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Alt 11.02.2016, 11:47   #1
basti_79
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Standard "Entschulte" Kinder an Universitäten unauffällig

Es gibt zivilisierte Staaten auf der Welt, in denen man Kindern diese Schulen ersparen kann. Von einer Gruppe von 232 solcher Kinder gingen 83% (!) später auf eine Universität. Scheinbar bevorzugten sie dabei musische Disziplinen etwas im Vergleich zur Gesamtheit der Studierenden. Das dürfte in dieser Diskussion ein wichtiges Argument darstellen.

Entgegen einer oft formulierten Polemik ist also weder deswegen das Abendland untergegangen, noch sind aus den menschlich behandelten Kindern Idioten geworden - oder so etwas. Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man über solche Dinge redet.

In Deutschland wäre das größte Problem, dass man an einer Universität keinen Abschluß machen kann, wenn man kein Abitur vorweisen kann. Damit wird auch der Besuch mehr oder weniger sinnlos und wird manchmal sogar unterbunden. Wie üblich im Bildungssystem ist auch dort alles so eingerichtet, dass sich möglichst überhaupt nichts ändern kann.

http://www.smithsonianmag.com/smart-...952613/?no-ist
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Alt 11.02.2016, 12:08   #2
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Scheinbar bevorzugten sie dabei musische Disziplinen etwas im Vergleich zur Gesamtheit der Studierenden.
Musische Disziplinen? Ist das besser als Geisterwissenschaften?

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Entgegen einer oft formulierten Polemik ist also weder deswegen das Abendland untergegangen...
Untergang des Abendlandes?
Nie gehört in diesem Zusammenhang.
Wer sagt denn sowas?


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
noch sind aus den menschlich behandelten Kindern Idioten geworden - oder so etwas.
Hast du Informationen über den Background der Eltern (Bildungshintergrung, Finanzen)?
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 12.02.2016, 12:13   #3
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Musische Disziplinen? Ist das besser als Geisterwissenschaften?
Naja, wenigstens behaupten Musiker und Künstler nicht regelmäßig, dass man ohne sie schlechthin nicht überleben könne. Geisterwissenschaftler haben da sowas.

Zitat:
Untergang des Abendlandes?
Nie gehört in diesem Zusammenhang.
Wer sagt denn sowas?
Man nennt es auch "Weltuntergangsargument". Das ist eine übliche Finte in Bildungsdiskussionen.

Zitat:
Hast du Informationen über den Background der Eltern (Bildungshintergrung, Finanzen)?
Nö. Warum sollte der interessant sein? Wir können da aber Arbeitshypothesen aufstellen und die Konsequenzen untersuchen.

Was würde sich ergeben, wenn die Eltern arm oder reich wären, oder "mittelständisch"?

Was würde sich ergeben, hätten die Eltern "hohen" oder "niedrigen" "Bildungshintergrund"?

Alle diese Fragen sollten aber irrelevant sein, denn die Frage kann gar nicht sein, wie man möglichst viele Leute "in die Universitäten bekommt". Das wäre wieder ein Zirkelschluss, der nur Bildungsbefürwortern nutzt. Über die Ziele der Leute, die dann da die Universitäten benutzen, können wir wahrscheinlich allgemein nichts sagen, und so soll es ja auch sein.
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Alt 12.02.2016, 14:27   #4
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Naja, wenigstens behaupten Musiker und Künstler nicht regelmäßig, dass man ohne sie schlechthin nicht überleben könne. Geisterwissenschaftler haben da sowas.
1) Ja oder nein?
2) Bitte belegen, dass irgendein Geisteswissenschaftler sowas gesagt hat

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Man nennt es auch "Weltuntergangsargument". Das ist eine übliche Finte in Bildungsdiskussionen.
Man kann eine Behauptung nicht mit der nächsten Behauptung belegen.

So lange du diese Fragen nicht beantwortest, Behauptungen belegst, werde ich auch deine Fragen nicht beantworten.

EDIT: Oder war das wieder nur deine Meinung?

Dann würde ich dich bitten, das demnächst deutlich unterscheidbar von Tatsachenbehauptungen zu machen.
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Geändert von Lupo (12.02.2016 um 14:35 Uhr).
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Alt 12.02.2016, 15:15   #5
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
1) Ja oder nein?
Inhaltlich mache ich da wenig Unterschiede, also: nein.

Zitat:
2) Bitte belegen, dass irgendein Geisteswissenschaftler sowas gesagt hat
http://www.pflichtlektuere.com/20/07...ne-bewusstein/

Zitat:
Sind wir also vielleicht alle Zombies?
http://www.zeit.de/wissen/2012-11/le...el-philosophie

Zitat:
Die Zerstreuungsindustrie boomt, die Denkkultur leidet.
http://www.zeit.de/1972/41/ohne-geschichte-leben

Zitat:
Ohne historische Forschung hätte er keine einzige Seite schreiben können.
Läuft darauf hinaus, dass das Werk Max Webers irgendeine Relevanz hätte. Das ist tatsächlich nicht der Fall. Die von ihm produzierten Textvolumina sind scheinbar vollkommen inhalts- und bedeutungslos, da die anscheinend erstrebten politischen oder gesellschaftlichen Wirkungen ausgeblieben sind bzw. als weitere inhaltslleere Stilübungen "realisiert" wurden. Das heißt, Golo Mann bestätigt hier, dass Max Weber ohne Wirkung geblieben war, dass man aber trotzdem weiter etwas davon erzählen kann.

Das ist natürlich nur eine Vorstellung Golo Manns. Hätte er etwas getan, statt zu reden, wäre vielleicht etwas passiert. Das ist wieder typisch Geisteswissenschaft.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-483979.html

Zitat:
"Ohne Geisteswissenschaften geht es nicht"
Doch, selbstverständlich geht auch ohne Geisteswissenschaft alles so weiter wie bisher. Das ist ja auch das Ziel von Geisteswissenschaft allgemein.
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Alt 12.02.2016, 17:36   #6
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Inhaltlich mache ich da wenig Unterschiede, also: nein.
Äh, wenn musische Fächer nicht besser sind als Geisteswissenschaften, dann kommen bei Homeschooling quasi 83% Idioten raus, oder nicht?

Nebenbei: Was machen denn eigentlich die anderen 17 % ?
Doch nicht etwa Geisterwissenschaften?







Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das ist natürlich nur eine Vorstellung Golo Manns. Hätte er etwas getan, statt zu reden, wäre vielleicht etwas passiert. Das ist wieder typisch Geisteswissenschaft.

Doch, selbstverständlich geht auch ohne Geisteswissenschaft alles so weiter wie bisher. Das ist ja auch das Ziel von Geisteswissenschaft allgemein.
Kannst du bitte die Naturwissenschaftler nennen, die den zweiten Weltkrieg, den neoliberalen Kapitalismus oder bspw. die amerikanischen Kriege in Afghanistan oder Irak verhindert haben?

Mir scheint, man kann mit gleichem Recht sagen:

Doch, selbstverständlich geht auch ohne Naturwissenschaften alles so weiter wie bisher. Das ist ja auch das Ziel von Naturwissenschaften allgemein.
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Alt 14.02.2016, 12:43   #7
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Äh, wenn musische Fächer nicht besser sind als Geisteswissenschaften, dann kommen bei Homeschooling quasi 83% Idioten raus, oder nicht?
"Idioten" hast Du gesagt. Warum denn so harte Vorurteile?

Zitat:
Nebenbei: Was machen denn eigentlich die anderen 17 % ?
Doch nicht etwa Geisterwissenschaften?
Ehrlichgesagt wüßte ich nicht einmal, was uns das angehen sollte.

Zitat:
Kannst du bitte die Naturwissenschaftler nennen, die den zweiten Weltkrieg, den neoliberalen Kapitalismus oder bspw. die amerikanischen Kriege in Afghanistan oder Irak verhindert haben?
Äh?
  1. Der zweite Weltkrieg scheint von Adolf Hitler bzw. der NSDAP ausgegangen zu sein. Was das mit Naturwissenschaften zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht unmittelbar.
  2. Der neoliberale Kapitalismus ist von daherein Naturwissenschaftlich, dass er einen globalen Menschenversuch darstellt. Wenn man das so macht, dann passiert das. Die Behauptung, die Entscheidung, diesen Versuch durchzuführen, sei z.B. ethisch begründbar oder auch eine naturwissenschaftliche, halte ich für gewagt.
  3. Die Entscheidung der USA, Krieg in Afghanistan bzw. im Irak zu führen, war eine politische und hatte demzufolge mit Naturwissenschaft anscheinend auch recht wenig zu tun.
Ich finde die Fragen sehr interessant, halte sie aber in Bezug auf das vorgeschlagene Thema für wenig relevant. Vielleicht möchtest Du einen neuen Thread dazu eröffnen. Was ist die Beziehung zwischen Naturwissenschaft und Politik (oder Ethik?), bzw. Krieg?


Zitat:
Doch, selbstverständlich geht auch ohne Naturwissenschaften alles so weiter wie bisher. Das ist ja auch das Ziel von Naturwissenschaften allgemein.
Sicherlich. Genaugenommen scheinen die Naturwissenschaften ebensowenig zum (anscheinend angestrebten) Weltfrieden beitragen zu können wie die Geisteswissenschaften. Sonst wären wir gar nicht in die heutige, mißliche Situation geraten.

Was bleibt dann aber noch als Inhalt einer wie auch immer idealisierten "Bildung" übrig? Neulich hatten wir es schonmal, da schien die Antwort "SCHREIBEN LESEN RECHNEN!" gewesen zu sein. Aber ein bißchen plötzlich. Und auf einmal wird der Weltfrieden zum Ziel von Bildung, oder irgendwelche Wissenschaft.

Aus der Erfahrung heraus müsste man jetzt sagen: 75 Jahre Zwangsbeschulung haben das angestrebte Ziel anscheinend nicht verwirklichen können. Dieser Versuch ist fehlgeschlagen. Ich denke, aus ethischen Gründen sollte man ihn jetzt abbrechen.

Ich denke aber auch, dass die Entscheidung über Krieg (bzw. "aktive Vorwärtsverteidigung"/"Hilfe"/"humanitärer Rettungseinsatz"/"notwendige Verhinderung einer Nazidiktatur" usw.) und Frieden dem Bundestag zusteht, also eine politische ist. Vor eine solche Frage gestellt, sollte man die Ethik in den Mittelpunkt der Diskussion stellen, und auch z.B. vermeiden, mit solchen Euphemismen wie den eben eingeklammerten den Eindruck zu erzeugen, es gäbe so etwas wie einen gerechten Krieg.

Aber was erzähle ich das. Das ist doch alles schon längst bekannt.
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2016, 17:08   #8
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Sicherlich. Genaugenommen scheinen die Naturwissenschaften ebensowenig zum (anscheinend angestrebten) Weltfrieden beitragen zu können wie die Geisteswissenschaften. Sonst wären wir gar nicht in die heutige, mißliche Situation geraten.
Dann wäre es doch nur fair, wenn du in Zukunft nicht sagst "Geisteswissenschaften haben an den Zuständen nichts ändern können", sondern einfach und vollständig "Die Wissenschaften haben nichts ändern können"

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Was bleibt dann aber noch als Inhalt einer wie auch immer idealisierten "Bildung" übrig? Neulich hatten wir es schonmal, da schien die Antwort "SCHREIBEN LESEN RECHNEN!" gewesen zu sein. Aber ein bißchen plötzlich. Und auf einmal wird der Weltfrieden zum Ziel von Bildung, oder irgendwelche Wissenschaft.
BItte beschwere dich nicht bei mir über deine Strohmänner.

Danke
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Alt 17.02.2016, 11:48   #9
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Dann wäre es doch nur fair, wenn du in Zukunft nicht sagst "Geisteswissenschaften haben an den Zuständen nichts ändern können", sondern einfach und vollständig "Die Wissenschaften haben nichts ändern können"
Bis auf das Detail, dass Reformunwille und auch diese zähe Diskussionskultur endemisch in den Geisteswissenschaften verbreitet zu sein scheinen. Ich habe den Eindruck, dass man z.B. in den Naturwissenschaften durchaus gelegentlich bereit wäre, nicht nur neu zu denken, sondern auch anders zu handeln. Sonst wäre es unmöglich, Dinge wie den LHC zu bauen oder Computer oder so. Bei den Strukturwissenschaften scheint das Problem in dieser Form nicht aufzutauchen. Aber im Elfenbeinturm wohnen und lautstark und ohne jede ethische Reflexion zu verkünden, "erst einmal [30+ Jahre] müsse alles weitergehen wie bisher", das ist anscheinend eine Spezialität der Geisteswissenschaft.

Die Naturwissenschaften halten ja Lösungen für z.B. das Problem des Kriegs bereit. Diese werden politisch nicht umgesetzt. Das ist ein viel größeres Problem, hier aber wohl nicht im Thema. Es sei denn, wir reden über die Geisteswissenschaft "Politologie", deren zentrale Arbeitshypothese ich oben meiner Meinung nach wiedergegeben habe.
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Alt 17.02.2016, 16:03   #10
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Aber im Elfenbeinturm wohnen und lautstark und ohne jede ethische Reflexion zu verkünden, "erst einmal [30+ Jahre] müsse alles weitergehen wie bisher", das ist anscheinend eine Spezialität der Geisteswissenschaft.
ich gehe davon aus, dass das wieder nur eine deiner äh Meinungen ist?

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Die Naturwissenschaften halten ja Lösungen für z.B. das Problem des Kriegs bereit.
Jetzt hast du mich neugierig gemacht, welche Naturwissenschaft beschäftigt sich denn mit Friedensforschung?
Und wie sieht die Lösung aus?
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