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Alt 17.03.2014, 16:01   #2
Nobby Nobbs
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Ich hab das jetzt mal gelesen - also das Interview.
Was sind eigendlich "Randphänomene" der UFO-Forschung?

Und daß ein UFO-Phänomen überhaupt existiert, hatte ich bis heute nicht als allseits anerkannt wahrgenommen. Die Auslöser für UFO-Begegnungen jedweder Art sind doch so breit gestreut - von Astronomie über Psychologie bis hin zu Zoologie, und ich weiß nicht was, fallen diese Auslöser doch in unterschiedlichste Bereiche der Beobachtung und Forschung. Welche Gemeinsamkeiten, außer der, daß die Beobachtungen/Begegnungen/Erfahrungen zunächst nicht erklärbar sind, gibt es denn noch, so daß man von einem einheitlichen Phänomen sprechen kann? M.E. gibt es keine ursächlichen Gemeinsamkeiten, die sämtliche Sichtungen/Begegnungen verbinden und dieses Erscheinungen somit zu einem einheitlichen Phänomen machen.

Zitat:
Czech: Weniger Reden und mehr machen. Wir sind eigentlich auf einen guten Weg derzeit, den wir nicht verlassen sollten. Die UFO-Forschung an sich ist gereift, es wird mittlerweile großen Wert auf sachlichen Umgang gelegt und auch die Zusammenarbeit funktioniert langsam. So sollte das eigentlich auch sein.
(Zitat aus o.g. Quelle)

Klingt gut.
Allerdings muß ich aus persönlicher Erfahrung sagen: Dieses Unterfangen wird schwer werden, da es unter den UFOlogen, Debunkern und sonstigen Forschern doch einige mehr oder weniger gute Selbstdarsteller mit Profilneurosen und/oder Wahrnehmungsproblemen hinsichtlich der Trennung von sach- oder personenbezogener Argumentation gibt.

Letzte Frage zum Thema: Wie ist das eigentlich mit der Frauenquote in der UFO-Forschung? Oder befassen sich im Wesentlichen nur Männer mit so essentiellen Fragen unseres Seins?
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