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Alt 05.04.2009, 01:32   #21
Franky
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Zitat:
Zitat von Corvinius Beitrag anzeigen
Man soll ja nicht schlecht über tote Leute reden, aber ich wünschte wirklich, er hätte noch miterlebt, wie sein ganzes Kartenhaus von "Augenzeugenberichten" von der Wirklichkeit völlig demontiert wurde. Und seinen geistigen Nachfolgern wünsche ich dasselbe.

Nöö, das ist eben nicht so! Einige Zeugen stehen bis heute zu Ihren Aussagen und einige haben sogar selber Außerirdische getroffen.
Timothy Good ist mit Madeleine Rodeffer befreundet die auch heute noch an Ihren Aussagen festhält.
Dann gehört wohl Timothy Good auch zu seinen "geistigen Nachfolgern", was? Denn hat Timothy Good selber zwei Begegnungen mit eventuellen Außerirdischen gehabt, wie er es in seinem Buch "Alien Base" bzw., zu deutsch, "Top Secret - Die UFO Akten" schreibt.

Hier mal der Auszug wo er darüber schreibt:

Zitat:
Persönliche Begegnungen

Im November 1963 hätte ich George Adamski fast persönlich getroffen. Damals war ich auf meiner ersten Tournee mit dem Royal Philharmonic Orchester in den Vereinigten Staaten unterwegs. Da wir in Los Angeles auftraten, hatte ich fest vor, mit dem Bus zu seinem Haus in Vista zu fahren. Am Ende stellte sich heraus dass der Busfahrplan nicht mit meinem Zeitplan zu vereinbaren war, und ich musste das Vorhaben aufgeben. Auf dem Weg nach Los Angeles ereignete sich jedoch ein merkwürdiger Zwischenfall, der einen tiefen, andauernden Eindruck bei mir hinterließ.
Am 13. November verließ unser aus drei Bussen bestehender Konvoi die Stadt Tucson in Arizona. Unser Ziel war das 800 Kilometer entfernte Los Angeles. Etwa auf halbem Weg hielten wir in der Nähe der Grenze zwischen Arizona und Kalifornien an einem an der Strasse gelegenen Restaurant an. Während ich mit Kollegen an einem Tisch saß und mir die in der Schlange wartenden Kunden ansah, erregte ein Mädchen von ungewöhnlichem Aussehen meine Aufmerksamkeit. Sie trug das blonde Haar zu einem Bob geschnitten, besaß ein feines, blasses Gesicht und war zierlich. (Später fühlte ich mich an Adamskis Beschreibung von Kalna mit ihrer „fast durchsichtigen Haut“ erinnert“
Adamski hatte als erster behauptet, Menschen von anderen Planeten lebten und arbeiteten unter uns – sozusagen als illegale Außerirdische. Angeblich fanden seine Kontakte häufig in der anonymen Umgebung von Restaurants und Hotelhallen statt.
Nachdem mir eine Reihe von Zeugen ähnliche Begegnungen geschildert hatten, beschloss ich zu versuchen, per Telepathie mit dem unbekannten Mädchen zu kommunizieren und ihr die Frage „Stammen Sie von einem anderen Planeten?“ zu stellen.
Sie reagierte nicht sofort, aber als sie die Schlange verließ, ging sie absichtlich an meinem Tisch vorbei, schenkte mir ein bezauberndes Lächeln und nickte bestätigend. Dann begab sie sich mit ausdruckslosem Gesicht in einen anderen Teil des Restaurants.
Obwohl ich mich nicht mehr an die genaue Lage des Restaurants erinnere, weiß ich noch, das auf einem der Wegweiser am Highway der Name Desert Center stand. Zufällig hatte ich mich ganz in der Nähe des Ortes von Adamskis erster Begegnung aufgehalten.
Vier Jahre später machte ich, abermals in den Vereinigten Staaten, eine ähnliche Erfahrung. Im Februar 1967 hielt ich mich mit dem Londoner Symphonieorchester in New York auf, wo wir in der Carnegie Hall mehrere Konzerte gaben. Eines Nachmittags beschloss ich, in der Eingangshalle des Park-Sheraton-Hotels an der Ecke 56ste Strasse und Siebte Avenue, dem heutigen Omni Park Central, wo wir abgestiegen waren, erneut zu versuchen, über Telepathie zu kommunizieren. Ich war soeben von meinem ersten Treffen mit Madeleine Rodeffer in Washington zurückgekehrt. Madeleine hatte mir erzählt, sie sei häufig „Weltraumenschen“ begegnet. In den meisten Fällen hätten die Kontakte an der Öffentlichkeit zugänglichen Orten stattgefunden. Ich beschloss, die Angelegenheit ein für allemal zu klären. Ich lehnte mich auf einem Sofa zurück und sandte eine telepathische Botschaft aus, die etwa folgendermaßen lautete „Wenn sich jemand von einem anderen Planeten in der Gegend von New York aufhält, soll er sich bitte neben mich setzen und sich zu erkennen geben“
Natürlich ist New York eine hektische Stadt, und die Einganghalle eines Hotels ist für ein solches Experiment sicherlich der ungeeingnetste aller Orte. Während der folgenden halben Stunde kamen und gingen viele Leute (von denen einige zwar sehr merkwürdig, aber offensichtlich irdischer Herkunft waren)
Plötzlich betrat ein Mann das Foyer, dessen Benehmen mich in Alarmbereitschaft versetzte. In seinem dunkelgrauen Anzug, zu dem er ein weißes Hemd und eine dunkle Krawatte trug, hätte er als Geschäftsmann von der Madison Avenue durchgehen können.
Er war etwa einen Meter fünfundsiebzig groß, hatte lockiges blondes Haar, einen sonnengebräunten Teint und gleichmäßige Züge. Ich schätzte ihn auf 35 Jahre. Er ließ sich neben mir nieder, holte die New York Times aus seinem Aktenkoffer und begann ziemlich sprunghaft und oberflächlich darin herumzublättern.
Nachdem er die Zeitung wieder zusammengefaltet hatte, hielt ich die Zeit für gekommen, ihn auf telepathischem Weg zu fragen, ob er tatsächlich von einem anderen Planeten stammte. Wenn ja, sollte er mir dies zu verstehen geben, indem er den rechten Zeigefinger an den rechten Nasenflügel legte. Die Antwort erfolgte sofort und mit dramatischer Klarheit. Kaum hatte ich den Gedanken ausgesandt, als er genau diese Gestik ausführte!
Wie vom Schlag getroffen, saß ich da und fragte mich, wie es weitergehen würde. Ich versuchte es erneut mit Telepathie, aber ohne Erfolg. Vielleicht hätte ich ein Gespräch beginnen sollen, aber da ich Brite bin (was bei interplanetarer Kommunikation eindeutig ein Nachteil ist), schien mir dies zu direkt. Außerdem fand ich, dass es ihm zukam, diesen Schritt zu tun, wenn meine Annahme berechtigt war.
Ein paar Minuten lang saßen wir schweigend nebeneinander. Dann erhob er sich und ging zu einer Vitrine, die sich in etwa fünf Meter Entfernung rechts hinter mir befand. Ich beobachtete ihn verstohlen, und mir fiel auf, das er sich nicht besonders für die ausgestellte Ware zu interessieren schien. Nach einigen Minuten warf er mir einen langen, durchdringenden Blick zu, wandte sich ab und trat auf die Strasse hinaus. Ich habe ihn nie wieder gesehen.
Natürlich kann man sagen, dieser Vorfall sei wie das Erlebnis von 1963 rein zufälliger Natur. Telepathie ist weit verbreitet, wie allen bekannt ist, die auf die unausgesprochenen Gedanken eines vertrauten Menschen reagieren. So erzählte mir Dr. Denis Ross, Arzt ab der Iowa State University, er habe mit seinem Bruder bis zum Alter von zwölf Jahren über Telepathie kommuniziert. Vielleicht war der Mann in New York nur ein besonders sensibler Sterblicher, der meine Gedanken gespürt und entsprechend reagiert hatte. Die Plausibilität dieser Hypothese liegt auch für mich auf der Hand, aber er besaß etwas, was ihn von allen anderen unterschied, und das kann ich nicht vergessen.
Für mich war das Experiment ein Erfolg. Radioastronomen wären wohl nicht überzeugt, aber für mich war es ein persönlicher Beweis, der mich ermutigte, doch für andere wertlos ist. Auf mich hatte er jedenfalls eine klärende Wirkung.

Wer mir dies nicht glaubt das Timothy Good das geschrieben hat kann es selber gerne auf Seite 183 des Buches nachlesen.
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