonne gedriftet, wasser soll sich darauf gebildet haben und später Leben. Als Untermauerung dieser These hat er angesprochen, dass der Erdmantel unter dem Pazifischem Ozean sehr Jung im Vergleich zum restlichen sein. Er führt das auf eine "riesige Wunde" zurück, an deren Stelle mal das war was nun im Asteroidengürtel anzutreffen ist.
Dazu haben wir schonmal diskutiert. Genauere Details findest du hier und da. Das Thema an sich gibt viel Raum zu Spekulationen. Liegt vor allem an der (wie ich derzeit noch finde) ungesicherten Beweislage. Die meisten Quellen zu ominösen Planeten namens Phaeton oder Nibiru sind in sumerischer Schrift verfasst und hier finde ich selten genaue Quellenangaben der "Interpreten". Einige der Schriften befinden sich (angeblich) in Kairo. Die Inhalte werden jedoch häufig etwas verzerrt wiedergegeben und viel hineininterpretiert.

Zitat:
Zitat:
Wieso die Maya? Sie könnten ja auch nur aus dem Wissen älterer Kulturen geschöpft haben.
Ja schon klar, was ich eigentlich ausdrücken wollte, dass viele Skeptiker behaupten, diese "primitiven" hätten doch durch Zufall solche Planeten entdecken können. Mir ist klar, dass solch umfassendes Wissen aus älterer Zeit stammen muss.
Wissenschaftlich bewiesen ist dies aber noch nicht! Bisher gibt es nur Anzeichen für einen derartigen Wissenfluss in der Geschichte der Menschheit.

Zitat:
Achja da gibs in Südamerika noch diese schönen "Autobahnen" (werden glaube ich auch in entsprechendem Buch von EvD erwähnt) diese sollen noch instand sein und sollen über Morastgebiet führen. Wie haben sie es damals geschafft soetwas zu bewerkstelligen? und die wichtiger Frage, WOZU? Sie sollen diese "Strassen" nie benutzt haben, genausowenig wie sie das Rad genutz haben sollen. Also, wozu dann Autobahnen bauen? Vielleicht um den Gefährten der Götter das Reisen zwischen den grossen Städen zu erleichtern? OK diese hätten auch Fliegen können...
Davon hab ich schonmal gehört irgendwo. Allerdings muss man bei EvD bischen vorsichtig sein. Er interpretiert schnell etwas in Artefakte und Steinanhäufungen hinein. "Autobahnen" in Anführungszeichen trifft es richtig. Aber es gibt da ja noch viel mehr seltsame Gebilde, etwa eine 400 Meter große Pyramide (wurde hier bereits erwähnt und verlinkt) oder ein Tor, welches laut Überlieferung den Zugang zu anderen Planeten darstellen soll. Gerade bei letzterem soll es in der Nähe noch zahlreiche andere Überreste hochentwickelter Technologie geben, von denen eines auch mit Stacheldraht abgesichert ist nur um allzu Interessierte davon fernzuhalten. Auch werden dort immer mal UFOs gesichtet.
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Alt 19.11.2002, 10:38   #29
Dragonhoard
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Da kann ich mich der vorsichtigen Warnung von Zwirni nur anschließen: EvD biegt die Beweise oft ein wenig so zurecht, dass sie in seine Welt passen. Also weitere Erkundigungen einziehen, oder die ursprünglichen Quellen suchen, alles findet EvD ja auch nicht selbst.
Grundsätzlich finde ich aber die Arbeit von EvD gut, da sie immer wieder ein wenig Leben in die verstaubten Stuben der Historiker und Archäologen bringt.

Zur Verwendung dieser Mittelamerikanischen Autobahnen habe ich bis jetzt nur gehört, dass die Schulwissenschaft davon ausgeht, dass die Mayas ihre Lasten mit Hilfe von Schlitten gezogen haben. Dafür braucht man eine sehr ebene Strasse.
Die Verwendung des Rades war aus religiösen Motiven nicht möglich, nur Kinderspielzeug wurde mit Rädern ausgestattet.
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Alt 19.11.2002, 15:47   #30
Fixius
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also erstmal meinte ich nicht die geschichte von EvD
welcher für meine begriffe wie schon Zwirni und dragonhoard festgestellt haben nicht sonderlich glaubwürdig.
wobei einige theorien durchaus interessant klingen.


Zitat:
Achja da gibs in Südamerika noch diese schönen "Autobahnen"
eigentlich (und ich beziehe mich nicht auf EvD) ist die rede von strassen welche über mehrere hundert km verschiedene städte miteinander verbinden z.B. tikal oder wie diese maya stadt heißt ist mit einer stadt komm nich drauf irgendwas mit o verbunden. die strassen sind meistens 10 m breit und aus felssteinen gepflastert. viele wissenschaftler vermuten das die strassen für ihre nutztiere waren wobei zu überlegen bleibt das sie keine nutztiere weiter kannten.

aber dies bezieht sich auf andere themen und nicht auf den threat
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