Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 21.03.2008, 13:38   #21
Ladyka
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard hochtechnik

Zitat:
Zitat von Zwirni Beitrag anzeigen
Hallo

vielleicht habt ihr schonmal von den Ruinen von Baalbek gehört oder gelesen. Diese befinden sich im heutigen Libanon und stellen zahlreiche Rätsel auf:

Wann die ersten Gebäude auf diesem Berg errichtet wurden ist völlig unbekannt. Es wird von zahlreichen labyrintischen Gängen unter den Ruinen berichtet, die wohl als erstes vorhanden waren. Diese wurden jedoch noch nie näher erforscht. Warum?

Auf diesem Grundniveau häufen sich Tonnen von Steinen. Zahlreiche wiegen mehr als 1000 Tonnen. Wie konnten derart schwere Steine vor mehr als - schätzungsweise - 6000 Jahren von dem nächsten Steinbruch geholt werden? Selbst heute ist dies noch nicht möglich!

Die weitere bekannte Geschichte dieses Ortes: nach einem griechischen Tempel (dem Sonnengott Helios gewidmet) bauten die Römer einen Jupiter-Tempel. Dieser wurde um 350 in eine christliche Kirche umgebaut und um 600 von Arabern zerstört. Die gewaltigen Steine blieben jedoch unbeschadet liegen.

Einer Sage zufolge sollen die älteren Monumente (die tonnenschweren Steine) bereits zu Zeiten von Adam und Eva gestanden haben. Adam soll in der Nähe gestorben sein und sein Sohn Kain soll die ersten Bauwerke deren Überreste heute in Baalbek stehen erbaut haben.

Weitere Informationen und vor allem imposante Bilder findet ihr hier:

http://baalbek.20m.com/
http://www.aas-ra.org/sz/baalbek.shtml
http://www.sungaya.de/schwarz/semite...ie/baalbek.htm
http://chronicl.chat.ru/baalbek.jpg
http://www.lebmania.com/photos/baalbek/welcome.htm
http://www.rede-mit.de/aas/archiv/thread690.shtml

Zwirni

hi zwirni,

es ist ganz einfach:
Die alten kolonialherren, sprich götter, hatten eine antitschwerkrafttechnik-
Sie konnten kraftfelder erzeugen, die die schwerkraftswellen abstiessen, faszit, gewichte, egal wie schwer, bewegten sich von allein.
Das erbauungsmythos um nan mandol sagt übrigens genau das, was ich hier texte:
Die tonnnen sollen wie von geisterhand bewegt, in der luft geflogen sein.
Wenn man so bedenkt, muss es ja so sein, ansonsten wäre die megaltihkultur sehr aufwendig.
Ausserdem spricht vieles dafür, dass man es bei den alten weltherrschern mit riesenwüchsen zu tun hat.
Noch vor der legendären sintflut soll es ganz andere proportionen irdische gegeben haben-
Die saurier, die mit den menschen zeitgleich lebten, dr. zillmer konnte dies beweisen, waren sehr gross.
Dies mag am irdischen druck gelegen haben, der früher anders war als jetzt.
Die kolosse der urzeit haben sich noch als waale in den meeren gehalten-
20 m lange ursäuger mit tonnengwichten belegen dies.
Der mensch wurde damals nachweislich älter und hatte auch andere formate.
Wer die bibel liest, wird über die alterszahlen aufgeklärt die sich mit den generationen immer mehr verringern. Berusso schreibt unabhängig davon und die bibel ist eine abschrift älterer urschriften.
Auch henoch ist interessant. Er beschreibt die 200 gefallenen wächter als riesen und zusammen mit den menschentöchtern zeugten sie das riesengeschlecht.
Ich empfehle thomas fuss: spezies adam-
Hier stehen allle antworten über "gott"
und die menschliche entwicklung.
  Mit Zitat antworten