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Außergewöhnliche Funde Die Piri Reis Karten, die Maschine von Antikythera oder die Goldflieger aus Südamerika - letzte Zeugen einer uralten Hochzivilisation?

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Alt 27.12.2006, 20:55   #1
Jacky
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Beiträge: 52
Daumen hoch Sternentor von Peru?

Hallo alle zusammen.

Euer Admin wird mich ja noch gut in Erinnerung haben, (Jack/Jan). Naja, knapp mal hierzu; Jack is back!

Und jetzt zum Thema:


Hayu Marca, ca. 35 Kilometer von der Stadt Puno am Titicacasee entfernt, ist bei den lokalen Indios schon seit langem als die "Stadt der Götter" aus alten Überlieferungen bekannt. Es wurde aber aufgrund der zerklüfteten Bergregion nie genauer erforscht.
In dieser Landschaft stieß man auf einige künstlich bearbeitete Felsformationen.




Das riesige "Tor" (La Puerta del Diabolo =Teufelstor) wurde in exakter
Steinbearbeitung in eine natürliche, sieben Meter hohe Felsfront geschlagen.
Oder besser: Wie mit dem Käsemesser herausgeschnitten!



Nach der Entdeckung wur*de das Gebiet von Archäologen und Inka-Historikern buchstäblich heim*gesucht. Erst dabei wurde bekannt, daß die einheimischen Indios eine Legende über "ein Tor zum Land der Götter" besitzen. Diese Legende berichtet über grosse Helden, die in ferner Vergangenheit das Tor passierten, um ihre Götter zu besuchen.

Eine andere Legende berichtet von der Zeit, in der die spanischen Conquistadores Peru eroberten, das Gold der Indios stahlen und ihre Tempel zerstörten. Dem Inkapriester Aramu Maru vom "Tempel der sie*ben Strahlen" sei kurz zuvor jedoch die Flucht geglückt. Mit einer kleinen goldenen Scheibe in seinem Besitz habe er sich vor der mordenden und brandschatzenden Schar in Sicherheit bringen können. Die Scheibe sei als der "Schlüssel zu den Göttern der sieben Strahlen" bekannt gewesen. Aramu Maru flüchtete in die Bergregion des Hayu Marca. Am Tor angekommen, zeigte er einigen anwesenden Indios seine Scheibe und öffnete damit auf geheimnisvolle Weise das Portal. Der Legende nach erstrahlte dahinter ein Tunnel in blauem Licht. Der Inka-Priester übergab den erstaunten Indios seine Scheibe und verschwand. Er wurde nie wieder gesehen.

Quelle:Jäger verlorenen Wissen (EvD) Schreiber V.Nussbaumer

Die Geschichte mit der Scheibe scheint nicht nur eine Legende zu sein, den an der Rechten Seite der kleineren Tür ist sowas wie eine Art Einkerbung eine handtellergroße Vertiefung im Stein in der tatsächlich soetwas wie eine Scheibe hineinpasst und durch sowas vielleicht sogar das Portal geöfnnet werden kann......Doch wo ist der geheimnissvolle jetzt ??? Er gab die Scheibe den Indios und verschwand ....haben sie die Scheibe vergraben? Haben sie sie zerstört ?

Und solche Tore zu den „Welten der Götter“, gibt es überall auf der Welt, wie z.B.
das Sonnentor von Tiahunaco zeigt:



Das ist so ähnlich wie das Sternentor in Peru, auch Nischen für Scheiben bzw. für eine Scheibe.....
Ich möchte hier noch einen Gedanken einwerfen...besonders zu dem sogenannten Sonnentor von Tiahuanaco...die Möglichkeit, das es sich um ein STARGATE handeln könnte, habe ich bisher noch nicht in Betracht gezogen....
Wusstet Ihr, das auf diesem Tor ein Kalender eingeritz / eingemeißelt ist, der das Jahr zu 290 Tagen zählt und definitiv mit keinem bekannten Kalendersystem der Erde in Einklang zu bringen ist; sprich: der Kalender passt nicht zur Erde...
Ihr denkt euch jetzt sicher, dass es viele Völker anders rechneten, dass sie das Jahr anders aufteilten!

Irrtum! Ein Kalender, der das Jahr als Zeitraum von 290 Tagen definiert, passt tatsächlich nicht zur Erde. Der Grund dafür ist, dass praktisch alle Kalendersysteme, die von menschlichen Kulturen entwickelt wurden, auf astronomischen Zyklen basieren - entweder dient der Lauf des Mondes (Lunarkalender) oder der Lauf der Sonne (Solarkalender) als Basis.

Ein Lunarkalender-Jahr hat etwa 354 Tage. Nach diesem System funktionierten z. B. der antike griechische und der keltische Kalender; auch der islamische Kalender benutzt ein Lunarsystem. Der Nachteil des Lunarkalenders ist, dass sich das Jahr gegenüber dem Lauf der Sonne pro Durchgang um etwa 10 Tage verschiebt und deshalb nicht mit meteorologischen Jahreszeiten zu synchronisieren ist - das war besonders für antike Kulturen, die überwiegend Ackerbau betrieben, ein Problem.

Ein Solarkalender-Jahr hat, wie wir alle wissen, etwa 365 Tage. Der Solarkalender wurde durch Julius Caesar im römischen Reich eingeführt (Julianischer Kalender) und gilt seitdem in ganz Europa - es gab lediglich im 16. Jahrhundert eine kleine Korrektur durch Papst Gregor XIII. (daher Gregorianischer Kalender), dem wir das heutige System verdanken. Solarkalender verwendeten übrigens auch die alten Ägypter, die Azteken und die meisten asiatischen Völker.

Wie man das Jahr intern aufteilt (Wochen, Monate oder ganz andere Zyklen), war und ist natürlich bei vielen Völkern sehr unterschiedlich gelöst. Es gibt aber auf der ganzen Welt nur zwei historische Kalender, die sich nicht nach Lunar- oder Solarzyklus richten, bei denen also das Jahr eine andere Länge als 354 oder 365 Tage hat.

Dabei handelt es sich um den Kalender der Loango (ein Stamm im heutigen Kongo - Kalender richtet sich nach einer Kombination aus Mondzyklus und Bewegung des Sirius) und den Kalender eines Stammes auf Bali. Außerdem kannte auch der Kalender der Maya verschiedene nicht-astronomische Tageszyklen; allerdings basierte er trotzdem auf dem Sonnenjahr.

Ein Kalender, der das Jahr zu 290 Tagen rechnet, war tatsächlich bei keiner bekannten irdischen Zivilisation jemals in Verwendung. Er passt einfach nicht auf die für die Erde geltenden astronomischen Zyklen. Deshalb ist der Fund von Tiahuanaco wirklich sehr mysteriös.



Diese Bild wurde von Forschern entworfen, und ich glaube nicht, dass diese Tor zu einem Gebäude gehörte, zudem die Forscher auch den Begrifff Stargate/ Sonnentor/ Tor der Götter/ Tot der 7 Strahlen, etc.. (Wie hunderte andere Völker, die sich unabhängig voneinander entwickelsten und auch solche Tore hatten) nennen!

Auch muss man hinzufügen, dass das Tor der sieben Strahlen, total an Stargate erinnert.
Chefrons die einrasten, ( 7Strahlen ).

Ich kann mir hier auch dies folgendermasen vorstellen:
Verschiedene Sterne, sonden ja ihr Lich auf unsere Erde. Wie allen bekannt ist, transportiert das Licht (Energie) Informationen. Deshalb können wir auch sehen, was sich in weiter Entferung befindet.
Wenn sich wie bei Stargate 6 Strahlen (Chefrons) die Informationen (Die Koordinaten) zusammen stezten. Und der 7te Strahle ist dass die Informatione, die zu dem ankunftsplantenen gesendet wird, wenn dann durch das Tor geht. Das würde vieles erklären. Zumal Licht eine unendliche Anzahl von Daten Transportienen kann.
Die ganze Theorie vom Stargate wird auch von sehr sehr vielen Forschern mit Interesse gegegnet.
Hier, diese Seite ist der selben Meinung wie ich:

klick hier



Es gib auch immerwieder Leute, die zu mir sagen werde: "Du glaubst auch alles, was imFernsehen gezeigt wird!" Hier muss ich mal was sagen: Rolant Emmerich, der den ersten Kinofilm "Stargate" erstellte, hat einen ganz interesannten Lebenslauf! Er hat legendlich, diesen "Mytos" verfilmt, wie er selber schon oft sagte.

Klick hier

Oder viele Zeitungsartikel:



Diese Seiten als Zusammenfassung, wo ihr diese auch lesen könnt:

klick hier

Oder lest mal eines von sehr vielen Büchern darüber:

klick hier


Ich weis ja, nicht alles was im TV läuft soll man glauben.
Tue ich auch nicht!
Aber Roland Emmerich hat die Sage vom Stargate nur verfilmt!
Er fand sie genauso interesannt wie ich und hat darauf hin einen Film mit anschließender Serie gedreht.
Nun würde ich gerne so viele Informationen darüber bekommen wie ich nur kann.
Wenn ihr noch weitere dazu habt, dann postet es bitte!

@Acolina: Tolles COME BACK, was?

Mfg Jacky
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Alt 28.12.2006, 01:50   #2
harry
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Hehe, na ich hab dich auch noch in guter Erinnerung

Die verlinkten Fotos sind so klein, das man null Details erkennen kann, auf den Marsbildern kann ich nix erkennen, der Autor muss besoffen gewesen sein, da einen Tempel zu sehen...

Und zu den Stargate-Sachen. Hmm ja, nach Stargate kommt Andromeda, ist mindestens genauso realistisch
(Zumindest für jemand, der glaubt TV-Serien sind die Realität)
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Alt 28.12.2006, 10:37   #3
perfidulo
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Irgendwelche Geschichten aus einem Buch des notorischen Fabulierers EvD (andere Bezeichnungen verbieten sich aufgrund der Gefahr juristischer Sanktionen) sind für mich keine Grundlage.
Wenigstens ein Hinweis auf Aufzeichnungen zeitgenössischer Zeugen wäre nötig. Manchmal haben die Jesuiten die alten Sagen aufgeschrieben, aber auch dann mit einem Zeitversatz von Jahrzehnten und in einer anderen Sprache.
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Alt 28.12.2006, 14:05   #4
Moredread
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Mein persönlicher Favorit ist dieser Link:

http://mars-news.de/m2000/m2000.html

Warum? Weil als Beleg folgendes Buch genannt wird:

Rainer Lorenz: "Das Vermächtnis der Ägypter, Band 1"
Neuss 1997, Argo, ISBN 3 932339 03 7


Unglücklicherweise kenne ich Rainer Lorenz. Er hat den Inhalt des Buches kurz nach Veröffentlichung wiederufen (wenn ich mich recht erinnere, im Magazin 2000). Nein, nicht weil ihn ein Geheimdienst dazu zwang. Jemand hat ihm schlicht die Fehler darin erklärt. Einsichtig geworden reute es ihn...

Auch ne klasse Referenz:

Holger Isenberg

Der glaubt, das der Mann, der Rainer Lorenz von den Fehlern in seinem Buch überzeugte, ein Alien ist. Ich guck mal nach, werde Frank Sylvester sehen - wenn er ein Alien ist, sage ich bescheid.

Das Roland Emmerich sich auf bekannte Mythen bezog ist auch lustig. Seine Referenz war EvD...

Nichts für ungut Jack, ich wollte nicht unhöflich werden. Aber da hast Du ziemlich präzise einen Nerv getroffen, der direkt mit meinem Zwerchfell verbunden war .

ciao

JM
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Alt 29.12.2006, 01:18   #5
harry
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Is ein wohlbekanntes Phänomen in der Paleo-Seti-Szene: Jedes Jahr kommen zig neue Bücher aufn Markt und praktisch kein Autor macht sich die Mühen den Schund den er aus nem andern Buch abschreibt zu überprüfen oder auch nur logisch zu hinterfragen.

Daher kommts zu so Situationen, das noch Jahrzehnte nach dem Bekanntwerden eines Fehlers dieser immer noch verbreitet wird
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Alt 29.12.2006, 15:07   #6
Jacky
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Na, wie immer ist der erste Eindruck nicht so rübergekommen wie er sollte,

Zitat von harry:
Zitat:
Die verlinkten Fotos sind so klein, das man null Details erkennen kann,
Mach mal en rechts-Klick auf das Bild, kopiere den Link, und gehe direkt darauf, dann müsste es wesendlich größer sein.


Zitat von harry:
Zitat:
Und zu den Stargate-Sachen. Hmm ja, nach Stargate kommt Andromeda, ist mindestens genauso realistisch, (Zumindest für jemand, der glaubt TV-Serien sind die Realität)
Du vergisst, was zuerst das war. Nicht die Serie, sondern die Geschichte der Indos wurde verfilmt. Und genau weil ich "zu viel Stargate gugge", möchte ich wissen, was daran wahr ist. Und ich glaube nun echt nicht, dass unsere Vorfahren einfach in der Wüste nen Tor erichten und darüber Lügen erzählen. So ein Tor muss Jahre gekostet haben es zu errichten.


Zitat von: perfidulo
Zitat:
Wenigstens ein Hinweis auf Aufzeichnungen zeitgenössischer Zeugen wäre nötig.
Na, dann find mal nen 3000 Jahre alten Menschen, oder einen, der noch älter ist.
Da es zu dieser Zeit 100%ig keine Video Aufzeichungen gibt, bleibens und nur Überlieferungen, und die Tore, wie es in fast allem ist, was mit Archeologie zu tuen hat.


Zitat von Moredread:
Zitat:
Unglücklicherweise kenne ich Rainer Lorenz. Er hat den Inhalt des Buches kurz nach Veröffentlichung wiederufen (wenn ich mich recht erinnere, im Magazin 2000). Nein, nicht weil ihn ein Geheimdienst dazu zwang. Jemand hat ihm schlicht die Fehler darin erklärt. Einsichtig geworden reute es ihn...
Naja, aber es gibt ja noch viele andere Bücher. Und selbst wenn er wirklich gezwungen worden wäre, dann würde er es auch garnicht sagen. So würde ich jedenfalls handeln, wenn es dann um mein Leben ginge.
Aber warum denkt ihr alle, dass Regierungen oder Geheimdienste davon was wissen?
Wenn dies der Fall wäre, dann würden sich die Tore nicht mehr dort, sondern wo anders befinden. Dazu kommt dann auch, dass sie die Tore nicht für alle zugänglich machen würden.
Also ich glaube nicht an Geheinorganissationen, wie das Stargate-Programm.
Aber Fakt ist, dass der Kinofilm und die serie "Stargate" nichts weitere ist, als eine VErfilmung von dem, was viele Kulturen die sich total unterschiedlich entwickelten, genau so erzählen.
Dazu noch ein Spruch von Albert Einstein: Dadurch, dass das Weltall unendlich groß ist, ist auch die Möglichkeit, dass es alles gibt zu 100% real.

Zu gut deutsch: Wenn alles unendlich ist, dann sind auch die Möglichkeiten unendlich, dass es alles irgenwo gibt!
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Alt 29.12.2006, 15:33   #7
perfidulo
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Ich bin mir nicht sicher, ob Du das je bewußt gelesen hast, was Du hier einstellst, oder wie marginal Deine Kenntnisse in Geschichte sind.

Zitat:
Eine andere Legende berichtet von der Zeit, in der die spanischen Conquistadores Peru eroberten, das Gold der Indios stahlen und ihre Tempel zerstörten. Dem Inkapriester Aramu Maru vom "Tempel der sie*ben Strahlen" sei kurz zuvor jedoch die Flucht geglückt. Mit einer kleinen goldenen Scheibe in seinem Besitz habe er sich vor der mordenden und brandschatzenden Schar in Sicherheit bringen können. Die Scheibe sei als der "Schlüssel zu den Göttern der sieben Strahlen" bekannt gewesen. Aramu Maru flüchtete in die Bergregion des Hayu Marca. Am Tor angekommen, zeigte er einigen anwesenden Indios seine Scheibe und öffnete damit auf geheimnisvolle Weise das Portal. Der Legende nach erstrahlte dahinter ein Tunnel in blauem Licht. Der Inka-Priester übergab den erstaunten Indios seine Scheibe und verschwand. Er wurde nie wieder gesehen.
Es werden keinesfalls 3000 Jahre alte Zeugen gesucht, sondern es würde eine knapp 500 Jahre alte Aufzeichnung genügen. Aber das ist auch die Zeit, in der die Geschichte vom "Rattenfänger von Hameln" spielt, der auch durch ein Loch verschwunden ist und nie wieder gesehen wurde.

Warum in die Anden schweifen, wo doch das Stargate so nahe ist.
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Alt 29.12.2006, 15:42   #8
Moredread
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Zitat:
Original von Jacky
Naja, aber es gibt ja noch viele andere Bücher. Und selbst wenn er wirklich gezwungen worden wäre, dann würde er es auch garnicht sagen. So würde ich jedenfalls handeln, wenn es dann um mein Leben ginge.
Ich kenne aber nicht nur Rainer Lorenz sondern auch die Person, die ihn von den Fehlern überzeugte. Der hat das Buch ja noch und steht Rede und Antwort, wo die Fehler sind, wenn man ihn fragt...

Die Tore haben übrigens schlicht einen symbolischen Wert - daran ist nichts ungewöhnliches. Jahrelange Arbeit? So what? Für die Pyramiden hat es jahrzehnte gedauert, daran ist auch nichts geheimnisvolles - die Leute haben praktisch darum gebettelt beim Bau mithelfen zu dürfen. Es gibt entsprechende Funde; z.B. hat sich ein Dorfältester beschwert, der einige junge Männer entsandt hat, das diese nicht beim Bau mithelfen durften...

ciao

JM
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Alt 29.12.2006, 22:30   #9
Jacky
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Na, das mit den Ägyptern is ne andere Geschichte, die ich nimmer aufrollen will, ihr habt ja genug Foren darüber, ob diese wirklich Freiwillig alles taten oder nicht.
Und wenn ihre Herrscher sich ne Religion ausdenken, und die Menschen würden denken, dass sie nur so Erlösung nach dem Tod finden würden, etc...

Das weis ja keiner, aber zu den Idos zurück, glaube ich weniger, dass sich dort irgeneiner ausdenkt, jetzt erfinde ich mal das Märchen, damit meine Kameraden sinnlos nen Tor bauen.

Alles hatte einen Sinn, was jemals gebaut wurde.
Auch bei den Pyramiden bin ich mir sicher, dass sie nicht nur "Grabstätte" sind! (!!!!)


Zitat von Moredread:
Zitat:
das ist auch die Zeit, in der die Geschichte vom "Rattenfänger von Hameln" spielt, der auch durch ein Loch verschwunden ist und nie wieder gesehen wurde.
Also ich weis ja nicht, ob du das Märchen nur Teilweis kennst,
aber es ist ein erfundenes Märchen, aus einer ganz anderen Zeit! Und es wurde niemanl behauptet, dass es echt wäre!
Es wurde von begin den Märchens an, gewusst, dass es ein Märchen ist.
Und das is auch keiner in nem Loch verschwunden, sondern der is in nen Wald gelaufen, und wurde von der einen Stadt nimmer gesehen.
Außderdem sind unrealistische Märchen allgegebwertig, oder grlaubst du an "Schneeweischen und Roßenrot", die sind in Tiere verwandelten? (ETC...)


Ein weiteres Zitat:
Zitat:
Es gibt entsprechende Funde; z.B. hat sich ein Dorfältester beschwert, der einige junge Männer entsandt hat, das diese nicht beim Bau mithelfen durften...
Beweise?


Und zu diesem Zitat, möchte ich doch 100%-ig wissen, dass du mit Gerorg Buch verwand bist!

Zitat:
Ich kenne aber nicht nur Rainer Lorenz sondern auch die Person, die ihn von den Fehlern überzeugte. Der hat das Buch ja noch und steht Rede und Antwort, wo die Fehler sind, wenn man ihn fragt...
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Alt 29.12.2006, 22:52   #10
perfidulo
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Angesichts Deines Geschreibsels mußt Du schon ganz schön betüttert sein.

Aber warum sollen der Rattenfänger von Hameln, Hänsel und Gretel, Dornröschen usw. keinen "wahren Kern" haben. Nur Deine südamerikanischen Phantasiegeschichten sind echt. Oder sind es vielleicht auch nur geplante Märchen.

Denk' mal in ruhe und nüchtern darüber nach.
Zitat:
Es gibt entsprechende Funde; z.B. hat sich ein Dorfältester beschwert, der einige junge Männer entsandt hat, das diese nicht beim Bau mithelfen durften...

Beweise?
Lies doch selber nach:
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